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Fiat Tipo geht als Fünftürer an den Start

Fiat zündet bei seinem neuen Kompaktmodell Tipo die zweite Stufe: Ab sofort ist nach der Limousine auch die fünftürige Fließheck-Variante zum Preis ab 14.990 Euro bestellbar.

Mit einer Länge von 4,37 Meter ist sie deutlich kompakter als das Stufenheck-Modell (4,54 Meter), was sich aber auch in einem um 80 auf 440 Liter geschrumpften Kofferraum bemerkbar macht. Wer mehr Platz benötigt, dem sei die im Herbst startende Kombi-Variante ans Herz gelegt, die bei einer Länge von 4,57 Meter einen Stauraum von 550 Liter bietet.

Die Basisversion Fiat Tipo Pop – darüber rangieren die Ausführungen Easy (ab 15.990 Euro) und Lounge (ab 16.990 Euro) – hat serienmäßig bereits einige Annehmlichkeiten an Bord. Dazu zählen anderem Klimaanlage, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrische Fensterheber vorne, ein in Höhe und Tiefe verstellbares Lenkrad sowie eine Musikanlage mit MP3-Funktion und Anschlüssen für externe Musikspeicher. Fiats Entertainment-System Uconnect mit fünf Zoll großem Touchscreen gehört in der mittleren und die Sieben-Zoll-Variante in der höchsten Ausstattungsstufe zum Standard.

Vier Motorisierungen stehen für den in der Türkei gebauten Italiener zur Wahl: zwei 1,4-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 70 kW/95 PS oder in der Variante mit Turbolader mit 88 kW/120 PS sowie zwei Turbodiesel mit 1,3 Liter Hubraum und 70 kW/95 PS oder 1,6 Liter Hubraum und 88 kW/120 PS. Bei der Kraftübertragung können sich Kunden zwischen manuellem Schaltgetriebe und einer Automatik entscheiden.

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Polizei warnt: Betrüger lässt Mietwagen verschwinden

Autovermieter in Südwestdeutschland müssen derzeit besonders gut aufpassen, wer sich da ein Fahrzeug leihen möchte. Denn in zahlreichen Städten der Region treibt laut der Fachzeitschrift „kfz-betrieb“ ein Betrüger sein Unwesen, der Autos anmietet und dann im Handumdrehen verschwinden lässt.

Dadurch sei bislang ein Schaden von rund 300.000 Euro entstanden. Seit Mitte April 2016 sucht die Kriminalpolizei Esslingen einen Mann, der sich per ungarischem Führerschein als Gabor Molnar ausweist. Zugeschlagen er bislang in Ulm, Heidenheim, Aalen, Stuttgart, Herrenberg, Filderstadt, München, Memmingen und Nürnberg. Im Visier standen größtenteils Transporter der Marken Daimler, Fiat und VW, aber auch Pkw unabhängiger Autovermietungen und Kfz-Werkstätten.

Die Beamten bitten darum, die nächstgelegene Polizeistation zu verständigen, wenn Gabor Molnar in einer Anmiet-Station auftaucht und dabei das Aktenzeichen SPH/0643071/2016 zu nennen. Der Personalausweis des mutmaßlichen Täters wurde am 23. Mai 2013 in Budapest ausgestellt und trägt die amtliche Nummer 232802AP. Sein Führerschein der Klasse B hat die Nummer CT291769 und wurde ebenfalls in der ungarischen Hauptstadt am 9. März 2014 ausgestellt. Gemeldet ist Molnar in Heidenheim an der Brenz, Ortsteil Schnaitheim, Fabrikstraße 19.

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Google nimmt Fiat Chrysler an Bord

Auf dem Feld der großen global agierenden Automobilkonzerne ist Fiat-Chrysler (FCA) der kleinste Mitspieler, der abgeschlagen den Marktführern hinterher läuft. Bisher gehört der italienisch-amerikanische Konzern nicht unbedingt zu den Treibern bei alternativen Antrieben oder autonomen Fahren. Während in den Entwicklungsabteilungen der Konkurrenz autonom fahrende Modelle entwickelt werden und die E-Klasse von Mercedes bereits heute Elemente dieser Zukunftstechnik in der Serie zeigt, rollt Fiat Chrysler abgeschlagen hinter den Technologieführern her. Daher versucht Konzernchef Sergio Marchionne schon seit einiger Zeit, eine Partnerschaft mit einem der großen Hersteller einzugehen.

Bisher wurden seine Annäherungsversuche von General Motors und Ford abgewiesen. Das könnte sich jetzt ändern, wenn eine angestrebte Zusammenarbeit mit dem Digital-Giganten Google realisiert wird. Diese mögliche Verbindung könnte zeigen, dass sich Schwächen durchaus zu einer erfolgreichen Verbindung vereinen können. Google auf der einen Seite hat in den vergangenen Jahren autonome Fahrzeuge entwickelt, die bereits auf den Straßen im Silicon Valley rollen, besitzt aber keine Produktionsmöglichkeiten, um diese Automobile zu produzieren. Die Prototypen der Internet-Suchmaschine haben bisher rund 1,5 Millionen Meilen zurückgelegt. Fiat Chrysler auf der anderen Seite verfügt genau über diese Kapazitäten und benötigt für die Zukunft unbedingt Kompetenz bei alternativen Antrieben.

„Wenn Fiat Chrysler mit einem Unternehmen wie Google zusammenarbeitet, verändert sich von einem Tag auf den anderen die Ausgangslage. Beide Unternehmen zusammen können aus dem Stand an die Spitze fahren“, erklärt Marktbeobachter Karl Brauer in der „Detroit News“. Im Gegensatz zu Ford, Anfang des Jahres als möglicher Google-Partner ins Spiel gebracht, dürfte sich Fiat Chrysler angesichts seiner Technik-Defizite deutlich flexibler gegenüber dem Gigant aus dem Silicon Valley zeigen. Die Gespräche über eine mögliche Zusammenarbeit begannen nach Zeitungsberichten bereits im Januar und stehen unmittelbar vor dem Abschluss.

Beide Unternehmen lehnten Kommentare zu den Verhandlungen ab. „Wir kommentieren keine Gerüchte oder Spekulationen“, erklärte Google in einer Pressemitteilung, und ein Fiat-Chrysler-Sprecher wollte die Partnerschaft weder bestätigen noch dementieren.

Eine Partnerschaft mit Google würde dem italienisch-amerikanischen Hersteller zu Ansehen im High-Tech-Bereich verhelfen, während Google die Modellpalette des Konzerns zur Verfügung stehen würde, um seine Technologie in realen Modellen zu testen. Google ist in der Vergangenheit immer wieder Kooperationen eingegangen, um seine Technologien auf den Markt zu bringen.

Sollte die Verbindung zustande kommen, ist dies ein erster Schritt in eine neue Richtung, den in Zukunft auch andere Hersteller gehen werden, um die im Silicon Valley entwickelten Technologien und Geschäftsmodelle in ihre Modelle zu transplantieren. Im Januar erklärte Marchionne auf der Detroit Auto Show, wie sich die Industrie verändern wird. „Ich glaube diese Zusammenarbeit ist unvermeidlich. Sie werden in der Entwicklung der Industrie eine gewichtige Rolle spielen.“ Auf diese Weise, so Marchionne, ließen sich Milliarden Dollar pro Jahr an Entwicklungskosten sparen. Auch Apple, wo offensichtlich an automobilen Entwicklungen gearbeitet wird, wird kaum eine eigene Produktion beginnen wollen und stattdessen in Zukunft versuchen, mit etablierten Herstellern ins Gespräch zu kommen.

Silicon Valley und die Autoindustrie stehen am Anfang einer interessanten Freundschaft.

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