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Vorschau Caravan-Salon 2015 (5): Der Trend zum Hubbett

Die Hersteller von Freizeit-Fahrzeugen konzentrieren sich in den letzten Jahren zunehmend auf die Produktion von Teilintegrierten. Die liefern sich im Rennen um die Käufergunst immer wieder ein dichtes Kopf-an-Kopf-Rennen. Vor allem bei Camping-Bussen und kompakten – und schmal geratenen – Teilintegrierten, die oft auch als „Vans“ bezeichnet werden, sind die Zielgruppen durchaus ähnlich: reisebegeisterte Paare, die ein handliches Fahrzeug zu schätzen wissen. Auch gier setzt sich dre Trend zum Hubbett durch. Einen Überblick über das Angebot und die Neuheiten bietet ab Sonnabend der Caravan-Saon in Düsseldorf.

Kunden bestimmen den Trend

Die Kundschaft weiß, was sie will. Einen großen Kühlschrank, ausreichende Kapazitäten bei Frisch- und Abwassertanks, ein geräumiges Bad und Einzel- oder Queensbetten. Wenn es dann noch ein absenkbares Hubbett dazu gibt, serienmäßig oder gegen Aufpreis, können auch die Kinder oder Enkel noch mitreisen. Wenn dann der Preis noch stimmt, ist alles klar.

Bei Adria laufen die schmalen Teilintegrierten unter dem Namen Compact. Die Baureihe wird zur Saison 2016 komplett überarbeitet und bekommt ein neues Interieur. Die beiden Compact-Modelle gibt es künftig in den beiden Ausstattungsvarianten Axess oder Plus. Für die Teilintegrierten Coral S 600 und 670 SL bietet Adria künftig eine vergrößerte Sitzgruppe und – für leichteren Zugang – einen elektrisch zu liftenden Kleiderschrank an.

Bürstner Ixeo it 680.

Bürstner Ixeo it 680.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Bürstner

Rund sieben Meter lang ist der neue Ixeo it 680 von Bürstner. Einzige Schlafgelegenheit des ab 58 890 Euro zu bekommenden Teilintegrierten ist ein längs angeordnetes Hubbett. So bleibt im Fahrzeug reichlich Platz für Küche und Sitzgruppe, Bad und Dusche und die Garage im Heck. Lieferbar sind zudem alternativ zwei längere Versionen, wahlweise auch mit Queensbett oder Einzelbetten im Heck.

Für den Brevio offerieren die Kehler jetzt eine Version um sechseinhalb Metern Länge, mit einer großen Heckklappe und reichlich Platz dahinter. Genutzt werden kann er für eine Sitzgruppe, als flexibler Stau- und Transportraum oder für unterschiedlich angeordnete Liegestätten. Von Nexxo Time und Ixeo Time bietet Bürstner die Summer-Sondermodelle an. Sie verfügen über eine bessere Ausstattung und sind am sommerlichen, in Orange gehaltenen Außendekor erkennbar.

Carthago überarbeitet die Teilintegrierten der Baureihe C-Tourer, die ab rund 66 000 Euro zu haben sind und damit die

Carthago C-Tourer.

Carthago C-Tourer.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Carthago

günstigste Möglichkeit bieten, einen Carthago zu fahren. Acht Varianten bieten die Aulendorfer an, in Längen zwischen 667 und 743 Zentimeter. Sechs davon sind gegen Aufpreis auch mit Hubbett erhältlich. Nur noch zwei Varianten gibt es vom etwas exklusiveren Chic C-Line T.

Gleich zwei Handvoll Teilintegrierte gibt es bei Carado, die Hälfte davon ist optional mit Hubbett realisierbar. Neu bei der Hymer-Tochter ist ein Chassis-Komfort-Paket, das 16-Zoll-Alufelgen, LED-Tagfahrlicht sowie Lenkrad und Schaltknauf in Leder umfasst.

Challenger bietet bei seinen Teilintegrierten nicht nur die Wahl zwischen den Ausstattungslinien Flash und Mageo, bei den Franzosen kann sich der Kunde bei den Basisfahrzeugen auch zwischen Ford und Fiat entscheiden. Neu ist der Mageo 287 GA, der Teilintegrierte ist unter sieben Meter lang und mit Einzelbetten und Garage ausgestattet. Knüller ist das neue Modell 280 mit elektrisch bis auf Sitzbankhöhe absenkbarem Bett. Heruntergelassen ist es, wie ein Queensbett, von drei Seiten zugänglich.

Ähnliches gibt es bei Chausson, mit dem rund sieben Meter langen Parallelmodell 620. Eine frei stehende Sitzbank, darüber ein absenkbares und längs eingebautes Hubbett mit einer Liegefläche von 201 x 142 Zentimeter, von drei Seiten aus erreichbar. Auf dem Chassis von Ford wechselt der Flash 620 ab 47 590 Euro seinen Besitzer.

In vier Varianten offeriert Dethleffs den Trend, der in den beiden kürzeren Versionen ab 44 000 Euro in den Preislisten steht. Damit erneuern die Allgäuer ihre günstige Trend-Reihe nach gerade einmal zwei Jahren. Mit an Bord ist eine bessere Ausstattung, die jetzt eine breitere Aufbautür und einen 140 Liter fassenden Kühlschrank bietet. Gewachsen sind die Trends auch in der Höhe, um rund 20 Zentimeter. Die kommen der Stehhöhe zugute und liefern Platz für ein Hubbett. Das ist gegen Aufpreis für alle Modelle lieferbar. Dei Preise für die im Interieur etwas farbenfrohere Baureihe starten bei 43 999 Euro.

In Kooperation mit Bürstner entstand der 4-Travel, ein Teilintegrierter mit längs angeordnetem Hubbett. Drei Versionen sollen zum Caravan-Salon verfügbar sein.

Mit Sondermodellen unter der Bezeichnung Mondial startet Eura Mobil ins neue Modelljahr und will damit den Kunden mehr Ausstattung zum günstigen Preis anbieten. Drei Teilintegrierte der Profila-One-Baureihe mit Hubbett schmückt der neue Name, ebenso zwei Teilintegrierte Profila T. Die Preise beginnen bei 58 990 Euro.

Bei der Eura-Mobil-Tochter Forster haben die Rheinhessen das Interieur aufgehübscht. Die Teilintegrierten sind nun alternativ mit oder ohne Hubbett erhältlich.

Nach der Straffung des Modellprogramms bleibt bei Hobby als einzige Teilintegrierte-Baureihe die der Optimas übrig. Die Premium- und Siesta-T-Modelle fallen weg, bei den Optimas bildet der 216 Zentimeter schmale V60 GF den Einstieg zu Preisen ab 46 400 Euro.

Mit 48 990 Euro markiert Hymer den Einstiegspreis für den neuen 545 Zentimeter langen Hymer Van. Der kleine Teilintegrierte aus Bad Waldsee basiert auf dem Fiat Ducato und bringt im Heck in zwei Einbauhöhen ein bis zu 140 Zentimeter breites Doppelbett mit. Darunter liegt ein mehr oder weniger hoher und über zwei Türen zugänglicher Heckstauraum.

Zwischen 599 und 703 Zentimeter lang sind die Van-TI-Modelle von Knaus. Drei Grundrisse der 220 Zentimeter breiten Mobile liefern die Jandelsbrunner, etwa das Einzelbetten-Modell 650 MEG ab 53 490 Euro.

Gleich ein Dutzend Teilintegrierte hat LMC im erweiterten Programm. Darunter der knapp über sechs Meter lange Breezer V 636 G mit einem in der Höhe verstellbaren Querbett. So lässt sich die Höhe der Garage des ab 50 390 Euro teuren Modells an unterschiedliche Transportaufgaben anpassen.

Weinsberg senkt die Preise je nach Modell zwischen 500 und 1500 Euro. Bei den Teilintegrierten der Baureihe Caraloft hat die

Weinsberg Caraloft.

Weinsberg Caraloft.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Weinsberg

Knaus-Tochter das Außendesign und das Interieur überarbeitet. Das Dach besteht jetzt aus gegen Hagel resistentem GfK, ein Ver- und Entsorgungsfach erleichtert den Campern künftig das Leben. Neu ist der Caraloft 600 MF mit Doppel-Längsbett und einem daneben untergebrachten schlanken Bad.

Der Caravan-Salon 2015 ist vom, 29. August bis6. September 2015 jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Für Fachbesucher und Medienvertreter ist die Messe bereits morgen geöffnet. Die Tageskarte kostet für Erwachsene 14 Euro; Schüler, Studenten und Caravan Salon Club-Mitglieder zahlen 10 Euro, das Ticket für Kinder (6 bis 12 Jahre) kostet sechs Euro. Alle Tickets, die online erworben werden, gelten für die eingetragene Person bis zu zwei Tage. (ampnet/gp)

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Praxistest Westfalia Amundsen 540 D: Praktisch und komfortabel

Den Südpol wird dieser Amundsen wohl nicht erreichen, aber dafür bietet das aktuelle Einsteiger-Wohnmobil von Westfalia viel Potenzial für Ferienspaß an anderen Orten. Die ausgiebige Testreise mit dem Camper auf Fiat-Fahrgestell machte jedenfalls Appetit auf mehr.
Unseren niederländischen Nachbarn wird nur allzu gerne nachgesagt, sie seien ein fahrendes Volk von Wohnwagenbesitzern. Dass der Urlaub mit dem eigenen Bett im Gepäck auch hierzulande immer beliebter wird, zeigen nicht nur die wachsenden Besucherzahlen bei den Caravan-Salons in Düsseldorf (dieses Jahr vom 29. August bis 6. September), sondern auch die steigenden Neuzulassungen von Wohnmobilen. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres setzte sich der seit Jahren anhaltende Aufwärtstrend um noch einmal zehn Prozent Zuwachs gegenüber dem Vorjahreszeitraum fort.

Westfalia Amundsen 540 D.

Westfalia Amundsen 540 D.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Busse

Auch Westfalia setzt auf Fiat Ducato

Mit mehr als 16.500 Einheiten ist der Fiat Ducato unangefochtener Spitzenreiter bei den verwendeten Fahrgestellen. Auch die nahe Bielefeld beheimatete Firma Westfalia nutzt bei ihren Produkten diese Basis. Viele Hersteller vertrauen auf die Expertise der Freizeit-Spezialisten: Ford lässt dort sein Modell Nugget bauen und Mercedes-Benz den Marco Polo. Unter dem Modellnamen Amundsen bietet Westfalia drei verschieden lange Wohnmobile an, auf Testfahrt ging in diesem Falle die Variante 540 D. Die Ziffer steht für die Fahrzeuglänge in Zentimetern, die beiden anderen Versionen sind sechs und 6,40 Meter lang.

Gerade wenn man zu zweit seine Reise antritt, ist der Amundsen ein ideales Gefährt. Einerseits erlauben die relativ kompakten Transporter-Abmessungen einen großen Aktionsradius, auch enge Innenstädte sind kein Tabu. Andererseits muss man dank der vollständigen Ausstattung mit Küchenzeile, Sitzgruppe, Doppelbett und Nasszelle nur geringe Kompromisse in Sachen Komfort machen. Unter dem im hinteren Wagenteil quer untergebrachten Bett befindet sich ein großer Stauraum, der durch bewegliche Liegeflächen sogar noch erweitert werden kann. Einzelreisende können da zum Beispiel ihr Fahrrad oder eine umfangreiche Sportausrüstung parken.

Das Testfahrzeug war mit einem 2,3 Liter großen Vierzylinder-Diesel ausgestattet, der 109 kW / 148 PS leistet. Sein Drehmoment von 350 Newtonmetern macht ihn so kraftvoll, dass man auf der Autobahn mühelos mitschwimmt und sich auch auf die linke Spur wagen kann. Die Motorleistung wird auf die Vorderachse übertragen und mit einem Sechs-Gang-Getriebe portioniert. Während die Räder vorn einzeln aufgehängt sind, ist hinten eine Starrachse mit Blattfedern montiert. Gemessen an der Tatsache, dass man mit einem Mindestgewicht von gut 2,8 Tonnen und dem cw-Wert einer Schrankwand unterwegs ist, konsumiert der Motor seinen Kraftstoff erstaunlich bescheiden: Auf rund 1000 Kilometer Testfahrt begnügte er sich mit 8,5 Litern je 100 Kilometer. Eine Stopp-Start-Funktion kostet allerdings Aufpreis.

Der rechtwinklige Aufbau sowie die großen Außen- und Zusatzspiegel machen das Manövrieren einfach. Wer ganz sicher gehen – besser fahren – will, bestellt sich eine Rückfahrkamera, die aber nur genutzt werden kann, wenn auch ein Navigationssystem installiert ist. Für beides zusammen ist ein Aufpreis von etwa 1.300 Euro zu entrichten. Ebenfalls aufpreispflichtig ist die Geschwindigkeitsregelanlage, für die 279 Euro berechnet werden. Das sind rund 50 Euro weniger, als Fiat von seinen Ducato-Kunden für den Tempomat verlangt. Teurer als bei Fahrgestellhersteller ist der optionale 120-Liter-Tank, den man aber wegen des genügsamen Selbstzünders nicht wirklich braucht.

Westfalia Amundsen 540 D.

Westfalia Amundsen 540 D.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Busse

Innenraum des Westfalia Amundsen 540 D

Die komfortablen Reisesessel des Cockpits (beide mit klapp- und verstellbaren Armlehnen) sind um 180 Grad drehbar, so dass vier Personen an dahinter einhängbaren Klapptisch Platz finden. Nur als Teil des „Westfalia Plus Pakets“ erhältlich sind die sehr praktischen Faltrollos fürs Fahrerhaus. Sie manchen die umständliche Befestigung von Verdunklungsfolien überflüssig, bieten zuverlässigen Sonnen- und Sichtschutz und verschwinden während der Fahrt komplett in ihren fest montierten Rahmen. Wer die optionalen Dachfenster bestellt, sollte darauf gefasst sein, dass die dünnen Faltrollos durch Berührung oder Luftzug aus der Form geraten können. Sie sind aber leicht wieder in ihre Laufschienen zurückzudrücken. Zum Plus-Paket für 3.190 Euro gehören unter anderem noch eine Klimaanlage, LED-Leuchtstreifen in den Dachstaukästen, eine Fliegenschutztür und elektrische Außenspiegel. Der Hersteller spricht von einem Kostenvorteil von 2.265 Euro gegenüber Einzelbestellung.

Am Heck öffnet die…

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Alfa Romeo erweitert Zubehör für den 4C

Alfa Romeo erweitert das Zubehörprogramm für den 4C. Neu im Programm sind die Frontschürze mit seitlichen Lufteinlässen (1.200 Euro) eine aus Kohlefaser gefertigte Schaltkulissenabdeckung (350 Euro), ein Armaturenbretteinsatz sowie Lüftungsdüsen (690 Euro). Ebenfalls aus Kohlefaser sind ein neues optionales Dach für das Coupé (2.950 Euro) und eine Verkleidung für den Überrollbügel (2.450 Euro) des 4C Spider. Die beim Spider vorgestellten tabakbraunen Leder-Sportsitze (1.900 Euro), die mit Leder bezogene Armaturentafel (900 Euro), die Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Carbon-Einsatz (500 Euro) sowie die Karosseriefarbe Giallo (600 Euro) sind nun auch für das Coupé zu haben.

Ausstattungspakete „Sport 2“ und „Sport 1“

Zwei Ausstattungspakete bündeln Komponenten, mit denen sich beide Fahrzeuge weiter individualisieren lassen. „Sport 2“ (2.400 Euro) bietet in Kombination mit der Karosseriefarbe Giallo und Sitzbezügen aus tabakbraunem Leder ein Sportfahrwerk, Sportreifen und eine Sportabgasanlage. Für alle Modellversionen in anderer Zusammenstellung von Außenfarbe und Sitzbezügen ist das Paket „Sport 1“ (2.700 Euro) verfügbar, das zusätzlich das mit Leder und Mikrofaser bezogene Sportlenkrad enthält.

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Vorschau Caravan-Salon 2015 (4): Luxus läuft

„Länge läuft“ heißt es. Nach diesem Erfahrungssatz aus dem Bootsbau streckten die Entwickler Rümpfe ihrer Yachten streckten. Aber auch bei Luxus-Reisemobilen laufen die langen – und damit meist auch ausgesprochen luxuriös ausgestatteten – Mobile gut, beim Absatz nämlich. Die (großen) Integrierten sind beliebt wie eh und je und werden auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf (29.8. – 6.9.2015) auch wieder diejenigen in ihren Bann ziehen, die nicht über das nötige Finanzpolster verfügen.
Sie sind die Königsklasse des Reisemobil-Baus, nicht nur in den Abmessungen, die teilweise denen eines ausgewachsenen Reisebusses ähneln. Die prestigeträchtigen Aushängeschilder der Branche bieten auch allen nur denkbaren Luxus, bis hin zu Garagen, in denen locker ein Kleinwagen – oder bei eintsprechendem Geldebeutel auch ein hochpreisiger Sportwagen – Platz finden. Die Preise in dieser Klasse starten bei etwa 70.000 bis 80.000 Euro. Nach oben ist die Preisskala offen. Auch Millionen-Euro-Beträge werden für die Dickschiffe verlangt – und bezahlt.

Bürstner

Bei Bürstner war dem Grand Panorama keine allzu lange Verweildauer an der Spitze der Modellpalette gegönnt. Nach seinem Ausscheiden steht jetzt wieder der Elegance an der Spitze der Hierarchie der Kehler. Mit seinem Vorgänger hat er jedoch – ebenso wie der Aviano – beinahe nur noch den Namen gemeinsam. Zwischen 699 und 861 Zentimeter lang sind die vier Modelle des Elegance, basierend auf dem Fiat Ducato mit Tiefrahmen von Al-Ko. In der längsten Version rollt der Elegance als Fünf-Tonner zum Kunden. Zwei Grundrisse bieten Einzelbetten im Heck, die beiden anderen offerieren Queensbetten. Die Preise starten bei 80.990 Euro.

Der Aviano, von Bürstner zwischen den Einsteiger-Integrierten Viseo und dem Elegance platziert, wird bei der Schwestermarke LMC im Münsterland gebaut und bekommt neue, helle Möbeln. Er tritt in der 3,5-Tonnen-Klasse an und ist ab 67.190 Euro zu haben.

Carthago C-Tourer Sport 144.

Carthago C-Tourer Sport 144.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Carthago

Carthago

Nach eigenen Angaben ist Carthago Marktführer bei den Integrierten in der Preisklasse ab 80.000 Euro. Aber auch die Einsteiger vernachlässigen die Aulendorfer nicht. Der C-Tourer Sport kommt auf der Basis des Fiat-Ducato- Flachrahmens mit etwas abgespeckter Ausstattung zum Kunden. Für 2016 kommt ein drittes Modell mit Queensbett im Heck dazu: Der C-Tourer Sport 144. Das Fahrzeug ist 699 Zentimeter lang und kostet 75.290 Euro.

Kaum verändert geht der Chic C-Line, der Bestseller von Carthago, ins neue Modelljahr. Im Innenraum überarbeitet haben die Aulendorfer auch die Chic E-Line (auf Basis des Fiat Ducato) und den auf dem neuen Iveco Daily basierenden S-Plus. Eingestellt hat Carthago den Liner De Luxe, das neue Top-Modell ist jetzt der Highliner.

Challenger

Bei Challenger gibt es die Integrierten der Sirius-Baureihe – zumindest bei drei von fünf Modellen – jetzt optional auch mit dem Al-Ko-Chassis des Fiat Ducato, das einen höheren, jetzt 24 Zentimeter messenden Doppelboden ermöglicht. Serienmäßig ist künftig eine Warmwasser-Heizung von Alde.

Chausson

Auf das Fahrwerk von Al-Ko setzt auch Chausson bei seinen Integrierten der Exaltis-Serie. Die Preise starten bei 65.590 Euro.

Concorde

Concorde gönnt seinen Integrierten bei den Grundrissen etwas Feinschliff. Der Credo 814 L verfügt künftig über eine Sitzgruppe mit optionalem Bar-Sitz. Der Credo stellt das Einstiegs-Modell von Concorde bei den Integrierten dar, für 130.790 Euro ist der Einstieg in die reisemobile Königsklasse möglich. Mit dem neuen Iveco Daily kommen auch zwei neue Grundrisse in der Credo-Baureihe…

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Die IAA im Überblick: von Ferrari bis Jaguar – Teil 2

Ferrari

Bei Ferrari folgt dem 488 GTB die offene Variante namens 488 Spider. Unter der Haube des in Frankfurt als Weltpremiere gezeigten Adrenalin-Fahrzeugs arbeitet wie bereits beim 488 GTB und beim California der bekannte 3,9-Liter-Bitubo-V8. Doch beim 488 Spider kitzeln die Ingenieure aus dem Aggregat 493 kW/670 PS anstatt der bisherigen 412 kW/560 heraus. Die Höchstgeschwindigkeit soll jenseits der 325 km/h-Marke liegen. Damit wäre der Spider sogar einen Tick schneller als der legendäre F50 und das derzeit schnellste Cabrio aus Maranello. Den Spurt von 0 auf 100 km/h schafft der 488 Spider in 3,8 Sekunden, die 200-km/h-Grenze ist nach 8,7 Sekunden erreicht. Das faltbare Hardtop soll gegenüber einem herkömmlichen Softtop 25 Kilo einsparen.

Der Name ist etwas gewöhnungsbedürftig, das Äußere des Fiat Aegea dürfte aber vor allem in Südeuropa den aktuellen Design-Geschmack ganz gut treffen.

Der Name ist etwas gewöhnungsbedürftig, das Äußere des Fiat Aegea dürfte aber vor allem in Südeuropa den aktuellen Design-Geschmack ganz gut treffen.
Copyright: Fiat

Fiat

Endlich bekommt der Bravo einen Nachfolger. Der Name ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, das Äußere des Aegea dürfte aber vor allem in Südeuropa den aktuellen Design-Geschmack ganz gut treffen. Der 4,50 Meter lange Italiener kommt als Stufenheck-Variante im ersten Halbjahr 2016 auch auf den deutschen Markt. Jeweils zwei Benzin- und Dieselmotoren mit ein Leistungsspektrum von 70 kW/95 PS bis 88 kW/120 PS werden anfangs angeboten. Außerdem präsentiert Fiat auf der IAA den überarbeiteten und aufgefrischten Cinquecento.

Ford

Ford präsentiert auf seinem Stand als Publikumspremieren den Focus RS, den Ford GT sowie die jeweils neue Generation von S-MAX und Galaxy. Letzterer wurde noch einen Tick praktischer und alltagstauglicher, dazu soll die dritte Generation des Großraum-Vans aber auch einen Hauch von Luxus bieten. So lassen sich die Sitze der dritten Reihe auf Knopfdruck umklappen und zusammenfalten, eine Easy-Entry-Funktion erleichtert den Zugang. Erstmals öffnet die Heckklappe des Modells sensorgesteuert per Fußbewegung. Das Leistungsspektrum reicht vom 88 kW120 PS starken Turbodiesel bis hin zum Top-Benziner mit 176 kW/240 PS. Außerdem wird auf der IAA voraussichtlich die Europa-Version des Edge zu sehen sein – und das überarbeitete Kompakt-SUV EcoSport.

Honda

Der neue Jazz bestimmt den Auftritt der japanischen Hersteller bei der Auto-Leitmesse in Frankfurt/Main. Die jüngste Generation ist noch praktischer und geräumiger als der Vorgänger, dank der klappbaren „Kino-Sessel“ hinten und einer für Kleinwagen einmaligen Variabilität des Innenraums. Das Stauvolumen des knapp vier Meter langen Jazz reicht von 354 bis 1.314 Liter, der Stauraum zwischen der Sitzbanklehne hinten und der Vordersitzlehne ist auf 348 Millimeter gewachsen. Motorisiert ist das kleine Raumwunder mit einem Vierzylinder-Benziner mit 1.318 Kubikzentimetern Hubraum, der 75 kW/102 PS leistet. Der Jazz kostet ab 15.900 Euro. Ebenfalls bei Honda in der Pipeline: der kompromisslos sportliche Civic Type R mit 228 kW/310 PS und der Hybrid-Sportwagen NSX mit etwa 405 kW/550 PS Systemleistung.

Auch der neue Tucson spielt für Hyundai auf der IAA eine wichtige Rolle.

Auch der neue Tucson spielt für Hyundai auf der IAA eine wichtige Rolle.
Copyright: Hyundai

Hyundai

Die Koreaner haben dem ix20-Minivan ein kräftiges Facelift spendiert und zeigen das Ergebnis am Main. Der neue Santa Fe soll ebenfalls ins Scheinwerferlicht gerückt werden. Und natürlich spielt auch der neue Tucson eine wichtige Rolle. Inoffiziell ist noch der Auftritt des Vision G Concept Coupe, das gerade beim Concours d’Elegance in Pebble Beach/Kalifornien für Furore sorgte. Das Oberklasse-Coupé auf den Spuren von S-Klasse oder 6er BMW trägt das Logo der Genesis-Limousine und soll zeigen, wie sich die Koreaner und ihr deutscher Designchef Peter Schreyer die Zukunft im Luxussegment vorstellen.

Infiniti

Auf der IAA feiert der Infiniti Q30 Premium Active Compact seine Premiere. Infiniti will mit dem kurvenbetonten und technisch eng mit der Mercedes A-Klasse verwandten Kompakten, der Elemente von Sport-Coupé und SUV miteinander verbindet, aus seiner Nischenrolle in Europa heraustreten. Angetrieben wird der Q30 von modifizierten Mercedes- und Renault-Motoren.

Jaguar

Jaguar kann jetzt auch Offroad: Nach einer harten Erprobungsphase feiert der Jaguar F-Pace auf der Frankfurter IAA seine Weltpremiere. Das erste SUV der Marke profitiert von der Allrad-Kompetenz von Land Rover. Die Motoren teilt sich der rund 4,70 Meter lange F-Pace weitgehend mit dem natürlich ebenfalls in Frankfurt gezeigten Jaguar XE. Die beiden Vierzylinder-Diesel leisten 120 kW/163 PS und 132 kW/180 PS. Der Normverbrauch soll nach Werksangaben bei weniger als fünf Litern liegen. Ein mehr als 250 PS starker Sechszylinder-Diesel komplettiert das Selbstzünder-Portfolio. Dazu gibt es aufgeladene Vierzylinder-Benziner mit zwei Litern Hubraum mit 147 kW/200 PS und 176 kW/240 PS und zwei V6-Kompressorvarianten mit 250 kW/340 PS und 279 kW/380 PS. Eine weitere wichtige Rolle spielt der neue XF, der ab dem Herbst zu Preisen von 41.350 bis 70.390 Euro zu haben ist.

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