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Jeep bringt den Grand Cherokee mit 707 PS

Jeep steht vor höllisch starken Zeiten. Nach den Hellcat-Versionen der Dodge-Modelle Charger und Challenger soll im Sommer 2016 eine Hellcat-Variante des Grand Cherokee auf den Markt rollen. Unter der Haube des SUV mit der nicht gerade übersichtlichen Typenbezeichnung „Grand Cherokee SRT Trackhawk“ wird ein bulliger V8-Motor mit 520 kW/707 PS für Vortrieb sorgen.

Nach einem Bericht des amerikanischen Branchendienstes „The Detroit Bureau“ haben die Verantwortlichen von Fiat Chrysler Automobils (FCA) ihre Händler auf einer Tagung in Las Vegas über die Ausweitung der Hellcat-Baureihe in das SUV-Segment informiert. Gleichzeitig wurde bekannt, dass die Produktionskapazität für den V8-Antrieb verdoppelt werden soll, um Lieferengpässe zu vermeiden. Dodge musste wegen der lebhaften Nachfrage nach den beiden „Höllenkatzen“ die Bestellbücher für das Modelljahr 2015 bereits im März schließen.

Der Grand Cherokee soll in der Hellcat-Version innerhalb von 3,5 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen und würde damit sogar den BMW X5 hinter sich lassen. Der Erfolg der neuen Muskelautos ist auch ein Ergebnis der niedrigen Benzinpreise in den USA. Für Benzin liegt der Literpreis aktuell bei 74 Cents. Deshalb werden SUV’s und Crossovers in den USA in diesem Jahr vermutlich bei den Absatzzahlen deutlich vor den konventionellen Limousinen liegen. Gleichzeitig hat sich die Nachfrage nach besonders leistungsstarken Modellen erhöht.

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Unterhaltung und Sicherheit in einem Gerät

Das jüngste Produkt der Entwicklungsgemeinschaft von Waeco und Blaupunkt kommt als Komplettsystem auf den Markt und kombiniert hochwertige Navigation mit einem Unterhaltungszentrum sowie (auf Wunsch) einer Hightech-Kamera aus dem Waeco-Programm.

So verwandelt sich das Waeco PerfectView NAV Komplettsystem im Handumdrehen in ein nützliches Informationszentrum, das alle Belange des mobilen Lebens abdeckt. Die Entwicklung ist zudem mit dem Navigationsgerät Blaupunkt Atlantis 945 verbunden, was den optischen Auftritt weiter optimiert. Die Kombination fügt sich dank eines speziellen Einbaurahmens elegant in das Interieur des neuen Ducato ein. Über die gegen Aufpreis lieferbare Fernbedienung lässt sich das System problemlos vom Lenkrad aus steuern.

Der Doppel-DIN-Multimedia-Naviciever besitzt einen 6,8 Zoll großen blendfreien Touchscreen, der sich wie ein Smartphone bedienen lässt. Über das Android-Betriebssystem ist das Gerät individuell programmierbar, und unter den 1,3 Millionen Apps, die sich im elektronischen Hintergrund verbergen, sollte die eine oder andere nutzbare elektronische Hilfe sein. Zusätzlich ermöglicht das Atlatins 945 über Wi-Fi oder Tethering der bestehenden WLAN- oder LTE-Verbindung auch Zugriffe auf das Internet und ist für den Empfang von DAB+ vorbereitet.Das Navigationsgerät bietet aktuelles Kartenmaterial für 44 europäische Länder und eine kostenlose Aktualisierung innerhalb der ersten zwölf Monate nach dem Kauf. Reisemobilisten werden zudem den unbegrenzten Zugriff auf die bekannte Promobil-Stellplatzdatenbank mit direkter Zielführung und weiteren nützlichen Informationen rund um das Urlaubsziel schätzen.Um auf den Stellplätzen oder Baustellen unfallfrei rangieren zu können, lässt sich die PerfectView-Rückfahrkamera von Waeco problemlos an das Kombigerät anschließen, die in sieben Varianten für Reisemobile und Kastenwagenmodelle lieferbar ist.

Die Preise für die einzelnen Versionen des Waeco PerfectView NAV für den aktuellen Fiat Ducato beginnen bei 1.389 Euro.

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Die IAA im Überblick: von Seat bis VW – Teil 5 und Schluss

Seat

Die großen Premieren hat Seat in den letzten zwölf Monaten eine nach der anderen abgefeiert, auf dem IAA-Stand zeigen die Spanier deshalb keine rundum neuen Modelle. Zu sehen sind der Ibiza in der neuen Cupra-Version und die komplette „Connect“-Modellfamilie mit serienmäßiger Internet-Anbindung. Ein brandneues Concept Car ist bei der VW-Tochter ebenfalls noch avisiert – die Hüllen fallen aber erst am Konzernabend vor dem ersten Pressetag in Frankfurt. Möglich wäre die nächste Evolutionsstufe des sportlichen Seat-SUV 20V20, das im Frühjahr in Genf gezeigt wurde.

Skoda

Aus dem Bilderbuch: der Skoda Rapid Spaceback Scoutline mit Offroad-Optik.

Aus dem Bilderbuch: der Skoda Rapid Spaceback Scoutline mit Offroad-Optik.
Copyright: Skoda

Auf dem Skoda-Stand feiert der Superb Combi seine internationale Messepremiere. Mit einem Kofferraum-Volumen zwischen 660 und 1950 Litern und einen Beinfreiheit wie in der Oberklasse gibt der schicke Tscheche das rundum gelungene Raumwunder. Der Combi ist mit drei Diesel- und fünf Benzinmotoren zu haben, die zwischen 88 kW/120 PS und 206 kW/280 PS leisten. Die Preise: ab 25.590 Euro. Außerdem wird der Rapid Spaceback Scoutline mit Offroad-Optik gezeigt, der mit allen derzeit verfügbaren Motoren – drei Benziner von 66 kW/90 PS bis 92 kW/125 PS und zwei Diesel-Aggregate mit 66 kW/90 PS und 85 kW/116 PS – zu haben ist.

Smart

Smart bringt eine ganze Portion Offenheit auf die IAA – allerdings wie gewohnt im Kleinformat. Das neue Smart Fortwo Cabrio, das erst im nächsten Jahr zu den Händlern kommt, verfügt wieder über ein Stoffdach, das sich beim Öffnen über dem Heck zusammenfaltet, für noch mehr Freiheitsgefühle können wieder die beiden Dachholme abgenommen und im Kofferraum deponiert werden. Die Motoren entsprechen denen der geschlossenen Version.

Subaru

Die Allrad-Spezialisten von Subaru stellen den Legacy-Nachfolger Levorg auf der IAA ins Rampenlicht.

Die Allrad-Spezialisten von Subaru stellen den Legacy-Nachfolger Levorg auf der IAA ins Rampenlicht.
Copyright: Subaru

Die Allrad-Spezialisten aus Japan stellen den Legacy-Nachfolger Levorg ins Rampenlicht. Der von seinen Vätern als „Sports Tourer“ bezeichnete Neuzugang wird von einem 1,6 Liter großen Turbo-Benzin-Direkteinspritzer mit 125 kW/170 PS angetrieben. Die Kraftübertragung erfolgt über ein stufenloses Lineartronic-Getriebe an alle vier Räder. Der Levorg wird nach seiner Deutschland-Premiere auf der IAA im September zu den Händlern rollen. Die Preisliste beginnt bei 28.900 Euro.

Suzuki

Kleinwagenhersteller Suzuki zeigt auf der IAA erstmals sein kompaktes Fließheck-Modell namens Baleno. Er basiert auf dem Concept Car iK-2, das im Frühjahr in Genf gezeigt wurde. Ein eher konservatives Design kombiniert der neue Baleno „mit einem großzügigen Platzangebot im Innenraum“, so Suzuki. Die Firma verspricht außerdem „neue, innovative Technologien“. Über Motoren und Fahrleistungen schweigen sich die Japaner noch aus.

Toyota

Wichtigstes Modell bei den Japanern dürfte dieses Jahr der neue Prius der inzwischen vierten Generation sein. Das Hybridauto ist rund 20 Zentimeter länger als der Vorgänger und deutlich leichter, der Normverbrauch soll um die 3,5 Liter je 100 Kilometer liegen, die Leistung bei 110 kW/150 PS. Auch eine Plug-in-Version ist wie gehabt im Angebot. Neue Wege geht Toyota mit dem Mirai (Zukunft). Er ist das erste in Großserie gefertigte Brennstoffzellenfahrzeug und soll „den Weg für eine schadstofffreie Mobilität“ frei machen. Die familientaugliche Limousine feiert ihr Deutschland-Debüt auf der IAA. Anschließend erfolgt die Markteinführung in Deutschland. Deutlich knackiger und markanter fällt der 2016er Hilux aus. Rundlichkeit ist out, der Neue setzt auf eine kantige Front und nach hinten gezogene, schmalere Scheinwerfer.

Volkswagen

Der VW Tiguan ist in die Jahre gekommen. Die nächste Generation steht schon in den Startlöchern. Trotz leicht vergrößerter Dimensionen und einem besseren Platzangebot soll der Neue deutlich leichter werden.

Der VW Tiguan ist in die Jahre gekommen. Die nächste Generation steht schon in den Startlöchern. Trotz leicht vergrößerter Dimensionen und einem besseren Platzangebot soll der Neue deutlich leichter werden.
Copyright: VW

Der Tiguan ist in die Jahre gekommen, die nächste Generation steht in den Startlöchern. Trotz leicht vergrößerter Dimensionen und einem besseren Platzangebot soll der Neue deutlich leichter werden. Ein kräftiges Update wird die Ausstattung mit Assistenzsystemen erfahren, der Bestseller wird serienmäßig und optional die komplette Armada an Sicherheits- und Komfort-Helfern erhalten, die VW derzeit in den Regalen hat. Die Vernetzung von iPhones und Smartphones gehört für Tiguan-Eigner zu den einfachsten Übungen, auch ein Head-up-Display soll es geben. Ebenfalls in Frankfurt zu sehen: Die T6 genannte jüngste Evolutionsstufe des VW-Busses aus der Nutzfahrzeug-Abteilung, die den Höhenflug der Mercedes V-Klasse abbremsen soll.

Volvo

Die Schweden bleiben der IAA fern – sie besuchen nur noch drei große Messen pro Jahr – 2015 ist das Kontingent mit Detroit, Genf und Peking schon ausgeschöpft.

Die IAA im Überblick: von Nissan bis Rolls-Royce – Teil 4

Die IAA im Überblick: von Kia bis Mini – Teil 3

Die IAA im Überblick: von Ferrari bis Jaguar – Teil 2

Die IAA im Überblick: von Alfa bis Citroen – Teil 1

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Vorschau Caravan-Salon 2015 (5): Der Trend zum Hubbett

Die Hersteller von Freizeit-Fahrzeugen konzentrieren sich in den letzten Jahren zunehmend auf die Produktion von Teilintegrierten. Die liefern sich im Rennen um die Käufergunst immer wieder ein dichtes Kopf-an-Kopf-Rennen. Vor allem bei Camping-Bussen und kompakten – und schmal geratenen – Teilintegrierten, die oft auch als „Vans“ bezeichnet werden, sind die Zielgruppen durchaus ähnlich: reisebegeisterte Paare, die ein handliches Fahrzeug zu schätzen wissen. Auch gier setzt sich dre Trend zum Hubbett durch. Einen Überblick über das Angebot und die Neuheiten bietet ab Sonnabend der Caravan-Saon in Düsseldorf.

Kunden bestimmen den Trend

Die Kundschaft weiß, was sie will. Einen großen Kühlschrank, ausreichende Kapazitäten bei Frisch- und Abwassertanks, ein geräumiges Bad und Einzel- oder Queensbetten. Wenn es dann noch ein absenkbares Hubbett dazu gibt, serienmäßig oder gegen Aufpreis, können auch die Kinder oder Enkel noch mitreisen. Wenn dann der Preis noch stimmt, ist alles klar.

Bei Adria laufen die schmalen Teilintegrierten unter dem Namen Compact. Die Baureihe wird zur Saison 2016 komplett überarbeitet und bekommt ein neues Interieur. Die beiden Compact-Modelle gibt es künftig in den beiden Ausstattungsvarianten Axess oder Plus. Für die Teilintegrierten Coral S 600 und 670 SL bietet Adria künftig eine vergrößerte Sitzgruppe und – für leichteren Zugang – einen elektrisch zu liftenden Kleiderschrank an.

Bürstner Ixeo it 680.

Bürstner Ixeo it 680.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Bürstner

Rund sieben Meter lang ist der neue Ixeo it 680 von Bürstner. Einzige Schlafgelegenheit des ab 58 890 Euro zu bekommenden Teilintegrierten ist ein längs angeordnetes Hubbett. So bleibt im Fahrzeug reichlich Platz für Küche und Sitzgruppe, Bad und Dusche und die Garage im Heck. Lieferbar sind zudem alternativ zwei längere Versionen, wahlweise auch mit Queensbett oder Einzelbetten im Heck.

Für den Brevio offerieren die Kehler jetzt eine Version um sechseinhalb Metern Länge, mit einer großen Heckklappe und reichlich Platz dahinter. Genutzt werden kann er für eine Sitzgruppe, als flexibler Stau- und Transportraum oder für unterschiedlich angeordnete Liegestätten. Von Nexxo Time und Ixeo Time bietet Bürstner die Summer-Sondermodelle an. Sie verfügen über eine bessere Ausstattung und sind am sommerlichen, in Orange gehaltenen Außendekor erkennbar.

Carthago überarbeitet die Teilintegrierten der Baureihe C-Tourer, die ab rund 66 000 Euro zu haben sind und damit die

Carthago C-Tourer.

Carthago C-Tourer.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Carthago

günstigste Möglichkeit bieten, einen Carthago zu fahren. Acht Varianten bieten die Aulendorfer an, in Längen zwischen 667 und 743 Zentimeter. Sechs davon sind gegen Aufpreis auch mit Hubbett erhältlich. Nur noch zwei Varianten gibt es vom etwas exklusiveren Chic C-Line T.

Gleich zwei Handvoll Teilintegrierte gibt es bei Carado, die Hälfte davon ist optional mit Hubbett realisierbar. Neu bei der Hymer-Tochter ist ein Chassis-Komfort-Paket, das 16-Zoll-Alufelgen, LED-Tagfahrlicht sowie Lenkrad und Schaltknauf in Leder umfasst.

Challenger bietet bei seinen Teilintegrierten nicht nur die Wahl zwischen den Ausstattungslinien Flash und Mageo, bei den Franzosen kann sich der Kunde bei den Basisfahrzeugen auch zwischen Ford und Fiat entscheiden. Neu ist der Mageo 287 GA, der Teilintegrierte ist unter sieben Meter lang und mit Einzelbetten und Garage ausgestattet. Knüller ist das neue Modell 280 mit elektrisch bis auf Sitzbankhöhe absenkbarem Bett. Heruntergelassen ist es, wie ein Queensbett, von drei Seiten zugänglich.

Ähnliches gibt es bei Chausson, mit dem rund sieben Meter langen Parallelmodell 620. Eine frei stehende Sitzbank, darüber ein absenkbares und längs eingebautes Hubbett mit einer Liegefläche von 201 x 142 Zentimeter, von drei Seiten aus erreichbar. Auf dem Chassis von Ford wechselt der Flash 620 ab 47 590 Euro seinen Besitzer.

In vier Varianten offeriert Dethleffs den Trend, der in den beiden kürzeren Versionen ab 44 000 Euro in den Preislisten steht. Damit erneuern die Allgäuer ihre günstige Trend-Reihe nach gerade einmal zwei Jahren. Mit an Bord ist eine bessere Ausstattung, die jetzt eine breitere Aufbautür und einen 140 Liter fassenden Kühlschrank bietet. Gewachsen sind die Trends auch in der Höhe, um rund 20 Zentimeter. Die kommen der Stehhöhe zugute und liefern Platz für ein Hubbett. Das ist gegen Aufpreis für alle Modelle lieferbar. Dei Preise für die im Interieur etwas farbenfrohere Baureihe starten bei 43 999 Euro.

In Kooperation mit Bürstner entstand der 4-Travel, ein Teilintegrierter mit längs angeordnetem Hubbett. Drei Versionen sollen zum Caravan-Salon verfügbar sein.

Mit Sondermodellen unter der Bezeichnung Mondial startet Eura Mobil ins neue Modelljahr und will damit den Kunden mehr Ausstattung zum günstigen Preis anbieten. Drei Teilintegrierte der Profila-One-Baureihe mit Hubbett schmückt der neue Name, ebenso zwei Teilintegrierte Profila T. Die Preise beginnen bei 58 990 Euro.

Bei der Eura-Mobil-Tochter Forster haben die Rheinhessen das Interieur aufgehübscht. Die Teilintegrierten sind nun alternativ mit oder ohne Hubbett erhältlich.

Nach der Straffung des Modellprogramms bleibt bei Hobby als einzige Teilintegrierte-Baureihe die der Optimas übrig. Die Premium- und Siesta-T-Modelle fallen weg, bei den Optimas bildet der 216 Zentimeter schmale V60 GF den Einstieg zu Preisen ab 46 400 Euro.

Mit 48 990 Euro markiert Hymer den Einstiegspreis für den neuen 545 Zentimeter langen Hymer Van. Der kleine Teilintegrierte aus Bad Waldsee basiert auf dem Fiat Ducato und bringt im Heck in zwei Einbauhöhen ein bis zu 140 Zentimeter breites Doppelbett mit. Darunter liegt ein mehr oder weniger hoher und über zwei Türen zugänglicher Heckstauraum.

Zwischen 599 und 703 Zentimeter lang sind die Van-TI-Modelle von Knaus. Drei Grundrisse der 220 Zentimeter breiten Mobile liefern die Jandelsbrunner, etwa das Einzelbetten-Modell 650 MEG ab 53 490 Euro.

Gleich ein Dutzend Teilintegrierte hat LMC im erweiterten Programm. Darunter der knapp über sechs Meter lange Breezer V 636 G mit einem in der Höhe verstellbaren Querbett. So lässt sich die Höhe der Garage des ab 50 390 Euro teuren Modells an unterschiedliche Transportaufgaben anpassen.

Weinsberg senkt die Preise je nach Modell zwischen 500 und 1500 Euro. Bei den Teilintegrierten der Baureihe Caraloft hat die

Weinsberg Caraloft.

Weinsberg Caraloft.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Weinsberg

Knaus-Tochter das Außendesign und das Interieur überarbeitet. Das Dach besteht jetzt aus gegen Hagel resistentem GfK, ein Ver- und Entsorgungsfach erleichtert den Campern künftig das Leben. Neu ist der Caraloft 600 MF mit Doppel-Längsbett und einem daneben untergebrachten schlanken Bad.

Der Caravan-Salon 2015 ist vom, 29. August bis6. September 2015 jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Für Fachbesucher und Medienvertreter ist die Messe bereits morgen geöffnet. Die Tageskarte kostet für Erwachsene 14 Euro; Schüler, Studenten und Caravan Salon Club-Mitglieder zahlen 10 Euro, das Ticket für Kinder (6 bis 12 Jahre) kostet sechs Euro. Alle Tickets, die online erworben werden, gelten für die eingetragene Person bis zu zwei Tage. (ampnet/gp)

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