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Doppel-Rückruf bei Fiat Chrysler

Fiat Chrysler führt zwei Rückrufe für insgesamt rund 410.000 Fahrzeuge weltweit durch. In beiden Fällen sorgen fehlerhaft arbeitende Steuergeräte für Ärger. Im Rahmen der ersten Aktion müssen laut „kfz-betrieb“ weltweit 227.707 Jeep Cherokee und Grand Cherokee sowie der Dodge Durango aus dem Bauzeitraum 27. Februar 2013 bis 19. November 2014 zum Nachbessern, 1.874 davon in Deutschland.Diese Fahrzeuge können laut einem FCA-Sprecher „bei Geländefahrten Neigungswinkel erreichen, die die Kalibrierungsgrenzwerte des Steuergeräts überschreiten“. In der Folge können Seiten- und Sitzairbags auslösen, obwohl überhaupt keine Gefahr besteht. Ein Software-Update, für das der Hersteller etwa 20 Minuten Arbeitszeit veranschlagt, soll das Problem beheben.

Dodge Durango.

Geiger Cars importiert den Dodge Durango
Copyright: auto.de

Der Rückruf läuft bereits.Die zweite Aktion betrifft in Deutschland mindestens 2.889 Grand Cherokee und eine bislang unbekannte Zahl grau importierter Dodge Durango (WD). Bei diesen Fahrzeugen muss das Steuergerät für das Insassen-Rückhaltesystem (ORC-Modul) getauscht werden, weil es versehentlich deaktiviert werden könnte. Grund ist eine Fehlerhafte Beschichtung, was einen Kurzschluss an den Leiterplatten des ORC-Moduls verursachen kann. Für den Tausch des Steuergeräts sind knapp 50 Minuten angesetzt. Weltweit sind von dieser Rückrufaktion laut Hersteller 183.975 Fahrzeuge betroffen.

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Erlkönig Ford Ka

In Brasilien ist der Ka seit 2014 mit neuem Gesicht unterwegs.

In Brasilien ist der Ka seit 2014 mit neuem Gesicht unterwegs.
Copyright: Ford.de/auto.de

Der Ford Ka wurde im September 1996 auf dem deutschen Markt eingeführt und entwickelte sich schnell zum Herzensbrecher unter den weiblichen Autofans. Erst 2008 stellte Ford die zweite Generation des Ka vor, welcher bis heute auf der Basis des Fiat Panda steht.

Den überarbeiteten Ford Ka gibt es seit 2014 auf dem südamerikanischen Markt. Die Europaversion befindet sich in den letzten Abstimmungsfahrten, allerdings rechnen wir damit, dass er frühestens zum Pariser Autosalon 2016 oder sogar erst zum Genver Autosalon vorgestellt wird.

Das ist die Europaversion des Ka.

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Neuauflage des Fiat 124 Spider

Fiat enthüllt im November auf der Los Angeles Auto Show ein Cabriolet mit der vielversprechenden Zahlenkombination 124. Der Zweisitzer, Ergebnis der Zusammenarbeit mit Mazda, teilt sich die Plattform mit dem gerade präsentierten Mazda MX-5. Eigentlich war das Ergebnis dieser Partnerschaft als Alfa-Romeo-Modell vorgesehen, doch dann trat Fiat-Chrysler-Chef Sergio Marchionne auf die Bremse. Der Boss verordnete Alfa stattdessen eine eigenständige Entwicklung, die außerdem in Italien gebaut werden muss. Dadurch war der Weg frei für das erste zweisitzige Fiat-Cabriolet seit der Einstellung der Barchetta vor inzwischen rund zehn Jahren.

Fiat 124 Spider mit eigenständigem Design

Das neue 124 Cabrio wird in Hiroshima auf einem Band mit dem MX-5 produziert und ist so das erste Fiat-Modell, das aus Japan hinaus in die Welt exportiert wird. Die Abmessungen des 124 werden sich kaum von den Dimensionen des Mazda unterschieden. Doch im Design sollen sich beide Modelle deutlich voneinander abheben, um eine Verwechslung von vornherein auszuschließen.

Fiat will den 124 Spider wiederbeleben

Fiat plant eine Neuauflage seines Sportwagens 124 Spider (Foto: historisches Modell).
Copyright: Fiat

Unter der Haube werden sich beide Modelle noch deutlicher unterscheiden. Nach Informationen des Branchendienstes „The Detroit Bureau“ soll Fiat an eine Abarth-Version denken. Als Basismotorisierung ist ein 1,4-Liter-Turbo vorgesehen. Auch der erste 124 Spider hatte einen 1,4-Liter-Motor – allerdings ohne Turbo. Für die Abarth-Version käme ein bis 237 PS starker 1,75-Turbo in Frage. Mitte kommenden Jahres könnte das Cabriolet zu den Händlern rollen.

Das Ur-Cabriolet 124 wurde vom Frühjahr 1966 bis 1982 als Fiat 124 Spider von Pininfarina gebaut. Nachdem Fiat das Produktionsende verkündet hatte, liefen dort bis zum Sommer 1985 noch einige Exemplare unter der Typenbezeichnung Pininfarina Spidereuropa von den Bändern. Insgesamt wurden 200.000 Spider hergestellt.

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Scheidgen wird Fiat- und Abarth-Markenchef

Jan Scheidgen (40) übernimmt die neue Position des Brand Country Managers für die Marken Fiat und Abarth bei Fiat Chrysler Automobiles (FCA) Deutschland. In dieser Funktion verantwortet er das operative Ergebnis sowie die Positionierung und das Image der Marken auf dem deutschen Markt.
Jan Scheidgen war zuletzt als Fiat-Vertriebsleiter und stellvertretender
Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und After Sales bei FCA in Shanghai beschäftigt. Er bringt langjährige, internationale Erfahrungen in den Bereichen Sales und Marketing mit. Unter anderem war er innerhalb der Volkswagen Group in verschiedenen Führungspositionen bei Skoda und FAW-VW (China) tätig.

In seiner neuen Aufgabe berichtet er an FCA-Vorstandsvorsitzenden Henrik Starup-Hansen.

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