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Scheidgen wird Fiat- und Abarth-Markenchef

Jan Scheidgen (40) übernimmt die neue Position des Brand Country Managers für die Marken Fiat und Abarth bei Fiat Chrysler Automobiles (FCA) Deutschland. In dieser Funktion verantwortet er das operative Ergebnis sowie die Positionierung und das Image der Marken auf dem deutschen Markt.
Jan Scheidgen war zuletzt als Fiat-Vertriebsleiter und stellvertretender
Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und After Sales bei FCA in Shanghai beschäftigt. Er bringt langjährige, internationale Erfahrungen in den Bereichen Sales und Marketing mit. Unter anderem war er innerhalb der Volkswagen Group in verschiedenen Führungspositionen bei Skoda und FAW-VW (China) tätig.

In seiner neuen Aufgabe berichtet er an FCA-Vorstandsvorsitzenden Henrik Starup-Hansen.

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Mit dem Yeti auf Draculas Spuren

Bären, Wölfe und Graf Dracula: Das verbinden wohl die meisten Menschen mit den rumänischen Karpaten. Und in der Tat beherbergt das „Transsilvanien“ genannte größte Waldgebiet Europas im Süden des Landes heute die mit etwa 6.000 Tieren dichteste Braunbären-Population auf dem Kontinent. Dazu gesellen sich noch rund 3.000 Wölfe und viele andere Wildtiere. Es ist eines der letzten Stücke unberührter Natur in Europa, das auf den ersten Blick fasziniert.

EuroTrek 2015

In dieser ursprünglichen Umgebung schickte Skoda nun seinen Yeti auf Abenteuer-Tour beim EuroTrek 2015. Das zum neuen Modelljahr aufgefrischte SUV hat auf der 650 Kilometer langen Strecke – viele davon über Stock und Stein auf unbefestigten Wegen – „Nehmer-Qualitäten“ bewiesen. Mit dem neuen 2,0-Liter-Diesel mit 110 kW/150 PS und 340 Nm maximalem Drehmoment sowie Allrad-Antrieb ausgestattet, trotzte das „Fabelwesen“ allen Widrigkeiten und bewältigte knapp 10.500 Höhenmeter. Und das, bis auf einen mit Blechen verstärkten Unterbodenschutz, in der Serienausführung und mit normaler Straßenbereifung.

Ein Tross von 23 Yetis startet im serbischen Belgrad auf eine Überführungs-Etappe nach Rumänien. Entlang der Donau geht es zunächst über Asphalt am Nationalpark Djerdap vorbei und dann über die Grenze nach Rumänien. Auf der Straße macht der mit einem sechsstufigen DSG-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelte neue Top-Diesel einen souveränen und durchzugsstarken, aber nicht gerade spritzigen Eindruck. Der Antritt ist selbst bei durchgetretenem Gaspedal etwas träge, auch im Sportmodus gönnt sich das Getriebe mehr als nur eine „Gedenksekunde“. Weiterer Kritikpunkt: Statt Schaltpaddels am Lenkrad muss der Fahrer hier den Wählhebel betätigen, um auf Wunsch manuell hoch- und runterzuschalten. Mancher ähnlich motorisierte Wettbewerber wie etwa der Fiat 500X mit Neungang-Automatik von ZF wirkt da spritziger und die Hände bleiben beim manuellen Schalten am Lenkrad.

Das sieht gefährlich aus: Doch der Skoda Yeti kommt auch in schwierigem Gelände nicht vom Kurs ab.

Das sieht gefährlich aus: Doch der Skoda Yeti kommt auch in schwierigem Gelände nicht vom Kurs ab.
Copyright: Skoda

Nach der ersten Station am Kurort Baile Herculane (Herkulesbad) mit seiner beeindruckenden Bergkulisse geht es dann ins Gelände. „Ab jetzt wird es etwas heftiger“, frotzelt Tour-Guide Hans-Paul Buchfellner. Der erfahrene Offroad-Spezialist lässt die Teilnehmer vor den bevorstehenden Aufgaben zum Appell antreten und erklärt, worauf es in den kommenden Tagen ankommen wird: langsam und vorsichtig fahren, sensibler Gasfuß und der Strecke ebenso wie der Natur Respekt zollen.

Erst einmal wird Druck abgelassen. Zwei statt drei bar Luftdruck sollen die Traktion verbessern und zudem die M+S-Reifen unempfindlicher für Schäden machen. Beides wird erreicht. Auf der gesamten Tour bleibt keiner der Teilnehmer stecken. Dazu tragen auch das sonnige Wetter und dementsprechend meist trockene Pisten bei. Es gibt auch keine Reifenpanne. Und auch keine technischen Probleme.

Im Gelände erweist sich das automatische Getriebe als Wohltat. Denn der Blick auf die Wege zum malerischen Iovanu Stausee mit tiefen Furchen und teils scharfkantigen Steinen und die entsprechenden Lenkmanöver sind wahrlich Herausforderung genug, zumindest für Offroad-Neulinge. Da ist es sehr angenehm, nicht auch noch kuppeln und schalten zu müssen. Ebenfalls sehr gut gefallen beim Yeti die in der gefahrenen Ausstattung „Style“ ab 24.650 Euro aufpreispflichtigen Sportsitze, die sehr bequem sind und dank ausgeprägter Seitenwangen eine Menge Seitenhalt bieten.

Zu den serienmäßigen Features zählen etwa ein Tempomat, Parksensoren sowie Klimaautomatik und Sitzheizung. Weitere Extras, die das Leben an Bord angenehmer machen, sind das griffige und handliche Multifunktionslenkrad und das Infotainment-System „Amundsen“ mit Navigation, Rückfahrkamera und guter Audioanlage mit zwölf Boxen. Das Komplett-Paket schlägt dann aber mit knapp 40.000 Euro zu Buche.

Auf der Flucht vor Graf Dracula: Mit dem Skoda Yeti geht es im dunklen Wald zügig voran.

Auf der Flucht vor Graf Dracula: Mit dem Skoda Yeti geht es im dunklen Wald zügig voran.
Copyright: Skoda

Über die „Straße des Königs“ und durch den Retezat Naturpark geht’s zum zweiten Zwischenstopp, den die meisten Teilnehmer nach etwa zehn Stunden am Steuer auch dringend nötig haben. Am nächsten Tag machen sich die von oben bis unten mit Schlamm und Staub bedeckten Yetis auf die finale Etappe Richtung Sibiu (Hermannstadt) im Zentrum Siebenbürgens. Noch einmal rund 140 Kilometer, davon 60 Prozent Offroad, fordern Mensch und Maschine.

Alles in allem ist die Offroad-Tour durch eine der schönsten Naturlandschaften Europas eine zwar anstrengende, aber durchaus machbare Herausforderung. Zu verdanken ist das zum einen natürlich den hilfreichen Tipps der Tour-Guides, doch auch der Yeti macht es den Fahrern so leicht wie eben möglich. Sein variabler Allrad-Antrieb schickt die Kraft des Motors stets dorthin, wo sie gebraucht wird. Und die Traktionskontrolle und Bergabfahr-Hilfe erledigen ihre Aufgaben tadellos.

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Caravan-Salon 2015: Mit dem Fiat Ducato 4×4 auf Expedition

Fiat Ducato 4x4 Expedition

Fiat Ducato 4×4 Expedition
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Fiat

Fiat präsentiert auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf (29.8- 6.9.2015) das Konzeptfahrzeug Ducato 4×4 Expedition . Es baut auf dem Kastenwagen mit langem Radstand und Hochdach auf. Als Antrieb dient ein Vierzylinder-Turbodiesel mit 110 kW / 150 PS Leistung, der seine Kraft permanent auf alle vier Räder überträgt. Die dazu nötige Technologie steuerte der französische Antriebsspezialist Dangel bei. Zusätzlich sorgen ein Sperrdifferenzial in der Hinterachse, erhöhte Bodenfreiheit, vergrößerte Spurweite und großformatige All-Terrain-Reifen (Format 275/45 R 16) dafür, dass der Ducato 4×4 Expedition auch im Gelände sicher vorwärtskommt.
Die Karosserie hat der italienische Ausrüstungsexperte Olmedo mit zahlreichen Offroad-Attributen versehen. So schützt eine Metallplatte den Motor, eine vorne angeschraubte Seilwinde steht für Notfälle parat und der stabile Dachträger kann auch als Aussichtsplattform genutzt werden, mehr als zweieinhalb Meter über dem Boden. Der Wohnbereich wurde von der Firma Tecnoform gestaltet. Neben zwei ausfahrbaren Bildschirmen und einem Soundsystem gibt es auch von oben zugängliche Einbaumöbel.

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Italoclub Pegnitz startet die 5. Jahreszeit

22. Juli 2016 12:00bis24. Juli 2016 12:00


Nach ihrem Besucherrekord von diesem Jahr gibt auch die Crew aus Pegnitz den Termin für ihr 5. Treffen in Folge bekannt.

Flyer Pegnitz 2016

Das Team versteht sich auch bestens mit den Gebräuchen von guten Treffen und der passenden Party dazu.
Nicht umsonst sind die Besucherzahlen in jedem Jahr gestiegen.
Alleine die Location ist schon sowas von Legen….. warte, es kommt gleich….. där! Legendär“.
Da fliegen die kleinen Einmotorigen „Jets“ direkt über die Autos.

Der bayrische Abend (Freitags) ist schon eine Tradition und nur eines der Highlights an dem Meeting. Die Stimmung an diesem Abend ist einfach nur genial. Die meisten Besucher kommen in Tracht und Dirndl. Dazu echt bayrische Spiele und was natürlich nicht fehlen darf, eine passende Brotzeit dazu.

Plant euch den Termin für nächstes Jahr ein oder ihr verpasst eines der geilsten Events des Jahres.

Noch ein paar Highlights zum Programm.

  • bayrischer Abend
  • Show & Shine
  • DB Contest
  • Mega Location
  • uvm.

Um euch die Zeit noch ein wenig zu verkürzen könnt ihr ein wenig in den Erinnerungen stöbern.

Pegnitz sprengt Besucherrekord
Italienische Flammen in Pegnitz

Adresse fürs Navi

  • Flugplatz Pegnitz EDQZ
  • 91257 Pegnitz

Und hier noch der Link zum Facebook-Event.

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Italotreffen vom Fiatclub Altmark 2016

1. Juli 2016 10:00bis3. Juli 2016 12:00


Die Saison ist noch nicht zu Ende, da hat der Fiatclub Altmark schon den Termin für ihr Mega-Event 2016 angekündigt.

Poolfahrt bei Nacht

Man weis schon fast garnicht mehr was man schreiben soll. Ein Meeting der Extra-Klasse, das niemand verpassen darf. Es grenzt schon fast an eine Bildungslücke, wer noch nie dabei gewesen ist.
Also tragt euch den Termin schon mal ein und plant entsprechend euren Urlaub. Es wird sich wie jedes Jahr wieder lohnen.

Hier mal die ersten Highlights aus dem Programm.

  • Show & Shine
  • DB Contest
  • Tombola
  • Mega Frühstück
  • Pool-Uno
  • Clubspiele
  • uvm.

Und das wichtigste eine Mega geile Party für alle.

Damit die Zeit bis zum geilsten Treffen im Norden nicht zu lange wird, schaut euch die Bilder von den vergangenen Jahre an.

Das wohl heißeste Treffen der Saison
Strahlende Gesichter in Kuhfelde
Kuhfelde toppt erneut alle Stimmungsrekorde
In der Altmark brennt die Luft
Party beim Jubiläum in Kuhfelde
Partyrausch in Kuhfelde
Die Erfolgsstory SAW geht weiter

Adresse für das Event

  • Birkenweg 1
  • 29416 Kuhfelde

Und hier noch der Link zum Facebook-Event.

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