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Italoforum 2016

3. September 2016
10:00bis18:00


Der Club mit dem Besucherrekord 2015 hat die Planungen für das nächste Treffen schon wieder aufgenommen. Und das Ziel ist ganz klar. Das Treffen noch mal zu übertreffen.
Fiat Freunde Rhein Ruhr
Wie in den vergangenen Jahren wird es auf dem Gelände der Zeche Ewald wieder richtig zur Sache gehen. Damit die Besucher für das Event auch gestärkt sind, wird die Crew für das leibliche Wohl bestens sorgen. Natürlich ist auch wieder der beliebte Crêpes-Stand mit von der Partie.

Für die sanften Töne im Hintergrund wird die Crew auch eine Beschallungsanlage aufbauen.

Um euch noch etwas mehr in Stimmung zu bringen, hier ein paar Highlights zum Programm.

  • Best of Show & Shine Contest – 1 Sonderpokal
  • Show & Shine Contest – 30 Pokale
  • DB- Contest – 3 Pokale
  • Exhaust Contest Sauger – 3 Pokale
  • Exhaust Contest Turbo – 3 Pokale
  • weiteste Anreise – Tankgutschein
  • größter Club – eine Überraschung
  • Schönstes Motto – 1 Pokal
  • Beste Ratten – 3 Pokale

und wieder diverse andere Sonderprämierungen…

Alle Infos zum Meeting auch auf dem Facebook-Event.

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Monterey: Millionen für altes Blech

31. August 2016

Gebrauchtwagen sind eine perfekte Geldanlage. Hauptsache, sie stammen aus Italien, genauer aus Maranello und tragen das springende schwarze Pferd vor gelbem Hintergrund im Wappen. Es geht – wie sollte es auch anders sein – um Ferrari. Deren Wert zeigte sich zum wiederholten Mal bei den zahlreichen Oldtimer-Auktionen während der Monterey Car Week Mitte August an der amerikanischen Pazifikküste, einen Katzensprung südlich von San Francisco.

Ferrari 250 GT SWB Competizione (1960)

Ferrari 250 GT SWB Competizione (1960)
Copyright: Gooding

Die Tabelle der 30 teuersten Fahrzeuge verdeutlichte das mehr als eindrucksvoll: Die Hälfte davon hatte Ferrari-Gene. Doch auch die anderen 15 Klassiker konnten sich sehen lassen. Insgesamt aber mussten die Auktionatoren einen Rückgang hinnehmen.
Licht und Schatten lagen bei den zahlreichen Versteigerungen klassischer Autos während der legendären Monterey Car Week dicht beieinander. Während mit insgesamt rund 355 Millionen Dollar (ca. 397 Millionen Euro) gegenüber den 400 Millionen im vergangenen Jahr ein spürbar geringeres Ergebnis zu verzeichnen war, gab es auf der anderen Seite bemerkenswerte Rekorde zu berichten. Insbesondere in der zweiten und dritten Liga älterer Fahrzeuge gingen viele Anbieter leer aus. Von den insgesamt 1.273 Wagen, die unter den Hammer kamen, fanden nur 724 einen neuen Besitzer. Diese Quote entsprach ungefähr dem Ergebnis von 2015. Das amerikanische Assekuranz-Unternehmen Hagerty aus Traverse City im Norden des US-Bundesstaats Michigan, weltweit führender Versicherer wertvoller Oldtimer und den Markt für diese Autos stets fest im Blick, stellte jedoch fest: „Der Erfolg von Autos mit einem Preis zwischen 100.000 Dollar und einer Million ging erschreckend zurück.“ Von 72 Prozent im Jahr 2015 auf nur mehr 57 Prozent. Hagerty: „Die Käufer sind kritischer geworden.“

Le-Mans-Siegerauto Jaguar D-Type (1955)

Le-Mans-Siegerauto Jaguar D-Type (1955)
Copyright: Sothebys

Was allerdings auf die Sammler besonders wertvollen Blechs, die nicht jede Million einzeln umdrehen müssen, bevor sie sie ausgeben, keineswegs zutraf. Für die zehn teuersten Autos ließen sie mal eben fast 125,8 Millionen Dollar springen. Hagerty notierte, dass diese „besonders dicken Brocken ein großes Stück vom 2016er Gesamtergebnis“ ausmachten. Noch nie wurde für ein amerikanisches Auto so viel ausgegeben wie diesmal für einen Shelby Cobra 260 Roadster von 1962 (13,75 Millionen Dollar; ca. 12,31 Mio. Euro). Noch nie erzielte ein Auto britischer Produktion so viel wie der ehemalige Le-Mans-Gewinner Jaguar Typ D von 1955 (21,78 Millionen Dollar). Noch nie war ein Auto, das vor dem Zweiten Weltkrieg entstanden war, so teuer wie der Alfa Romeo 8C 2900B Lungo Spider von 1939 (19,8 Millionen Dollar).

Die 30 Spitzenreiter der Monterey-Charts kamen auf zusammen etwa 187,6 Millionen Dollar. Und Ferrari? Die Marke war mit rund 78 Millionen Dollar dabei.

Monterey Car Week: Die Top 30 bei den Versteigerungen:

Rang (Modell, Baujahr, Auktionator, Preis in US-Dollar)

1. Jaguar Typ D (1955), Sothebys, 21.780.000
2. Alfa Romeo 8C 2900B Lungo Spider (1939), Sothebys, 19.800.000
3. Ferrari 250 GT California (1959), Gooding, 18.150.000
4. Shelby Cobra 260 Roadster (1962), Sothebys, 13.750.000
5. Ferrari 250 GT SWB Competizione (1960), Gooding, 13.500.000
6. Alfa Romeo 8C 2300 Monza (1933), Gooding, 11.990.000
7. Bugatti Type 55 Roadster (1932), Gooding, 10.400.000
8. Ferrari 250 GT Tour de France (1956), Sothebys, 5.720.000
9. Ferrari 166 MM Berlinetta (1950), Gooding, 5.445.000
10. Ferrari 750 Monza Spider (1955), Sothebys, 5.225.000
11. Ferrari La Ferrari (2014), Mecum, 5.170.000
12. Ford GT40 Mk 1 Road Coupe (1966), Mecum, 4.840.000
13. Porsche 935 (1979), Gooding, 4.840.000
14. Bugatti Type 51 Grand Prix Roadster (1931), Bonhams, 4.000.000
15. Ferrari La Ferrari (2014), Bonhams, 3.685.000
16. Maserati A6G/54 Spider (1957), Gooding, 3.300.000
17. Ferrari Enzo (2003), Mecum, 3.300.000
18. Ferrari 275 GTB/4 (1967), Gooding, 3.245.000
19. Aston Martin DB2/4 Spider (1954), Gooding, 3.080.000
20. Ford GT 40 (1966), Sothebys, 2.900.000
21. Mercedes-Simplex (1904), Bonhams, 2.805.000
22. Ferrari 500 Superfast Series (1964), Sothebys, 2.750.000
23. Ferrari 330 GTS (1968), Gooding, 2.502.500
24. Ferrari 288 GTO (1985), Gooding, 2.420.000
25. Ferrari 365 GTS/4 Daytona Spider (1973), Sothebys, 2.365.000
26. Lamborghini Miura P400 SV (1971), Gooding, 2.255.000
27. Ferrari 288 GTO (1985), Bonhams, 2.112.000
28. McLaren P1 (2014), Bonhams, 2.090.000
29. Ferrari 250 GT/L Berlinetta Lusso (1963), Sothebys, 2.090.000
30. Packard 734 Speedster Runabout (1930), Gooding, 2.090.000

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Westfalia-Reisemobil: Amundsen auf Expedition

31. August 2016

Westfalia hat die Amundsen-Baureihe zum Caravan Salon in Düsseldorf überarbeitet.

Neue Farben und Formen machen den Innenraum wohnlicher und funktionaler, die Bettenmaße im Wagenheck des Modells E640 sind mit 200 mal 197 Zentimeter mehr als fürstlich.

An Bord finden sich Kühlschrank, Kocher und Spüle sowie ein Waschraum mit Dusche und Toilette. Motorisiert mit dem 109 kW/148 PS starken Turbodiesel kostet der auf dem Fiat Ducato aufbauende, 6,34 Meter lange Campingbus 48.190 Euro.

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55. Caravan Salon: Kaum ein Wunsch bleibt unerfüllt

30. August 2016

Gibt’s nicht geht nicht. In einem Markt, der geradezu durch die Decke schießt, hat die Angebotsvielfalt von Reisemobilen und Caravans eine neue Qualität erreicht. Kaum ein Wunsch bleibt auf dem 55. Caravan Salon in Düsseldorf unerfüllt. Die Hersteller sind wieder sehr experimentierfreudig, davon können sich die Besucher bis zum 4. September überzeugen.

Die Zulassungen haben ein Rekordniveau erreicht, fast 42.600 Freizeitfahrzeuge wurden 2016 bereits in Deutschland zugelassen, was im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einem Zuwachs von 16,1 Prozent entspricht. Allein rund 27.200 Reisemobile kamen neu auf die Straßen, sie schlossen mit einem Plus von 21,4 Prozent ab.

Camper kaufen heute kompakt. Den Löwenanteil der Neuzulassungen machen bei den Reisemobilen alltags- und garagentaugliche Campingbusse und ausgebaute Kastenwagen aus, gefolgt von den teilintegrierten Modellen. Marktführer bei den Basisfahrzeugen ist Fiat mit dem wandelbaren und günstigen Transporter Ducato. VW spielt dank des überaus erfolgreichen Eigengewächses California mit dem T6 eine dominante Rolle (2015 mehr als 9.000 Einheiten). Mercedes-Benz knüpft hier mit dem Marco Polo auf Basis des Vito an und Ford feiert den 30. Geburtstag des Nugget, eines ausgebauten Transit.

Preisbrecher: Den Campster auf Citroen-Basis bietet Pössl für weniger als 40.000 Euro an.

Preisbrecher: Den Campster auf Citroen-Basis bietet Pössl für weniger als 40.000 Euro an.
Copyright: Michael Kirchberger/mid

Pössl mit Citroen Spacetourer

Neu in der Riege der Campingbusse ist der Ausbau des Citroen Spacetourer zum Klappdach-Mobil von Pössl. Der Campster hat zwei Schiebetüren, einen herausnehmbaren Küchenblock und ein Klappdach, er soll die vielen preisbewusst kaufenden Interessenten mit einem Preis unter 40.000 Euro überzeugten. Rund 20.000 Euro mehr müssen Camper für den Canyon S hinlegen, den ersten Mercedes-Sprinter, den Hymer zum Campingbus macht und der auch als Allrad-Mobil im Angebot ist.

Mercedes-Benz bietet den Marco Polo als Edition-Modell mit kompletter Ausstattung und ansprechendem Preisvorteil an. Einen Messe-Star stellt Niesmann&Bischof mit dem Smove nach Düsseldorf. Das teilintegrierte Reisemobil in 4,00 bis zu 7,40 Meter langen Versionen ist in der Optik eines integrierten Linergehalten. Mit Vollausstattung kostet der Smove rund 80.000 Euro. Fast doppelt so viel ist für den bislang kürzesten Flair der Marke zu bezahlen. Der 830 LE gehört in die Klasse bis 7,5 Tonnen und ist 8,30 Meter lang, Längsbetten und ein äußerst geräumiges Bad machen ihn zum Traummobil für Camper-Pärchen.

Challenger stattet das Modell 720 mit vorne eingebauten, einzelnen Längshubbetten aus. Darunter stehen ein mittig angeordneter Tisch und ein Zweier-Couch-Duo. Das schafft Beinfreiheit am Boden. Mit einem konventionellem Hubbett stattet Bürstner die neue Lyseo-Serie aus, die in der Mittelklasse positioniert ist und mit farbenfrohen Inneneinrichtungen den Anspruch der Kehler als Design-Marke herausstellt. Weniger überzeugt die Studie Harmony, deren Aufbau und Inneneinrichtung in der Farbe Bronzemetallic gehalten ist.

Jugendlich frisch: Fendt Bianco Active.

Jugendlich frisch: Fendt Bianco Active.
Copyright: Michael Kirchberger/mid

Jugendlich sind die neuen Wohnwagen-Serien, Farbe und Form sprechen in erster Linie Familien an. So gibt es bei den Neuheiten mindestens einen Grundriss mit Kinderzimmer und Etagenbetten im Heck. Fendt tauft sein neues Quartett „Bianco Active“, die Caravans sind 6,00 bis 7,50 Meter lang und kosten zwischen 18.000 und 22.000 Euro. Der Wohnwagenhersteller Tabbert zielt in die gleiche Richtung und nennt die drei auf der Da-Vinci-Baureihe basierenden Grundriss-Varianten ganz selbstbewusst „Pep“. Bei Tabbert steht auch das teuerste Caravan-Exponat. Der zehn Meter lange Cellini hat auf der linken Wagenseite eine Slide-Out-Einheit, die den Innenraum um rund einen halben Meter verbreitert und ein quer zur Fahrtrichtung angeordnetes Queens-Bett ermöglicht. Kostenpunkt: 68.000 Euro.

Auch die Zulieferer gehen neue Wege. Im Auftrag von Hobby haben sie einen Kühlschrank entwickelt, der nicht vertikal, sondern horizontal ausgerichtet ist. Drei Fächer, eines davon mit rollengelagertem Auszug, liegen auf rund 1,20 Meter nebeneinander und wirken eher wie ein Dachstauschrank als ein Kühlfach. Kleinere Camper können sie jedoch kaum komfortabel befüllen oder entleeren, auch die ungünstige Gewichtsverteilung erscheint nachteilig. Regenduschen, Kamine und natürliche Materialien wie Bambus oder Kautschuk halten als Werkstoffe außerdem zunehmend Einzug in den höherwertigen Freizeitfahrzeugen.

Unterdessen werden Reisemobile immer mehr vernetzt. Per Smartphone lässt sich die Heizung oder Klimaanlage ein- und ausschalten, Füllstände abrufen oder die Beleuchtung steuern. Stiefmütterlich wird dagegen die Nachfrage audiophiler Camper behandelt. Alternativen zum meist eher blechern klingenden Audiosystem der Basisfahrzeuge finden sich kaum. Die Ausnahme sind hier die Luxus-Liner, die mit High-End-Geräten das Ohr erfreuen. Und alle anderen Sinne.

Der Vario Mobil Perfect 1200 Platinum hat eine Unterflurgarage im Heck, die einem Mercedes-Benz SL Roadster Platz bietet.

Der Vario Mobil Perfect 1200 Platinum hat eine Unterflurgarage im Heck, die einem Mercedes-Benz SL Roadster Platz bietet.
Copyright: Michael Kirchberger/mid

Der Vario Mobil Perfect 1200 Platinum etwa hat auf zwölf Meter Länge eine Unterflurgarage im Heck, die einem Mercedes-Benz SL Roadster Platz bietet. Der Preis dieses wohl größten Reisemobils auf dem Caravan Salon liegt bei 1,23 Millionen Euro. Ohne Roadster, versteht sich.

Camping war zwar nie wirklich billig, doch gibt es in Düsseldorf auch zahlreiche Angebote für kleinere Geldbörsen. So hat der Hersteller Ququc eine Campingbox im Programm, die einen Kombi oder Kastenwagen durch einen integrierten Kocher, Waschbecken und Frischwasserversorgung fast zum Reisemobil macht. Dazu gibt es Dachzelte, die auf dem Trägersystem des Basisfahrzeugs montiert zum Übernachten in luftiger Höhe einladen. Zusammen kostet das Ensemble etwa 5.000 Euro.

Im preisgünstigen Segment bietet auch Karmann einen Kastenwagen mit Hubdach an. Der Kolibri II nutzt den Renault Trafic mit langem Radstand als Basis und hat sogar eine kleine Nasszelle mit Dusche und Toilette im Heck. Etwa 40.000 Euro sind dafür zu veranschlagen.Die Branche bietet also für fast jeden Interessenten ausgefeilte Lösungen für die mobile Freizeit an. Dass das rasante Wachstum anhält, davon sind die Hersteller überzeugt. Denn solange die Leitzinsen nahe Null verweilen und flüssige Mittel aus Lebensversicherungen oder Erbschaften keine Erträge abwerfen, werden sich viele den Traum vom Reisemobil oder Wohnwagen immer öfter erfüllen.

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Bürstner feiert mit „Edition 30“

30. August 2016

Seit 30 Jahren baut Bürstner Wohnmobile. Aus diesem Anlass gibt es für die Saison 2017 die „Edition 30“.

Bürstner „Edition 30“

Bürstner „Edition 30“
Copyright: Bürstner

Sie wird für die Modelle Travel Van T 620 G, Nexxo Time T 569, T 660 und T 690 G, Ixeo Time IT 586, IT 590, IT 710 G und IT 726 G sowie den Viseo I 690 G. aufgelegt. Alle Fahrzeuge erscheinen in einer durchgängigen, markanten Außenoptik. Innen erhalten die Möbel ein Facelift im wohnlichen Ginger-Teak mit hellen Hochglanzklappen (Ausnahme: Viseo mit Möbeldekor Amarant), die zusammen mit den Polsterwelten Rio Ferra und Rio Havanna für ein hochwertiges Ambiente sorgen.
Alle Editionsmodelle bieten einen Preisvorteil und sind komplett ausgestattet. Dazu gehören beispielsweise das Chassis-Paket und das Fiat-Interieur-Paket.

Weitere Details sind 16-Zoll-Alufelgen, LED-Tagfahrlicht, die extrabreite Tür mit Fenster und Insektenschutz, die Fahrerhausverdunkelung, eine zusätzliche Garagentür links, die leistungsstarke Heizung Truma Combi 6, ein Pioneer-Multimediasystem mit Navigationssystem, automotive Rahmenfenster sowie eine vier Meter lange Markise mit LED-Beleuchtung.

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