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Fiat Fullback Cross: Feines Multitalent

10. November 2017

Pick-Ups sind zwar immer noch Exoten in unseren Gefilden, sie entwickeln sich in Europa allerdings allmählich zum Dauergast im Straßenbild. Und sie schaffen den Sprung vom reinen Lastesel zum Lifestyle-Mobil. Dementsprechend schärft Fiat mit dem Fullback Cross seinen Alleskönner nach. Das neue Top-Modell der Baureihe wird als ideale Variante für den alltäglichen Einsatz und vielseitiger Begleiter für alle Herausforderungen an den Wochenenden positioniert. Er soll dabei nicht nur Ausdruck des persönlichen Lebensstils sein, sondern auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen. Dabei soll der Fiat-Pick-Up auch noch praktisch sein und ansehnlich zugleich.

Den Begriff Outdoor wortwörtlich genommen

mid Turin - Dank Allradantrieb und Differenzialsperre ist der Pick-Up auch geländetauglich.

mid Turin – Dank Allradantrieb und Differenzialsperre ist der Pick-Up auch geländetauglich.
Copyright: FCA

Deshalb hat man im Fiat Centro Style – so Stephane Gigou, Chef von Fiat Professional der Region EMEA (Europa & Mittlerer Osten) – das Hauptaugenmerk auf all jene Details gelegt, die zu dieser vorgesehenen Ausrichtung gehören. Vor allem das auffallende Exterieur ist das Ergebnis dieser Herangehensweise. Dazu gehören der für den Fullback Cross speziell designte exklusive schwarze Sportbügel (zum Transport von Surfbrettern oder Kanus) in Kombination mit getönten Heckscheiben, einem neuen Kühlergrill mit mattschwarzen Einlagen, ebenso ausgeführte Trittstufen und Einstiegsleisten, Außenspiegeln, Türgriffen sowie auf die Kotflügel aufgesetzten Verkleidungen der Radläufe um keinen Zweifel daran zu lassen, wo Fiat genau hin will.

Auch eine neue schwarze Ladeflächen-Auskleidung mit Fiat-Schriftzug und die schwarzen 17-Zoll-Felgen mit 245/65 R17 Reifen sowie die Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Reinigungsanlage unterstützen auf den ersten wie den zweiten Blick den definierten Anspruch. Weitere Eckpunkte des ausschließlich als Doppelkabine angebotenen Pick-Ups: serienmäßiger Allradantrieb mit Geländeuntersetzung, rund eine Tonne Nutzlast, die durch die vielen Zurrpunkte individuell einsetzbar ist und jede Menge Variabilität. Durch die Verknüpfung von zentralem Torsen-Sperrdifferenzial und Heck-Differenzialsperre bekommt der 4×4 die volle Offroad-Tauglichkeit auch im schwierigem Gelände mit auf den Weg. Hinzu kommt eine umfangreiche Sicherheitsausstattung mit einem üppigen Assist-Paket, das unter anderem TSA – Trailer Stability Assist (Gespann-Stabilisierung), Hill Holder (Berganfahrhilfe) und eine Rückfahr-Kamera enthält.

Außen Dreckspatz aber Innen gediegen

mid Turin - Im Innenraum setzt Fiat auf eine hochwertige Anmutung - hier zeigt sich ganz klar, dass die Italiener im Lifestyle-Bereich punkten wollen.

mid Turin – Im Innenraum setzt Fiat auf eine hochwertige Anmutung – hier zeigt sich ganz klar, dass die Italiener im Lifestyle-Bereich punkten wollen.
Copyright: FCA

Im Innenraum unterstreicht Fiat die gewollte Top-Positionierung durch eine hochwertige Anmutung der verwendeten Materialien. Die Haptik von Dash-Board, A-/B-Säule und den Tür-Innenverkleidungen erwartet man nicht in einem Pick-Up dieser Preisklasse. Dies gilt insbesondere auch für die heizbaren, elektrisch verstellbaren, ergonomischen Ledersitze in Synthese mit Lederlenkrad und Schaltknauf. Hinzu kommen sieben Airbags (Kopf-, Seiten- und Knie für den Fahrer), eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik sowie die Multimedia-Bedientasten am Lenkrad für den digitalen 7-Zoll Touch-Screen, der ebenso zur Ausstattung gehört wie ein Navi, Sound-System, Bluetooth, DAB und weiteren Technik-Features wie die Smartphone-Kompatibilität. Wem das nicht ausreicht, kann noch auf die Mopar Zubehör-Palette zugreifen.

Technische Daten

Fiat Fullback Cross Fünfsitziger Midsize-Pickup,
Länge/Breite(ohne Spiegel)/Höhe/Radstand in Meter 5,31/1,81/1,79/3,00,
Leergewicht 1.950 kg,
zul. Zuladung 955 kg,
Tankinhalt 75 l,
Antrieb Reihen-Vierzylinder-Turbodiesel,
Hubraum 2.442 ccm,
Leistung 133 kW/181 PS bei 3.500 U/min,
max. Drehmoment 430 Nm bei 2.500 U/min,
Höchstgeschwindigkeit 179 km/h,
Beschleunigung 0-100 km/h
Normverbrauch 7,5 l/100 km,
CO2-Ausstoß 196 g/km,
5-Gang-Automatik-Getriebe mit elektronischem Wahlschalter für 4 Antriebsmodi,
Vortrieb Allradantrieb.
Preis ab 44.387 Euro

Fiat Fullback Cross: Fünfsitziger Midsize-Pickup,

Länge/Breite(ohne Spiegel)/Höhe/Radstand in Meter: 5,31/1,81/1,79/3,00,

Leergewicht: 1.950 kg,

zul. Zuladung: 955 kg,

Tankinhalt: 75 l,

Antrieb: Reihen-Vierzylinder-Turbodiesel,

Hubraum: 2.442 ccm,

Leistung: 133 kW/181 PS bei 3.500 U/min,

max. Drehmoment: 430 Nm bei 2.500 U/min,

Höchstgeschwindigkeit: 179 km/h,

Beschleunigung: 0-100 km/h: 11,8 Sek.

Normverbrauch: 7,5 l/100 km,

CO2-Ausstoß: 196 g/km,

5-Gang-Automatik-Getriebe mit elektronischem Wahlschalter für 4 Antriebsmodi,

Vortrieb: Allradantrieb.

Preis: ab 44.387 Euro

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Goldenes Lenkrad übergeben

9. November 2017

Zum 42. Mal vergaben gestern am Abend in Berlin die Redaktionen „Auto-Bild“ und „Bild am Sonntag“ das traditionelle Goldene Lenkrad. In sechs Kategorien wurde der begehrte Preis verliehen an den Opel Ampera-e, den Skoda Karoq, den Audi Q5, den Volkswagen Arteon, den Porsche Panamera ST und den Aston Martin DB 11. Ein Ehren-Lenkrad erhielt Haakon Samuelsson, der President und CEO der Volvo Car Group.

Honda NSX.

Honda NSX.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Honda/Asensi Carricondo

Das Goldene Lenkrad wird von einer großen Jury von Experten, Motorsportlern, Fachjournalisten des Springer-Verlags und Prominenten an neue Automodelle in den sechs Kategorien des Wettbewerbs vergeben. Die Auswahl der 20 Finalisten treffen die Leser der Blätter. Ausgeschlossen sind Facelifts und Varianten von Autos, die schon einmal fürs Goldene Lenkrad angetreten waren.

Die besten Drei der Kategorien:

Kleinwagen: Opel Ampera-e, Volkswagen Polo, Ford Fiesta
Kleine SUV: Skoda Karoq, Toyota C-HR, Mitsubishi Eclipse Cross
Große SUV: Audi Q5, Range Rover Velar, Alfa Romeo Stelvio
Mittel- und Oberklasse: Volkswagen Arteon, Kia Stinger, BMW 5er
Sportwagen: Porsche Panamera ST, Honda NSX, Aston Martin DB11
Schönstes Auto: Aston Matin DB11, Lamborghini Huràcan, Kia Stinger

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Marke Volkswagen baut Vertrieb um

8. November 2017

Manfred Kantner (51), bisher Leiter Vertrieb International der Marke Volkswagen, leitet künftig den Vertrieb Europa der Marke. Er folgt in dieser Funktion auf Dr. Wolf-Stefan Specht (48), der als Managing Director zur Volkswagen Group Polska wechselt. Specht  wiederum folgt auf Achim Schaible (49), der die Leitung des Vertriebs International der Marke Volkswagen übernimmt. Die Veränderungen erfolgten mit Wirkung zum 1. November 2017.

Manager-Trio tauscht Posten untereinander aus

Manfred Kantner (51) war 2011 als Geschäftsführer von Seat Deutschland in den Volkswagen Konzern eingestiegen. Zuvor war er seit 1992 bei Steyr und ab 1999 für Fiat tätig, ab 2007 als Vorstandsvorsitzender der Fiat Group Automobiles Germany. 2014 wurde er zum Leiter des Volkswagen Vertriebs Indien/Fernost berufen, seit September 2016 ist er Leiter Vertrieb International der Marke Volkswagen.

Dr. Wolf-Stefan Specht (48) ist Diplom-Ingenieur für Maschinenbau und gehört dem Volkswagen Konzern seit dem Jahr 2001 an. Ab 2008 war er Leiter der Vertriebsregion Nordeuropa, ab 2010 Leiter der Vertriebsregion Zentral-Europa der Marke Volkswagen, ab 2013 Leiter Vertrieb Indien/Fernost der Marke, und seit September 2014 ist er Leiter Vertrieb Europa der Marke Volkswagen.

Achim Schaible (49) ist Diplom-Betriebswirt und seit November 2014 Managing Director der Volkswagen Group Polska. Zuvor war er seit 1995 bei Renault tätig, unter anderem als Geschäftsführer der Niederlassung Hamburg, als Direktor Verkauf, als Vorstand Vertrieb bei Renault Deutschland sowie (nach einer Station bei General Motors als Director Sales Mid Europe) von 2009 bis 2014 Vorstandsvorsitzender von Renault Deutschland.

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