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Italoforum 2016

3. September 2016
10:00bis18:00


Der Club mit dem Besucherrekord 2015 hat die Planungen für das nächste Treffen schon wieder aufgenommen. Und das Ziel ist ganz klar. Das Treffen noch mal zu übertreffen.
Fiat Freunde Rhein Ruhr
Wie in den vergangenen Jahren wird es auf dem Gelände der Zeche Ewald wieder richtig zur Sache gehen. Damit die Besucher für das Event auch gestärkt sind, wird die Crew für das leibliche Wohl bestens sorgen. Natürlich ist auch wieder der beliebte Crêpes-Stand mit von der Partie.

Für die sanften Töne im Hintergrund wird die Crew auch eine Beschallungsanlage aufbauen.

Um euch noch etwas mehr in Stimmung zu bringen, hier ein paar Highlights zum Programm.

  • Best of Show & Shine Contest – 1 Sonderpokal
  • Show & Shine Contest – 30 Pokale
  • DB- Contest – 3 Pokale
  • Exhaust Contest Sauger – 3 Pokale
  • Exhaust Contest Turbo – 3 Pokale
  • weiteste Anreise – Tankgutschein
  • größter Club – eine Überraschung
  • Schönstes Motto – 1 Pokal
  • Beste Ratten – 3 Pokale

und wieder diverse andere Sonderprämierungen…

Alle Infos zum Meeting auch auf dem Facebook-Event.

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Leistungs-Update bei Tesla: Wahnsinns-Modus 2.0

24. August 2016

Mit einem größeren Batterie-Pack ertüchtigt Tesla jetzt sein Model S und das Flügeltüren-SUV Model X. Mit dem 100-kWh-Akku wird die Elektro-Limousine in der Variante P100D in Sachen Beschleunigung endgültig zum Überflieger: Im „Ludicrous-Mode“ (Wahnsinns-Modus) absolviert sie den Standard-Sprint auf Tempo 100 in unglaublichen 2,5 Sekunden.

Da können sämtliche Serien-Sportwagen – bis auf den Ferrari LaFerrari und den Porsche 918 Spyder einpacken. Das SUV benötigt entsprechend 2,9 Sekunden. Ganz billig ist das Leistungs-Update für die beiden Allradler allerdings nicht: 8.850 Euro muss derjenige zahlen, der bereits ein Fahrzeug bestellt hat, jetzt aber nochmal draufsatteln will. Wer bereits einen Tesla mit 90-kWh-Batterie sein eigen nennt muss das doppelte berappen – inklusive der Entsorgung der „alten“ Batterie.Und auch die bisher schon konkurrenzlose Reichweite erhöht sich weiter.

Das Model S mit Platz für bis zu sieben Personen soll mit einer Ladung des 100-kWh-Packs 613 Kilometer weit kommen. Die Reichweite des ebenfalls siebensitzigen Model X gibt Tesla mit 542 Kilometer an. Beide Fahrzeuge haben Zugang zu den Tesla Supercharger-Schnellladestationen und dürfen dort kostenlos Strom nachtanken.

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70 Jahre Ferrari: Ein Mann und sein Credo vom Zwölfzylinder

23. August 2016

Der Name Ferrari steht für pure Emotion auf vier Rädern. Kein anderer Automobilhersteller vermag seit nunmehr 70 Jahren mit einem so kleinen Produktprogramm so viele Menschen zu begeistern. Wenn sie auch nur einen Tropfen Benzin in ihren Adern spüren, verfallen die meisten der Faszination der italienischen Schönheiten.

Keine andere Marke der Autogeschichte ist so eng mit dem Namen seines Gründers verbunden. Der Mann mit dem italienischen Allerweltsnamen Ferrari brachte mit seinem Werk das Automobil quasi als große Oper auf die Autobühne. Der am 18. September 1898 im oberitalienischen Modena geborene Enzo Anselmo Ferrari stammte aus gutbürgerlichem Hause und fixierte sein Leben auf zwei Dinge: Autos und Autorennen. Mit dieser vorbehaltlosen Fokussierung auf eine überschaubare Anzahl an Schwerpunkten gelang ihm etwas, was nur wenigen Menschen vergönnt ist: ein Lebenswerk, das seinen Namen für alle Zeiten unsterblich macht.

Es gibt eine unendliche Zahl von Büchern über die Marke Ferrari und Biografien seines Gründers und eine Vielzahl von Dokumenten über persönliche Begegnungen, von Geschäftspartnern, Ingenieuren, Rennfahrern, Kunden, Prominenten oder Journalisten mit dem „Commendatore“. Ferrari bleibt dennoch bis heute einer einheitlichen Bewertung entzogen. Er war im wahrsten Sinn des Wortes ein „komplexer Charakter“, besser noch, ein „ambivalenter Charakter“. Wer sein Vertrauen genoss, erfreute sich väterlicher Zuneigung, wer Widerspruch formulierte, gar Aufsässigkeit, durfte mit lebenslangem Unmut bis hin zur Rachsucht rechnen.

Enzo Ferrari.

Enzo Ferrari.
Copyright: Hersteller

Enzo Ferrari überführte die individuelle Mobilität, die das Auto den Menschen gab, in neue Dimensionen des Luxus, des Glamours. Ferraris Kunden dagegen waren und sind deckungsgleich mit dem „Who is Who“ von internationalem Adel, Politik, Finanzwelt, Film und Prominenz. Ihm selbst ging dagegen jegliche Form von Glanz in der persönlichen Selbstdarstellung und Lebensführung ab. Er blieb ein bodenständiger Mensch, der mit wenigen Ausnahmen in jungen Jahren seine Heimat nie verließ.

Die Karriere Ferraris begann als aktiver Fahrer am 18. Oktober 1919 beim Bergrennen Parma – Pogio di Percato. Seine Erfolge und seine Zielstrebigkeit imponierten Nicola Romeo. Bereits 1920 hatte es Enzo Ferrari zum Werksfahrer gebracht. Er bestritt rund 40 Rennen mit immerhin einem Dutzend Siegen. Warum er schließlich 1924 nach dem Training zum Großen Preis von Frankreich in Lyon kommentarlos sein Cockpit gegen ein Zugabteil in Richtung Modena tauschte, zählte zu den zahlreichen einsamen Entscheidungen, die Ferrari einfach traf, ohne sich jemals der Mühe zu unterziehen, sie zu begründen.

Am 1. Dezember 1929 hatte Enzo Ferrari die „Società Anonima Scuderia Ferrari“ gegründet. Ein professioneller Rennstall, der das Sportprogramm von Alfa Romeo mit größter Professionalität organisierte. Im Verlauf der Dreißiger war die Scuderia Ferrari der einzige Rennstall, der den dominierenden Staatsbetrieben von Mercedes und Auto Union mit ihren Silberpfeilen wenigstens hin und wieder Paroli bieten konnte.

Warum Ferrari überhaupt Autos gebaut hat, lesen Sie auf der nächsten Seite.

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6. Italo-Treffen in Pegnitz

21. Juli 2017 17:00bis23. Juli 2017 17:00


Es geht Schlag auf Schlag. Nachdem die Italoszene NB OB den Termin für ihr Event 2017 bekannt gegeben haben, legt der Italo Club Pegnitz (oder Peniz, wie manche Clubs liebevoll ihre Späße machen) heute nach und gibt auch den Termin für 2017 bereits bekannt.

Pokale Pegnitz

Die Crew aus der fränkischen Schweiz ist mittlerweile ein absolut eingespieltes Team und aus dem Treffenkalender nicht mehr weg zu denken. Daher sind die Erwartungen an den Club wie jedes Jahr wieder hoch. Aber die letzte Jahre haben gezeigt, das Team hat seine Gäste noch nie enttäuscht und wird es auch 2017 nicht. Der Spaß ist definitiv garantiert.
Die Planungen sind ja noch im Anfangsstadium, aber wir rechnen wieder mit dem Bayrischen Abend am Freitag, einer Tombola mit coolen Preisen und auch mit einer Show & Shine Bewertung am Samstag. Verhungern wird auch niemand, da organisiert der Club auch bestimmt wieder das Frühstück für Samstag und Sonntag für seine Gäste. Steaks und Bratwürste müssen ja nicht extra erwähnt werden und für kalte Getränke war noch immer gesorgt und reichlich vorhanden.

Link zum Facebook-Event

Um die Wartezeit zu überbrücken, schaut euch den Bericht mit Bildern vom letzten Event an: Tuningalarm in Pegnitz 2016

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