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Magneti Marelli – Die Italos in Bayern

Heute ging das 6. Italotreffen in Pegnitz zu Ende. Das Team hat wie erwartet wieder alles gegeben und den Besuchern ein unvergessliches Wochenende beschwert. Die ersten Gäste wurden bereits am Freitag begrüßt und so konnten schon gute 80 Autos auf dem Eventgelände gezählt werden. Nach dem sich die ersten Besucher eingerichtet hatten, die Pavillons und Zelte aufgebaut waren ging es auch schon mit dem beliebten bayrischen Abend los. Teams traten in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an. Eine Herausforderung war das Bierkrugstämmen.

Bei dieser Gaudi ist die gute Stimmung immer bereits vorprogrammiert. Auch noch zu später Stunde tauschten sich die Gäste noch in gemütlicher Runde aus. Der Italoclub Pegnitz hat auch immer wieder dafür gesorgt, dass die Kehlen nicht austrockneten und die Lippen immer schön befeuchtet waren. Dieses Jahr neu im Programm waren die frischen Pizzen von Giovanni, die das ganze Wochenende sehr gut angenommen wurden. Natürlich ganz traditionell gab es auch Brezen mit Obazda. Es musste auch nicht auf etwas gegrilltes verzichtet werden. Frühstück war wie immer sehr reichlich und frisch. Damit auch wirklich alle Geschmacksknospen angesprochen wurden, gab es am Samstag noch eine Kuchentheke. Das Speisenangebot ist wirklich jedes Jahr mehr als nur üppig.

Am Haupttag haben sich insgesamt 229 Fahrzeuge auf dem Platz eingefunden. Alle Autokategorien waren vertreten, egal ob die neuste Produktpalette oder Oldtimer aus vergangener Zeit. Für jeden Geschmack war etwas dabei.

Da hatte das fachkundige Bewerterteam alle Hände voll zu tun um die liebevollen Details an den Boliden in Augenschein zu nehmen.

Um die investierte Arbeit der Fahrzeugbesitzer ein wenig zu honorieren gab es noch eine Fahrzeugbewertung in den unterschiedlichsten Kategorien. In der 500er Klasse konnte sich ein Saarländer den ersten Platz mit seinem 500er Abarth sichern. Vielleicht ist dies ja auch ein kleiner Ansporn, dass auch auf künftigen Treffen mehr saarländische Kennzeichen zu sehen sind. An dieser Stelle nochmal einen Gruß in meine Heimat. 🙂

Eine Tombola darf mittlerweile auf den Events nicht mehr fehlen, somit gab es auch in Pegnitz sehr viele Hauptgewinne und qualitativ hochwertige Preise zu ergattern. Bei diesen ganzen Highlights über das Wochenende, da hat uns auch nicht mehr gewundert, dass die weiteste Anreise knappe 1300 Kilometer betragen hat. Da muss man wirklich den Hut ziehen. Auch unsere italienischen Freunde sind mit 7 Autos angereist. Mittlerweile ist das Event in Pegnitz richtig International geworden. Besucher vom Balkan, Italien, Schweiz und und und….
Der größte Club auf dem Platz hatte 18 Autos ins Rennen geschickt und war in diesem Jahr die Italoszene NB-OB.

Alleine die Zahlen für sich sprechen eine eindeutige Sprache. Wer nicht dabei war, der hat etwas verpasst und wir können jedem nur ans Herz legen, das nächste Jahr dabei zu sein.

Auch hier noch mal ein MEGA Dankeschön an das Pegnitzer Team, es war wie jedes Jahr der Hammer bei euch und wir freuen uns schon auf euer nächstes Event.

Alle Bilder findet ihr in der Galerie.

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