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Gebrauchtwagen-Preise steigen im Herbst

8. November 2017

Der deutsche Gebrauchtwagenmarkt hat in den vergangenen Monaten erhebliche Preissprünge verzeichnet. Auch im Herbst steigen die Preise weiter. So kletterte der AutoScout24-Gebrauchtwagen-Preis-Index (AGPI) um 1,2 Prozent auf aktuell 19.546 Euro (September: 19.307 Euro). Die Experten rechnen mit einer echten Beruhigung erst für das kommende Jahr. Trotz der Preissprünge seit Jahresanfang sei der Durchschnittspreis für Gebrauchtwagen auf AutoScout24 insgesamt nur um 2,8 Prozent gestiegen, sagt Dr. Sebastian Lorenz, Vice President Consumer bei AutoScout24.

Wer sich einen Gebrauchtwagen kaufen möchte, sollte nicht zu lange warten

Gebrauchtwagen-Preise steigen im Herbst.

Gebrauchtwagen-Preise steigen im Herbst.
Copyright: ADAC

So ging es ab Februar zunächst bis zum Tiefststand im Juni abwärts. „Seitdem sind die Preise allerdings wieder deutlich nach oben geklettert. Und ein Ende des Anstiegs ist bis zum Jahreswechsel nicht in Sicht. Insofern sollte jeder Käufer lieber jetzt als später zugreifen.“

Anders als noch im Vormonat sollen diesmal nahezu alle Fahrzeugsegmente zum Preisanstieg beigetragen haben. Den größten Sprung im Oktober machten mit plus 2,4 Prozent Kleinwagen (10.581 Euro). Spitzenreiter im Segment waren Fiat Punto (+9,3 Prozent), Citroen C3 (+8,0 Prozent) und Mini Cooper S (+6,5 Prozent). Doch Ausnahmen bestätigen die Regel: Für Interessierte gab es nämlich selbst bei Kleinwagen Sparpotential. Wer nach einem Mini Cooper mit Diesel, dem elektrisch angetriebenen Renault Zoe oder einem älteren Ford Ka auf Fiat 500 Basis respektive dem viertürigen Ka+ der neuesten Generation Ausschau hielt, konnte im Vergleich zum Vormonat zwischen 2,8 und 3,9 Prozent sparen.

Sportwagen verteuerten sich im Schnitt um 1,7 Prozent (50.927 Euro), ebenso mit je 1,6 Prozent Oberklasse-Fahrzeuge (44.654 Euro) und Vans (17.188 Euro). Dahinter reihte sich die Kompaktklasse (15.859 Euro) mit einem Plus von 1,3 Prozent ein. Unter dem Durchschnitt lagen hingegen SUV/Geländewagen (plus 0,7 Prozent, 28.811 Euro) sowie Gebrauchte aus der Mittelklasse (0,2 Prozent, 20.390 Euro). Für 2018 erwarten die Analysten eine Beruhigung des Preisauftriebs.

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Fiesta und E-Klasse auf der Überholspur

7. November 2017

Im Oktober hat in zwei Segmenten die zulassungsstärkste Baureihe gewechselt. Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes löste der Ford Fiesta bei den Kleinwagen des Skoda Fabia ab, und in der oberen Mittelklasse befand sich die E-Klasse von Mercedes-Benz auf der Überholspur. Dort hatte im Vormonat der BMW 5er den Spitzenplatz inne gehabt.

Ansonsten blieb es beim zumeist gewohnten Bild: Volkswagen dominierte mit Up, Golf, Passat, Tiguan, Touran und Caddy sechs von 13 Fahrzeugklassen, Mercedes-Benz stellte neben der E- noch mit der B-Klasse, mit GLK/GLC, S-Klasse und E-Klasse Coupé die erfolgreichsten Autos ihres Segments. Bei den Basisfahrzeugen für Wohnmobile blieb es beim Dauerspitzenreiter Fiat Ducato.

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Erlkönig: Maserati Levante GTS

6. November 2017

Mit einem Motoren-Angebot, dass aus ein paar V6-Benzinern und einem 6-Zylinder-Diesel bestand, war der Maserati Levante nicht gerade der ultimative Cayenne-Killer. Die italienischen Autobauer sind also gerade dabei diesen Faux-pas zu korrigieren – bisher keinen V8-Motor für den Levante anbieten zu können. Die Antwort heißt Maserati Levante GTS und wird für die erste Hälfte des nächsten Jahres erwartet.

Mit 570 PS dem Porsche Cayenne im Nacken

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Maserati Levante GTS.
Copyright: Automedia

Durch einen überarbeiteten V8 aus dem Maserati Quarttoporte VI GTS, soll der 2018er Maserati Levante GTS nun mühelos 570 Pferde und über 700 Newtonmeter/Drehmoment entwickeln können. Mit diesen Zahlen sollte das italienische SUV genug Power haben um dem Cayenne Turbo dicht auf den Fersen sein zu können. Immerhin werden mit diesen Leistungsangaben durchaus 280 Km/h Spitze machbar sein. Dennoch bleibt der Porsche in Sachen Beschleunigung und Umdrehungen knapp vorne, was bedeutet, dass der italienische Dreizack geringfügig schwächere Beschleunigungswerte haben wird, wenn es darum geht die 100km/h-Marke schnellstmöglich zu überschreiten.

Der von Ferrari entworfene 3.8-Liter V8, der in den Levante eingebaut wird und mit einem bis ins Mark erschütternden V8-Sound aufheult, wird dafür Sorge tragen, dass die beiden Premium-SUV ihre Vorzüge in verschieden Kategorien ausspielen werden.

Auch wenn sich die Kraft mit einer modifizierten ZF 8HP Automatik auf alle vier Räder überträgt, wird der Levante GTS wohl noch weniger Offroad-tauglich erweisen als seine 6-Zylinder-Geschwister. Wir würden das jetzt nicht exakt als Minuspunkt deklarieren, denn schließlich sind Maserati-Fahrer nicht ernsthaft für ihre notorischen Offroad-Gelüste bekannt.

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Maserati Levante GTS.
Copyright: Automedia

Nichtsdestotrotz, könnte es auch ein mögliches Szenario sein, dass Maserati den Launch des Levante GTS zeitlich verschiebt, um ihn gleich mit einem noch ausstehenden Facelift der Baureihe zusammenlegen zu können, welches wohl erst in der zweiten Hälfte des Jahres 2018 zu erwarten ist.

im Innenraum wird der GTS  sicherlich auch  eine Aufwertung erfahren, zum Beispiel mit einem upgedateten Touch-Control-Infotainmentsystem, einem neuen Drehmoment-Verteiler-System für den Allradantrieb und eine paar Modifikationen am Karosseriedesign um sich vom Standard-6-Zylinder abzuheben.

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