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Sotheby’s: Eine halbe Milliarde Dollar für Oldtimer

Die RM-Sotheby’s-Gruppe mit dem Spezialgebiet Autos, der seit 2015 bestehende Zusammenschluss der Fahrzeugsparte des Auktionsgiganten Sotheby’s und Auctions America mit Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, Kanada und den USA (Hauptverwaltung in Blenheim, Südkanada), kann sich im abgelaufenen Jahr erneut über ein Rekordergebnis freuen. 2017 baute sie ihre führende Marktposition bei Sammlerauktionen für altes und jüngeres Blech und automobile Devotionalien weiter aus.

14 Fahrzeuge, 5700 Bieter

Bei RM Sotheby's versteigert: Ferrari 121 LM Spider (1955) für 5,72 Millionen Dollar (4,867 Mio. Euro).

Bei RM Sotheby’s versteigert: Ferrari 121 LM Spider (1955) für 5,72 Millionen Dollar (4,867 Mio. Euro).
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Sotheby’s/Darin Schnabel

Die Gruppe bekam unter dem Strich weltweit mehr als 526 Millionen US-Dollar (umgerechnet 450 Millionen Euro) bei ihren Versteigerungen zusammen und wurde dabei über 80 Prozent des gesamten Angebots an ihre besserverdienende Kundschaft los. Mit insgesamt 14 Auktionen seltener und daher überwiegend extrem teurer Old- und Youngtimer trat Sotheby’s erneut den Beweis an, dass allen Unkenrufen zum Trotz die Wertsteigerung im obersten Preissegment automobiler Pretiosen nach wie vor explodiert. Mehr als 5700 Einzelbieter aus 64 Ländern sorgten dafür, dass die stolze Summe von über einer halben Milliarde Dollar hereinkam.

Bei dem Verkauf von 2852 Objekten (Fahrzeuge plus Erinnerungsstücke) erzielten 119 Autos Preise von mehr als einer Million US-Dollar (ca. 850 000 Euro). An der Spitze stand der legendäre Aston Martin DBR1 Chassis No. 1, der mit 22,55 Millionen Dollar (19,16 Mio. €) zum wertvollsten, je versteigerten britischen Auto avancierte. Dahinter rangierten überwiegend die üblichen Verdächtigen. So tauchte unter den Top Ten sechsmal der Name Ferrari auf. Darunter war auch der Weltmeister-Monoposto von Michael Schumacher aus dem Jahr 2001 als wertvollstes modernes Formel-1-Auto sowie der La Ferrari Aperto als teuerstes Fahrzeug aus der Produktion im 21. Jahrhundert.

Voller Erfolg trotz turbulenter Lage

Bei RM Sotheby's versteigert: Aston Martin DB4 GT Prototype (1959) für 6,765 Millionen US-Dollar (5,756 Mio. Euro).

Bei RM Sotheby’s versteigert: Aston Martin DB4 GT Prototype (1959) für 6,765 Millionen US-Dollar (5,756 Mio. Euro).
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Sotheby’s

„Das Jahr 2017 war für uns in jeder Hinsicht ein voller Erfolg. Wir konnten trotz schwieriger Marktbedingungen, in denen viele große Auktionshäuser rückläufige Umsätze hinnehmen mussten, ein deutliches Wachstum bei Umsatz, Marktanteil und anhaltend positiver Dynamik verzeichnen, jubelt Kenneth Ahn, Präsident RM Sotheby’s. „Seltene, hochwertige Autos werden weiterhin zu außergewöhnlichen Preisen gehandelt. Das zeigen der Aston Martin DBR1, der für 22,55 Millionen Dollar in Monterey den Besitzer wechselte oder der Ferrari 250 GT LWB California Spider Competizione, der für 17,99 Millionen Dollar in New York verkauft wurde.“ Allein an der Pazifikküste Kaliforniens klingelten bei der Versteigerung anlässlich der Monterey Car Week im August 133 Millionen Dollar in der RM-Sotheby’s-Kasse.

Unter dem Strich war RM Sotheby’s für 13 der Top-20-Versteigerungen von Sammlerautos im Jahr 2017 verantwortlich und hält nun sechs der Top-10-Allzeit-Rekorde für die wertvollsten, jemals verkauften Automobile. Als erfolgreiche Kombination erwies sich wiederum die Partnerschaft von RM Sotheby’s und dem 1744 in London gegründeten Mutter-Unternehmen Sotheby’s mit heutigem Sitz in New York. Bei der letzten 2017er Auktion im November kam neben einer Auswahl von ausgewählten Jahrgängen des Sotheby’s Wine Teams, Uhren, Schmuck und Mode im Rahmen von Sotheby’s Versteigerung zeitgenössischer Kunst Michael Schumachers Ferrari F2001, mit dem er den Grand Prix von Monaco gewonnen hatte, für 7,504 Millionen Dollar unter den Hammer. Erstmals tauchte damit ein Auto in einer Versteigerung zusammen mit hochpreisiger Kunst auf.

Doch es waren nicht nur die Millionen-Seller, die Aufsehen erregten

Bei RM Sotheby's versteigert: Aston Martin DBR1 (1956) für 22,55 Millionen US-Dollar (ca. 19,185 Millionen Euro).

Bei RM Sotheby’s versteigert: Aston Martin DBR1 (1956) für 22,55 Millionen US-Dollar (ca. 19,185 Millionen Euro).
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Sotheby’s

Für Staunen sorgten nicht zuletzt das deutsche Amphibienfahrzeug Amphicar aus dem Jahr 1966 für 73 700 Dollar (62 650 Euro) – 2 000 Dollar mehr als ein sechs Jahre älterer Austin Healey 3000 MK1 BN7 auf der gleichen Versteigerung im Januar in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona. Der VW Bus Deluxe mit 23 Fenstern von 1960, in Deutschland als „Samba“ bekannt, wechselte in New York für den stolzen Preis von 207 200 Dollar (176 100 Euro) den Besitzer.

Für das kommende Jahr plant die Muttergesellschaft das Geschäft der beiden Auto-Töchter RM Sothebys und Auctions America wieder getrennte Wege gehen zu lassen. RM Sotheby’s wird sich in erster Linie mit Sammlerautos jenseits der 300 000-Dollar-Grenze bei seinen Auktionen in Arizona, Paris, Amelia Island, Monaco, Monterey und London beschäftigen. Zu den Veranstaltungen, die unter dem Banner von RM Auctions stattfinden werden, gehören Fort Lauderdale, Auburn im Frühling und Herbst, Santa Monica und Hershey. Dort sollen Fahrzeuge mit einem Schätzpreis von unter 300 000 Dollar (255 000 Euro) unter den Hammer kommen.

Die Top Ten 2017 bei RM Sotheby’s

1. Aston Martin DBR1 (1956), 22 550 000 Dollar (19 185 000 Euro)
2. Ferrari 250 GT LWB California Spider Competizione (1959), 17 990 000
Dollar (15 300 000 Euro)
3. Ferrari La Ferrari Aperta (2007), 10 043 000 Dollar (8 500 000 Euro)
4. Ferrari 250 GT LWB California Spider (1959), 9 504 550 Dollar
(8 087 000 Euro)
5. Ferrari 250 GT SWB Berlinetta (1961), 8 305 000 Dollar (7 066 000 Euro)
6. Bugatti Type 57 S Cabriolet (1937), 7 700 000 Dollar (6 551 000 Euro)
7. Ferrari F 1 (2001), 7 504 000 Dollar (6 385 000 Euro)
8. Aston Martin DB4 GT Prototype (1959), 6 765 000 Dollar
(5 756 000 Euro)
9. Mercedes-Benz 540 K Special Roadster (1939), 6 600 000 Dollar
(5 616 000 Euro)
10. Ferrari 121 LM Spider (1955), 5 720 000 Dollar (4 867 000 Euro)

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Formel E: Jugend forscht

Noch immer schlägt das Herz der Nachwuchs-Rennfahrer für die laute Welt der Formel 1. Klar: Schon als Kinder träumen sie davon, einmal in einem Ferrari oder Mercedes-Silberpfeil zu sitzen. Fraglich ist nur, wie lange die Formel 1 tatsächlich noch die Königsklasse des Motorsports bleibt. Alternative Antriebe erobern zunehmend auch die Rennstrecken. Eine Vorreiterrolle spielt dabei die Formel E, die erste Rennserie mit rein elektrisch angetriebenen Boliden.

Jugendliche dürfen am Rookie-Test teilnehmen

Das Renault-Team wird sich nach

Formel E.
Copyright: Renault

Damit der Nachwuchs bei den pfeilschnellen Stromern auf den Geschmack kommt, bittet das deutsche Team Audi Sport Abt Schaeffler zu einem sogenannten „Rookie“ Test. Dort können junge Rennfahrer erste Erfahrungen mit dem Audi e-tron FE04 sammeln. Der Testtag findet am 14. Januar 2018 statt, einen Tag nach dem nächsten Rennen der Formel E in Marrakesch in Marokko. Für Audi sind der DTM-Pilot Nico Müller (25) und Nyck de Vries (22) im Einsatz.

„Dieser Test mitten in der Saison ist eine einmalige Chance“, sagt Teamchef Allan McNish. Für Nico Müller, der für Audi in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) startet, geht mit dem Test ein Wunsch in Erfüllung. „Ich verfolge die Formel E bisher leider nur vor dem Fernseher. Dann juckt es mich schon ein bisschen. Deshalb freue ich mich jetzt umso mehr auf diese Chance“, sagt der Schweizer. Sein letztes Formel-Rennen absolvierte Nico Müller 2013 in der Formel Renault. Der Clou: Der amtierende Formel-E-Meister Lucas di Grassi ist als „Fahrlehrer“ vor Ort und gibt den Neulingen wertvolle Tipps.

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Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio: Radikal rasant

Welches Ziel bietet sich an, wenn es unbedingt ein Alpenpass sein soll, Paradestrecken wie das Stilfserjoch (Stelvio) aber längst Wintersperre haben? Eine ziemlich perfekte Lösung ist der Stelvio der Vereinigten Arabischen Emirate, die noch ziemlich nagelneue Straße auf den Jebel Jais, den mit 1,934 Metern höchsten Gipfel der Region.

Kooperation mit Ferrari

mid Dubai - Die Giulia lässt grüßen: Auch der Stelvio mit dem Kleeblatt ist sofort als aktueller Alfa zu erkennen.

mid Dubai – Die Giulia lässt grüßen: Auch der Stelvio mit dem Kleeblatt ist sofort als aktueller Alfa zu erkennen.
Copyright: Rudolf Huber / mid

Hier musste jetzt der neue Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio auf langen Geraden und im gemein engen Kurvengeschlängel zeigen, was er drauf hat. Klare Erkenntnis: Das ist eine ganze Menge. Von nichts kommt nichts – diese Sprichwort-Plattitüde gilt auch für den Vorzeige-Sportwagen unter den modernen SUV. Zur möglichst einleuchtenden Erklärung hier ein paar Daten: Das in Kooperation mit Ferrari aufgebaute V6-Triebwerk mit 2,9 Liter Hubraum bringt es auf 510 PS und ein maximales Drehmoment von 600 Newtonmeter zwischen 2.500 und 5.000 U/min.

Das sorgt für einen grandiosen Bumms und eine Sprintzeit von nur 3,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Dass erst bei 283 km/h Spitze Schluss ist, macht das fesche vierblättrige Kleeblatt (Quadrifoglio) zum derzeit schnellsten Vertreter seiner Klasse. Ein SUV, über 280 Sachen? Echt beeindruckend. Dass der stärkste aller Stelvios seine Power nicht nur auf der schnurgeraden Autobahn auf den Asphalt bringt, hat er bereits auf der Nordschleife bewiesen. Denn dort markiert er mit einer Rundenzeit von nur 7.51,7 Minuten einen neuen Rekord für SUV.

Auswahl der technischen Finessen

Das zeigt schon, dass die Alfa-Techniker bei der Ausstattung des Quadrifoglio eine Menge Aufwand betrieben haben. Kleine Auswahl der technischen Finessen gefällig? Bitte sehr: Er verfügt beispielsweise über Allradantrieb, ein elektronisch gesteuertes Sperrdifferenzial mit Active Torque Vectoring für maximale Kurvenstabilität, die Chassis Domain Control (CDC), eine elektronische Fahrwerkregelung plus eine Fahrdynamikregelung mit Race-Modus.

Los geht es: Die Dynamik wird auf N wie Natural gestellt, das ist bei Alfa der Normal-Modus. Freie Strecke, keine unliebsamen Zuschauer in Uniform in der Nähe – also beherzt aufs Gaspedal treten. Wer jetzt den Kopf nicht an der Stütze angelegt hat, wird mit einem kleinen Schleudertrauma bestraft, so vehement setzen sich die gut 1.900 Kilo des Italo-SUV in Bewegung.

Die Achtgang-Automatik legt  die Gänge blitzschnell ein

mid Dubai - Die beiden Doppel-Endrohre weisen deutlich auf die Power des Sport-SUV hin.

mid Dubai – Die beiden Doppel-Endrohre weisen deutlich auf die Power des Sport-SUV hin.
Copyright: Rudolf Huber / mid

Jeder Schaltvorgang wird von einem böse fauchenden und so richtig schön gemein sprotzenden Auspuffgeräusch begleitet. Klingt jetzt vielleicht ein bisschen pubertär, macht aber richtig Spaß und ist fahrdynamisch wie akustisch ziemlich beeindruckend. Aber halt, die ganz große Show kommt ja erst noch. Wir gehen nämlich in den Race-Modus.Jetzt gibt sich der Power-Beau radikal rasant, er spannt sozusagen alle Muskeln und demonstriert die harte Tour. Noch bissigerer Antritt, noch kürzere Schaltzeiten, noch giftigere Töne aus dem Auspuff. Der Stelvio schraubt sich die breite und gut ausgebaute Passstraße derart flott hoch, dass andere Verkehrsteilnehmer zu Statisten mutieren – ein Husch, und sie sind überholt.

Die möglichen Kurvengeschwindigkeiten sind enorm, wer mag, kann durch gezielte Gasstöße das Heck beim Lenken ein wenig mithelfen lassen. Die getesteten Bremsen mit Scheiben aus Kohlefaser-Keramik-Verbundstoff geben bei der Negativ-Beschleunigung den ebenbürtigen Partner – die Fußspitze reicht für dramatische Entschleunigung. Es ist eindeutig: Der Stelvio Quadrifoglio ist ein reinrassiger Sportwagen im SUV-Format. Das zeigen auch so schöne Details wie die elektronische Servolenkung mit der laut Alfa Romeo direktesten Übersetzung im Segment oder die nicht protzig-übertriebene, aber im Vergleich zu den schwächer motorisierten Versionen erkennbar muskulösere Karosserie.

Leder und sonstige feine Materialien geben beim Interieur den Ton an

mid Dubai - Hier ist alles ganz auf Performance und mühelose Bedienung eingestellt - und der rote Startknopf sitzt natürlich im Lenkrad.

mid Dubai – Hier ist alles ganz auf Performance und mühelose Bedienung eingestellt – und der rote Startknopf sitzt natürlich im Lenkrad.
Copyright: FCA

Die Sportsitze vorne sind von der zupackenden Art, sie halten die Frontpassagiere auch bei heftiger Querbeschleunigung gut fest. Die Bedienung über einen Dreh-Drück-Regler, bei Alfa „Rotary Pad“ genannt, und relativ wenige Tasten und Schalter um den 8,8 Zoll großen Farbmonitor erklärt sich weitestgehend von selbst, gewöhnungsbedürftig ist speziell auf der linken Seite das große Schaltpaddel am Lenkrad, das den Griff zum Blinkerhebel behindert. Und das Lenkrad könnte einen Tick dicker sein – dann würde es noch besser in der Hand liegen.

Leistung kostet – und zwar Sprit.

Dieses physikalische Gesetz gilt auch für den Quadrifoglio. Denn seine 9.0 Liter Normverbrauch lassen sich in der Realität nur als ungefähre Empfehlung verstehen. Oder als Richtwert für die Autobahn-Richtgeschwindigkeit. Die Zylinderabschaltung beim High-Tech-V6 sorgt aber etwa auch in tempolimitierten Ländern für in Relation zur Leistung akzeptable Verbrauchswerte. In Kombination mit echtem Fahrspaß sind Werte um die elf bis zwölf Liter möglich.

Und wer es fliegen lässt, darf locker noch den Verbrauch eines Kleinwagens draufpacken. Dafür gibt es beim Bodybuilder unter den Stelvios dieser Welt zum Einstandspreis von schlappen 89.000 Euro eine Riesenportion Fahrspaß, fulminante Fahrleistungen, ein sehr einfaches Handling und eine ordentliche Ausstattung. Und die Sinnfrage muss sich bei einem Gerät dieses Kalibers wirklich jeder selbst stellen.

Technische Daten

Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio Q4 Fünftüriges, fünfsitziges Sport-SUV,
Länge/Breite/Höhe/Radstand in Millimeter 4.702/1.955/1.681/2.818,
Leergewicht 1.905 kg, zul. Gesamtgewicht
Kofferraumvolumen 525 bis 1.600 l,
Wendekreis 12,1 m,
Tankinhalt 64 l,
Wattiefe 480 mm,
Bodenfreiheit 200 mm,
Antrieb V-Sechszylinder-Benziner mit Turboaufladung,
Hubraum 2.891 ccm,
Leistung 375 kW/280 PS bei 6.500 U/min,
max. Drehmoment 600 Nm bei 2.500 U/min,
Beschleunigung 0 bis 100 km/h 3,8 s,
Höchstgeschwindigkeit 283 km/h,
Normverbrauch 9,0 l auf 100 km,
CO2-Ausstoß 210 g/km,
Übertragung Achtgang-Automatik,
Antrieb Allradantrieb.
Preis ab 89.000 Euro.

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