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„Matchball“ für Mercedes bei Formel-1

19. Oktober 2017

Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten kann Mercedes ein weiteres Kapitel Motorsport-Geschichte schreiben. Silberpfeil-Pilot Lewis Hamilton kann sich beim Großen Preis der USA in Austin vorzeitig zum Formel-1-Weltmeister 2017 krönen. Der Brite reist mit einem komfortablen Vorsprung von 59 Punkten auf seinen schärfsten Verfolger Sebastian Vettel nach Texas. Sollte Lewis Hamilton nach dem Rennen in den Vereinigten Staaten in der Gesamtwertung mit mindestens 75 Zählern vor dem Ferrari-Piloten liegen, ist er in den ausstehenden drei Rennen auch rechnerisch nicht mehr einzuholen. Pro Grand Prix sind maximal 25 Punkte zu gewinnen.

Mercedes oder doch noch Ferrari?

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff lobt seinen Fahrer in den höchsten Tönen und ist vom Titelgewinn überzeugt. „Lewis hat brillante Leistungen gezeigt, ganz besonders seit der Sommerpause. Seitdem fuhr er in einer eigenen Liga“, sagt Toto Wolff. Es sei beeindruckend, wie Lewis Hamilton alles aus dem Auto heraushole und mit dem Team zusammenarbeite, um Probleme zu lösen und sich noch weiter zu steigern.Die Rennstrecke in Austin ist für den Mercedes-Motorsportchef eine fantastische Heimat für die Formel 1. Die Veranstalter hätten hart dafür gearbeitet, um den Event-Charakter eines Formel-1-Wochenendes zu entwickeln. „Wir versuchen, unseren Teil dazu beizutragen, in dem wir eine spannende und erfolgreiche Leistung auf der Strecke abliefern“, sagt Toto Wolff. Aber vielleicht macht Ferrari der Marke mit dem Stern ja doch noch einen dicken Strich durch die Rechnung.

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Neuer Aston Martin Vanquish Erlkönig

18. Oktober 2017

Das schwarze Ungetüm, was wir hier sehen ist Aston Martins kommender Bolide auf DB11-Basis: Der neue Vanquish. Wenn er auch schnell aussieht, bei seiner Testfahrt auf dem Nürburgring war er leider nicht schnell genug um unserer Linse zu entkommen.  

Kampfansage an Ferrari, Bentley und AMG

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Aston Martin Vanquish.
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Wir dürfen annehmen das dieser Super GT Ende nächsten Jahres oder Anfang 2019 offiziell vorgestellt wird. Seine Kraft wird der edle Brite aus dem bekannten 5.2-Liter-V12-Biturbo ziehen. Dieses potente Antriebsaggregat leistet bereits 600 PS im DB11. Man kann guten Mutes davon ausgehen, dass im Vanquish eine zusätzliche signifikante Leistungssteigerung zu erwarten ist. Die wird wohl auch notwendig sein, wenn der britischen Autobauer aus Newport Pagnel mit diesem Geschoss seinen Kontrahenten, den Ferrari 812 Superfast herausfordern will, der immerhin 789 Pferde unter der Haube zur Verfügung hat. Neben den Italienern will Aston Martin mit seinem neuen Vanquish auch den Mercedes-AMG S65 Coupe sowie den Bentley Continental GT Speed auf die Plätze verweisen.

Äußere Modifikation, die deutlich machen sollen, dass dieses Gefährt kein Langstrecken Gran Turismo sein á la DB11 sein will, kündigen die veränderte Front -und Heckschürze lauthals an. Der vergrößerte Kühlergrill unterstreicht die Aston Martin typische Haifischschnauze und breitere Schwellen sowie umgestaltete Front -und Heckscheinwerfern geben der Karosse den finalen Schliff.

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Festgeldanlage bei Fiat Chrysler

17. Oktober 2017

Die Fiat-Chrysler-Automobiles-Bank erweitert ihr Angebot in Deutschland um die Festgeldanlage. Geboten wird bei kostenloser Kontoführung ein Zins von 1,05 Prozent p.a. bei einer Laufzeit von 24 Monaten.

Darüber hinaus bietet die Variante „Festgeld Plus“ Sonderkonditionen mit einem Nominalzins von zwei Prozent p.a. und einer Laufzeit von 36 Monaten. „Festgeld Plus“ richtet sich an Kunden, die zum Zeitpunkt der Unterzeichnung bereits einen Finanzierungs- oder Leasingvertrag bei der FCA-Bank haben.

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