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Fiat Ducato Minibus kommt in fünf Varianten

16. Dezember 2017

Mit Sitzplätzen für 13 beziehungsweise 16 Passagiere – jeweils plus Fahrer – stellt der neue Fiat Ducato Minibus eine Lösung für den Personentransport zum Beispiel für Hotels oder Sportvereine dar. Zwei Karosserielängen und das Hochdach stehen zur Wahl, außerdem zwei Turbodiesel-Triebwerke mit 96 kW / 130 PS oder 110 kW / 150 PS Leistung, die beide die Euro-6-Norm erfüllen. Die Preise für die insgesamt fünf Modellversionen liegen zwischen 35 900 Euro und 49 500 Euro (netto).

Für bis zu 16 Passagiere bietet der Minibus Platz

Ducato Minibus.

Ducato Minibus.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Ducato

Der Fiat Ducato Minibus bietet bei einem Radstand von 4035 Millimetern und Hochdach (H2) zwei unterschiedlich lange, verglaste Aufbauten: 5998 Millimeter (L4) für 14 Sitzplätze, 6363 Millimeter für 17 Sitzplätze. Beide Versionen sind bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 4,25 Tonnen als M2-Nutzfahrzeug homologiert. Auf Wunsch steht eine verglaste Basisversion ohne Inneneinrichtung hinter der Fahrerkabine zur Verfügung, die beispielsweise behindertengerecht ausgebaut werden kann. Das Basisfahrzeug ist nach N1 homologiert.

Die Sitzplätze für Passagiere sind im Ducato Minibus auf vier (L4) beziehungsweise fünf Reihen (L5) aufgeteilt. Bei der L5-Variante ist die letzte Sitzreihe für eine Vergrößerung des Laderaums herausnehmbar. Zur Serienausstattung gehören die Verkleidung an Seite und Decke, die heizbare Heckscheibe, die Vorverkabelung für Aufbauhersteller, der Zuheizer von Webasto sowie eine Zusatzheizung für den Passagierraum, Reifendrucksensoren und eine seitliche Trittstufe. Zusätzlich ohne Aufpreis (außer Modellversion Basis) bestellbar ist eine Klimaanlage für den Fahrgastraum sowie eine manuelle Klimaanlage vorne.

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Euro NCAP mit durchwachsenen Ergebnissen

14. Dezember 2017

Euro NCAP hat zum Jahresende noch einmal richtig Gas gegeben und 14 Fahrzeugmodelle gecrasht. Die Ergebnisse sind durchwachsen – und erstmals bekam ein Auto auch überhaupt keinen Stern. Im kommenden Jahr wird die Verbraucherschutzorganisation, bei der unter anderem auch der ADAC Mitglied ist, die Maßstäbe für die Sicherheitsausstattung nochmals verschärfen.

Höchstnoten für BMW, Hyundai, Jaguar und Kia

BMW 6er GT im Euro-NCAP-Crashtest.

BMW 6er GT im Euro-NCAP-Crashtest.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Euro NCAP

Anstandslos die Höchstnote von fünf Sternen bekamen im letzten großen Crashtest des Jahres der BMW 6er GT, der Hyundai Kona, der Jaguar F-Pace und der Kia Stinger. Drei Sterne erhielten der Dacia Duster und der MG ZS. Beim Kia Stonic legte Euro NCAP die Werte des nahezu baugleichen Rio vom September zugrunde und verifizierte sie. Das reichte analog zum Referenzfahrzeug in der Basisversion für drei Sterne, mit der optionalen Sicherheitsausstattung dann aber für die Höchstnote.

Unter den geprüften Fahrzeugen befanden sich auch einige ältere Modelle, die nach ihrem Facelift nochmals und unter den aktuellen Bedingungen getestet wurden. Dabei konnte lediglich der Toyota Yaris seine Topbewertung halten. Der kleinere Toyota Aygo wurde mit drei Sternen und vier bei Einbau aller verfügbaren Sicherheitssysteme bewertet. Für den Alfa Romeo Giulietta mit Standardsicherheitsausstattung, den DS 3, Ford C-Max/Grand C-Max und Opel Karl ging es nicht über drei Sterne hinaus. Der seit 2005 nahezu unverändert gebaute Fiat Punto bekam als erstes Volumenmodell überhaupt keinen Stern. Die Baureihe steht aber kurz vor dem Modellwechsel. Euro NCAP hatte ihn noch einmal gecrasht, da er nach wie vor recht häufig in Europa verkauft wird und um die Fortschritte der vergangenen zehn Jahre im Automobilbau zu dokumentieren.

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Formel E: Jugend forscht

13. Dezember 2017

Noch immer schlägt das Herz der Nachwuchs-Rennfahrer für die laute Welt der Formel 1. Klar: Schon als Kinder träumen sie davon, einmal in einem Ferrari oder Mercedes-Silberpfeil zu sitzen. Fraglich ist nur, wie lange die Formel 1 tatsächlich noch die Königsklasse des Motorsports bleibt. Alternative Antriebe erobern zunehmend auch die Rennstrecken. Eine Vorreiterrolle spielt dabei die Formel E, die erste Rennserie mit rein elektrisch angetriebenen Boliden.

Jugendliche dürfen am Rookie-Test teilnehmen

Das Renault-Team wird sich nach

Formel E.
Copyright: Renault

Damit der Nachwuchs bei den pfeilschnellen Stromern auf den Geschmack kommt, bittet das deutsche Team Audi Sport Abt Schaeffler zu einem sogenannten „Rookie“ Test. Dort können junge Rennfahrer erste Erfahrungen mit dem Audi e-tron FE04 sammeln. Der Testtag findet am 14. Januar 2018 statt, einen Tag nach dem nächsten Rennen der Formel E in Marrakesch in Marokko. Für Audi sind der DTM-Pilot Nico Müller (25) und Nyck de Vries (22) im Einsatz.

„Dieser Test mitten in der Saison ist eine einmalige Chance“, sagt Teamchef Allan McNish. Für Nico Müller, der für Audi in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) startet, geht mit dem Test ein Wunsch in Erfüllung. „Ich verfolge die Formel E bisher leider nur vor dem Fernseher. Dann juckt es mich schon ein bisschen. Deshalb freue ich mich jetzt umso mehr auf diese Chance“, sagt der Schweizer. Sein letztes Formel-Rennen absolvierte Nico Müller 2013 in der Formel Renault. Der Clou: Der amtierende Formel-E-Meister Lucas di Grassi ist als „Fahrlehrer“ vor Ort und gibt den Neulingen wertvolle Tipps.

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