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Festgeldanlage bei Fiat Chrysler

17. Oktober 2017

Die Fiat-Chrysler-Automobiles-Bank erweitert ihr Angebot in Deutschland um die Festgeldanlage. Geboten wird bei kostenloser Kontoführung ein Zins von 1,05 Prozent p.a. bei einer Laufzeit von 24 Monaten.

Darüber hinaus bietet die Variante „Festgeld Plus“ Sonderkonditionen mit einem Nominalzins von zwei Prozent p.a. und einer Laufzeit von 36 Monaten. „Festgeld Plus“ richtet sich an Kunden, die zum Zeitpunkt der Unterzeichnung bereits einen Finanzierungs- oder Leasingvertrag bei der FCA-Bank haben.

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Ein Nordlicht strahlt im Porsche Carrera Cup

17. Oktober 2017

Wenn es um die automobile Fortbewegung der „Wikinger“ geht, denken die geneigten Mitteleuropäer zunächst wohl eher an komfortable Limousinen oder SUV der Marke Volvo. Doch die Nordlichter lieben es manchmal auch rasant. Und um dem Tempolimit in der Heimat zu entgehen, machen sie einen Ausflug zum Porsche Carrera Cup. Der schnellste Markenpokal der Welt hat auch nach 27 Jahren nichts von seiner Faszination und Anziehungskraft verloren.

Dennos Olsen braust zum Porsche Carrera Cup allen davon

mid Groß-Gerau - Ein Bild mit Symbolcharakter: Meistens sehen die Rivalen im Porsche Carrera Cup nur das Heck des 485 PS starken 911 GT3 des Norwegers Dennis Olsen.

mid Groß-Gerau – Ein Bild mit Symbolcharakter: Meistens sehen die Rivalen im Porsche Carrera Cup nur das Heck des 485 PS starken 911 GT3 des Norwegers Dennis Olsen.
Copyright: Porsche

Jetzt wurde beim Saisonfinale in Hockenheim der neue Champion gekrönt. Und der kommt nicht wie von vielen vielleicht erwartet aus der Auto-Nation Deutschland, dem Formel-1-verrückten England oder dem Ferrari-Land Italien. Nein, der schnellste Fahrer dieser Rennserie ist ein Norweger. Mit einem zweiten Platz setzt sich Dennis Olsen in seinem 485 PS starken Porsche 911 GT3 Cup schon im ersten von zwei Rennen des Wochenendes gegen seine Rivalen durch. „Ich bin unglaublich glücklich. Der Titelgewinn war mein großes Ziel“, sagt Dennis Olsen und dankt in der Stunde des Erfolgs sofort seinem Team Konrad Motorsport. Gleichzeitig sorgt er für ein Novum in dem Markenpokal: Denn Dennis Olsen ist der erste Norweger, der sich den Gesamtsieg im Porsche Carrera Cup sicherte. Und der Erfolg ist verdient, denn kein anderer Fahrer war derart konstant in seinen Leistungen. Bis auf zwei Rennen steht er stets auf dem Podium – in dieser hartumkämpften Rennserie ist das fast ein Kunststück.

Den Grundstein legt Dennis Olsen ebenfalls auf dem Hockenheimring, wo er im Mai 2017 beim Saisonstart gleich einen Doppelsieg feiert. Die Führung in der Meisterschaft gibt der 21-Jährige aus dem norwegischen Örtchen Valer dann über die gesamte Saison nicht mehr ab. Doch wer ist eigentlich dieser Dennis Olsen? Und wo wird er seinen nächsten Coup landen? Wie fast alle erfolgreichen Motorsportler beginnt er seine Karriere im Kart – und das im Alter von sechs Jahren. 2011 gewinnt er den prestigeträchtigen World Series Karting Final Cup. Nur ein Jahr später schnappt sich der Norweger den Titel in der Deutschen Kart-Meisterschaft (KF2). 2013 wechselt er dann in den Formel-Sport. Dort gelingt ihm 2014 mit dem Gewinn des Formel Renault 2.0 Euro Cup sein bis dahin größter Erfolg.

mid Groß-Gerau - So sehen Sieger aus: Der Norweger Dennis Olsen feiert den Gewinn der Meisterschaft im Porsche Carrera Cup.

mid Groß-Gerau – So sehen Sieger aus: Der Norweger Dennis Olsen feiert den Gewinn der Meisterschaft im Porsche Carrera Cup.
Copyright: Porsche

Doch wie kommt er überhaupt zum Porsche Carrera Cup? Dort setzt sich Dennis Olsen in einem mehrstufigen Auswahlverfahren gegen mehr als hundert Bewerber durch und wird von Porsche Motorsport als Junior ausgewählt, sein Debüt gibt er 2016. Dabei ist die Umstellung vom Formel-Sport zu einem Auto mit Dach über dem Kopf alles andere als leicht. Doch Dennis Olsen löst diese Aufgabe mit Bravour. Seine Rennfahrer-Gene stellt er in seiner ersten Saison auf Anhieb unter Beweis. So gewinnt er die sogenannte „Rookie“-Meisterschaft und belegt in der Gesamtwertung Platz drei. Da ist der Titelgewinn 2017 eigentlich nur die logische Folge gewesen.Vor allem zu seinem Fahrer-Coach Sascha Maassen hat Dennis Olsen eine enge Bindung. „Als ehemaliger Porsche-Werksfahrer hilft mir Sascha mit seiner Erfahrung enorm. Ich schätze ihn außerdem als Menschen, mit dem ich über alles reden kann“, sagt Olsen. Privat liebt es das Nordlicht allerdings etwas ruhiger, eine wichtige Rolle spielt da das familiäre Umfeld. Seine Eltern unterstützen ihn auf dem Weg zum Profi-Rennfahrer und begleiten ihn laut Porsche regelmäßig zu seinen Rennen.Stets an seiner Seite ist auch Freundin Sanne Sofie. „Sie gibt mir Rückhalt, und wir unternehmen viel gemeinsam. Sie ist Reiterin, daher sind wir oft mit den Pferden in der Natur unterwegs.“ Was ist sein nächstes Ziel? Dennis Olsen möchte mit Porsche im internationalen GT Sport antreten. Ob er danach wie sein großes Vorbild, die brasilianische Rennfahrer-Legende Ayrton Senna, den Sprung in die Formel 1 schafft, steht derzeit in den Sternen. Aber wer weiß: Vielleicht strahlt das Nordlicht irgendwann einmal auch in der Königsklasse des Motorsports.

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Über 13 000 Leser vergeben den Sport Auto Award 2017

16. Oktober 2017

Die Leser der Zeitschrift „sport auto“ haben auch in diesem Jahr wieder ihre Favoriten gewählt. Dabei gewannen gleich zwei Modelle von Audi Sport in Ihrer Kategorie. Bei den Serienlimousinen und -kombis fuhren der BMW 340i (bis 50 000 Euro), der Mercedes-AMG C 63 S (bis 100 000 Euro) und der Audi RS 6 Avant Performance (über 100 000 Euro) den Sieg ein. Bei den Cabrios und Roadstern lagen in den verschiedenen Preiskategorien der Porsche 718 Boxster S, der Porsche 911 Carrera GT und der Mercedes-AMG GT C Roadster vorne.

BMW 340i holt sich einen Siegerplatz in der Kategorie Serienlimousinen- und kombis beim Sport Auto Award 2017

BMW 340i.

BMW 340i.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Busse

Audi lag außerdem mit dem S1 (Kleinwagen) und dem RS 3 Sportback (Kompaktwagen) in der Lesergunst an der Spitze. Bei den Coupés landeten der BMW M240i, der BMW M2 und der Porsche 911 GT3 auf dem Podium. Der BMW Alpina D4 Biturbo Coupé gewann bei den Diesel-Serienfahrzeugen.

In der Importwertung gab es unter anderem folgende Sieger: Abarth 695 Biposto (Kleinwagen) und Honda Civic Type R (Kompaktwagen) sowie zweimal den Alfa Romeo Giulia (Limousine/Kombi: Giulia Veloce in der Kategorie bis 50 000 Euro und Giulia Quadrifoglio in der Preisklasse bis 100 000 Euro). Ford holte sich mit dem GT den Supersportwagen-Award sowie mit dem Mustang GT jeweils den Sieg bei den Coupés und den Cabrios bis 50 000 Euro.

Der „Sport Auto Award“ wurde darüberhinaus noch für eine Reihe von Tuningfahrzeugen vergeben. An der Abstimmung nahmen 13 211 Leser teil.

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