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Alfa Romeo erweitert Zubehör für den 4C

Alfa Romeo erweitert das Zubehörprogramm für den 4C. Neu im Programm sind die Frontschürze mit seitlichen Lufteinlässen (1.200 Euro) eine aus Kohlefaser gefertigte Schaltkulissenabdeckung (350 Euro), ein Armaturenbretteinsatz sowie Lüftungsdüsen (690 Euro). Ebenfalls aus Kohlefaser sind ein neues optionales Dach für das Coupé (2.950 Euro) und eine Verkleidung für den Überrollbügel (2.450 Euro) des 4C Spider. Die beim Spider vorgestellten tabakbraunen Leder-Sportsitze (1.900 Euro), die mit Leder bezogene Armaturentafel (900 Euro), die Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Carbon-Einsatz (500 Euro) sowie die Karosseriefarbe Giallo (600 Euro) sind nun auch für das Coupé zu haben.

Ausstattungspakete „Sport 2“ und „Sport 1“

Zwei Ausstattungspakete bündeln Komponenten, mit denen sich beide Fahrzeuge weiter individualisieren lassen. „Sport 2“ (2.400 Euro) bietet in Kombination mit der Karosseriefarbe Giallo und Sitzbezügen aus tabakbraunem Leder ein Sportfahrwerk, Sportreifen und eine Sportabgasanlage. Für alle Modellversionen in anderer Zusammenstellung von Außenfarbe und Sitzbezügen ist das Paket „Sport 1“ (2.700 Euro) verfügbar, das zusätzlich das mit Leder und Mikrofaser bezogene Sportlenkrad enthält.

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Vorschau Caravan-Salon 2015 (4): Luxus läuft

„Länge läuft“ heißt es. Nach diesem Erfahrungssatz aus dem Bootsbau streckten die Entwickler Rümpfe ihrer Yachten streckten. Aber auch bei Luxus-Reisemobilen laufen die langen – und damit meist auch ausgesprochen luxuriös ausgestatteten – Mobile gut, beim Absatz nämlich. Die (großen) Integrierten sind beliebt wie eh und je und werden auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf (29.8. – 6.9.2015) auch wieder diejenigen in ihren Bann ziehen, die nicht über das nötige Finanzpolster verfügen.
Sie sind die Königsklasse des Reisemobil-Baus, nicht nur in den Abmessungen, die teilweise denen eines ausgewachsenen Reisebusses ähneln. Die prestigeträchtigen Aushängeschilder der Branche bieten auch allen nur denkbaren Luxus, bis hin zu Garagen, in denen locker ein Kleinwagen – oder bei eintsprechendem Geldebeutel auch ein hochpreisiger Sportwagen – Platz finden. Die Preise in dieser Klasse starten bei etwa 70.000 bis 80.000 Euro. Nach oben ist die Preisskala offen. Auch Millionen-Euro-Beträge werden für die Dickschiffe verlangt – und bezahlt.

Bürstner

Bei Bürstner war dem Grand Panorama keine allzu lange Verweildauer an der Spitze der Modellpalette gegönnt. Nach seinem Ausscheiden steht jetzt wieder der Elegance an der Spitze der Hierarchie der Kehler. Mit seinem Vorgänger hat er jedoch – ebenso wie der Aviano – beinahe nur noch den Namen gemeinsam. Zwischen 699 und 861 Zentimeter lang sind die vier Modelle des Elegance, basierend auf dem Fiat Ducato mit Tiefrahmen von Al-Ko. In der längsten Version rollt der Elegance als Fünf-Tonner zum Kunden. Zwei Grundrisse bieten Einzelbetten im Heck, die beiden anderen offerieren Queensbetten. Die Preise starten bei 80.990 Euro.

Der Aviano, von Bürstner zwischen den Einsteiger-Integrierten Viseo und dem Elegance platziert, wird bei der Schwestermarke LMC im Münsterland gebaut und bekommt neue, helle Möbeln. Er tritt in der 3,5-Tonnen-Klasse an und ist ab 67.190 Euro zu haben.

Carthago C-Tourer Sport 144.

Carthago C-Tourer Sport 144.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Carthago

Carthago

Nach eigenen Angaben ist Carthago Marktführer bei den Integrierten in der Preisklasse ab 80.000 Euro. Aber auch die Einsteiger vernachlässigen die Aulendorfer nicht. Der C-Tourer Sport kommt auf der Basis des Fiat-Ducato- Flachrahmens mit etwas abgespeckter Ausstattung zum Kunden. Für 2016 kommt ein drittes Modell mit Queensbett im Heck dazu: Der C-Tourer Sport 144. Das Fahrzeug ist 699 Zentimeter lang und kostet 75.290 Euro.

Kaum verändert geht der Chic C-Line, der Bestseller von Carthago, ins neue Modelljahr. Im Innenraum überarbeitet haben die Aulendorfer auch die Chic E-Line (auf Basis des Fiat Ducato) und den auf dem neuen Iveco Daily basierenden S-Plus. Eingestellt hat Carthago den Liner De Luxe, das neue Top-Modell ist jetzt der Highliner.

Challenger

Bei Challenger gibt es die Integrierten der Sirius-Baureihe – zumindest bei drei von fünf Modellen – jetzt optional auch mit dem Al-Ko-Chassis des Fiat Ducato, das einen höheren, jetzt 24 Zentimeter messenden Doppelboden ermöglicht. Serienmäßig ist künftig eine Warmwasser-Heizung von Alde.

Chausson

Auf das Fahrwerk von Al-Ko setzt auch Chausson bei seinen Integrierten der Exaltis-Serie. Die Preise starten bei 65.590 Euro.

Concorde

Concorde gönnt seinen Integrierten bei den Grundrissen etwas Feinschliff. Der Credo 814 L verfügt künftig über eine Sitzgruppe mit optionalem Bar-Sitz. Der Credo stellt das Einstiegs-Modell von Concorde bei den Integrierten dar, für 130.790 Euro ist der Einstieg in die reisemobile Königsklasse möglich. Mit dem neuen Iveco Daily kommen auch zwei neue Grundrisse in der Credo-Baureihe…

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Die IAA im Überblick: von Ferrari bis Jaguar – Teil 2

Ferrari

Bei Ferrari folgt dem 488 GTB die offene Variante namens 488 Spider. Unter der Haube des in Frankfurt als Weltpremiere gezeigten Adrenalin-Fahrzeugs arbeitet wie bereits beim 488 GTB und beim California der bekannte 3,9-Liter-Bitubo-V8. Doch beim 488 Spider kitzeln die Ingenieure aus dem Aggregat 493 kW/670 PS anstatt der bisherigen 412 kW/560 heraus. Die Höchstgeschwindigkeit soll jenseits der 325 km/h-Marke liegen. Damit wäre der Spider sogar einen Tick schneller als der legendäre F50 und das derzeit schnellste Cabrio aus Maranello. Den Spurt von 0 auf 100 km/h schafft der 488 Spider in 3,8 Sekunden, die 200-km/h-Grenze ist nach 8,7 Sekunden erreicht. Das faltbare Hardtop soll gegenüber einem herkömmlichen Softtop 25 Kilo einsparen.

Der Name ist etwas gewöhnungsbedürftig, das Äußere des Fiat Aegea dürfte aber vor allem in Südeuropa den aktuellen Design-Geschmack ganz gut treffen.

Der Name ist etwas gewöhnungsbedürftig, das Äußere des Fiat Aegea dürfte aber vor allem in Südeuropa den aktuellen Design-Geschmack ganz gut treffen.
Copyright: Fiat

Fiat

Endlich bekommt der Bravo einen Nachfolger. Der Name ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, das Äußere des Aegea dürfte aber vor allem in Südeuropa den aktuellen Design-Geschmack ganz gut treffen. Der 4,50 Meter lange Italiener kommt als Stufenheck-Variante im ersten Halbjahr 2016 auch auf den deutschen Markt. Jeweils zwei Benzin- und Dieselmotoren mit ein Leistungsspektrum von 70 kW/95 PS bis 88 kW/120 PS werden anfangs angeboten. Außerdem präsentiert Fiat auf der IAA den überarbeiteten und aufgefrischten Cinquecento.

Ford

Ford präsentiert auf seinem Stand als Publikumspremieren den Focus RS, den Ford GT sowie die jeweils neue Generation von S-MAX und Galaxy. Letzterer wurde noch einen Tick praktischer und alltagstauglicher, dazu soll die dritte Generation des Großraum-Vans aber auch einen Hauch von Luxus bieten. So lassen sich die Sitze der dritten Reihe auf Knopfdruck umklappen und zusammenfalten, eine Easy-Entry-Funktion erleichtert den Zugang. Erstmals öffnet die Heckklappe des Modells sensorgesteuert per Fußbewegung. Das Leistungsspektrum reicht vom 88 kW120 PS starken Turbodiesel bis hin zum Top-Benziner mit 176 kW/240 PS. Außerdem wird auf der IAA voraussichtlich die Europa-Version des Edge zu sehen sein – und das überarbeitete Kompakt-SUV EcoSport.

Honda

Der neue Jazz bestimmt den Auftritt der japanischen Hersteller bei der Auto-Leitmesse in Frankfurt/Main. Die jüngste Generation ist noch praktischer und geräumiger als der Vorgänger, dank der klappbaren „Kino-Sessel“ hinten und einer für Kleinwagen einmaligen Variabilität des Innenraums. Das Stauvolumen des knapp vier Meter langen Jazz reicht von 354 bis 1.314 Liter, der Stauraum zwischen der Sitzbanklehne hinten und der Vordersitzlehne ist auf 348 Millimeter gewachsen. Motorisiert ist das kleine Raumwunder mit einem Vierzylinder-Benziner mit 1.318 Kubikzentimetern Hubraum, der 75 kW/102 PS leistet. Der Jazz kostet ab 15.900 Euro. Ebenfalls bei Honda in der Pipeline: der kompromisslos sportliche Civic Type R mit 228 kW/310 PS und der Hybrid-Sportwagen NSX mit etwa 405 kW/550 PS Systemleistung.

Auch der neue Tucson spielt für Hyundai auf der IAA eine wichtige Rolle.

Auch der neue Tucson spielt für Hyundai auf der IAA eine wichtige Rolle.
Copyright: Hyundai

Hyundai

Die Koreaner haben dem ix20-Minivan ein kräftiges Facelift spendiert und zeigen das Ergebnis am Main. Der neue Santa Fe soll ebenfalls ins Scheinwerferlicht gerückt werden. Und natürlich spielt auch der neue Tucson eine wichtige Rolle. Inoffiziell ist noch der Auftritt des Vision G Concept Coupe, das gerade beim Concours d’Elegance in Pebble Beach/Kalifornien für Furore sorgte. Das Oberklasse-Coupé auf den Spuren von S-Klasse oder 6er BMW trägt das Logo der Genesis-Limousine und soll zeigen, wie sich die Koreaner und ihr deutscher Designchef Peter Schreyer die Zukunft im Luxussegment vorstellen.

Infiniti

Auf der IAA feiert der Infiniti Q30 Premium Active Compact seine Premiere. Infiniti will mit dem kurvenbetonten und technisch eng mit der Mercedes A-Klasse verwandten Kompakten, der Elemente von Sport-Coupé und SUV miteinander verbindet, aus seiner Nischenrolle in Europa heraustreten. Angetrieben wird der Q30 von modifizierten Mercedes- und Renault-Motoren.

Jaguar

Jaguar kann jetzt auch Offroad: Nach einer harten Erprobungsphase feiert der Jaguar F-Pace auf der Frankfurter IAA seine Weltpremiere. Das erste SUV der Marke profitiert von der Allrad-Kompetenz von Land Rover. Die Motoren teilt sich der rund 4,70 Meter lange F-Pace weitgehend mit dem natürlich ebenfalls in Frankfurt gezeigten Jaguar XE. Die beiden Vierzylinder-Diesel leisten 120 kW/163 PS und 132 kW/180 PS. Der Normverbrauch soll nach Werksangaben bei weniger als fünf Litern liegen. Ein mehr als 250 PS starker Sechszylinder-Diesel komplettiert das Selbstzünder-Portfolio. Dazu gibt es aufgeladene Vierzylinder-Benziner mit zwei Litern Hubraum mit 147 kW/200 PS und 176 kW/240 PS und zwei V6-Kompressorvarianten mit 250 kW/340 PS und 279 kW/380 PS. Eine weitere wichtige Rolle spielt der neue XF, der ab dem Herbst zu Preisen von 41.350 bis 70.390 Euro zu haben ist.

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Die IAA im Überblick: von Alfa bis Citroen – Teil 1

Alfa Romeo

Die IAA steht für Alfa Romeo im Zeichen der neuen Giulia. Der Klassiker aus den 1960er-Jahren ist aus dem Dornröschenschlaf wach geküsst worden – und das gleich ordentlich: 375 kW/510 PS leistet der Dreiliter-V6-Motor des Viertürers in der Topversion „Quadrofolio Verde“. Darunter sind Turbo-Benziner mit 1,4 und 1,8 Litern Hubraum und ein 2,2 Liter großer Diesel.

Audi

Die A4 Familie – Limousine und Avant – werden für Audi auf der IAA die wichtigste Rolle spielen. Motorisiert sind die Startversionen mit Benzinern und Dieselmotoren von 110 kW/150 PS bis 200 kW/272 PS. Für die neuen A4 stehen alle Assistenzsysteme aus den anderen Baureihen zur Verfügung bis hin zum prädiktiven Effizienzassistenten, der eine sehr sparsame Fahrweise ermöglicht. Die Preisliste beginnt bei 30.650 Euro. Eine rein elektrische Reichweite von 500 Kilometern will Audi ab 2018 mit dem Q6 e-tron quattro möglich machen. Eine Studie des sportlichen Crossover-SUV ist der Hingucker auf der IAA. Drei E-Motoren und eine ausgefeilte Aerodynamik sorgen für höchste Effizienz und eine Menge Fahrspaß bei dem vom Format her zwischen Q5 und Q7 angesiedelten Sport-Stromer.

Die IAA ist Schauplatz für die Premiere der Serienversion des Bentley Bentayga, einer automobilen Mischung aus Luxus-Limousine, Raumtransporter und mobilem Hochsitz.

Die IAA ist Schauplatz für die Premiere der Serienversion des Bentley Bentayga, einer automobilen Mischung aus Luxus-Limousine, Raumtransporter und mobilem Hochsitz.
Copyright: Bentley Motors

Bentley

Diverse Konzept-Studien des Luxusklasse-Geräts wurden bereits auf mehreren Messen gezeigt, die IAA ist der Schauplatz für die Premiere der Serienversion des Bentley Bentayga, einer automobilen Mischung aus Luxus-Limousine, Raumtransporter und mobilem Hochsitz. Das SUV für die automobile Oberschicht wird von einem 449 kW/610 PS starken 6,0-Liter-W12-Aggregat mit zweistufiger Direkteinspritzung und Twinscroll-Turboladern angetrieben, das ein maximales Drehmoment von 800 Newtonmeter bereitstellt. Innen Luxus pur, außen eine echte Wucht – der Bentayga öffnet neue Dimensionen. Auch preislich: bei rund 200.000 Euro soll’s losgehen.

BMW

Der neue 7er ist das alles beherrschende Thema auf dem BMW-Stand. Die Luxuslimousine tritt im Oktober an, um die technischen Standards in der Oberklasse nochmal ein bisschen höher zu legen. Vernetzung, Assistenzsysteme, teilautonomes Fahren und Einparken per Schlüssel-Fernbedienung – der deutlich erleichterte Top-BMW soll auch durch geballte Elektronik seine Erzrivalen Audi A8 und Mercedes S-Klasse übertreffen. Die Markteinführung erfolgt Ende Oktober, die Preisliste beginnt bei 81.900 Euro für den 195 kW/265 PS starken 730d. Langversionen wird es natürlich auch wieder geben. Ein Plug-in-Hybrid (740e) folgt 2016. Ebenso die Top-Version mit V12-Motor (760i) sowie ein Vierzylinder-Diesel (725d) und ein Vierzylinder-Benziner (730i). Sämtliche Antriebe sind mit einer Achtgang-Automatik kombiniert. Außerdem zeigen die Münchner den neuen X1 mit der Frontantriebs-Architektur des Active Tourer und den gerade überarbeiteten 3er.

Borgward

Die mit chinesischer Hilfe wiederbelebte Traditions-Marke zeigt auf der IAA ein SUV. Bisher gibt es davon nur ein Foto der weitgehend verhüllten Heckpartie. Angeblich soll der erste Borgward der Neuzeit eine Handbreit länger sein als ein Audi Q5 und bis zu sieben Sitze bieten. Wie es dann mit dem großen Namen aus dem letzten Jahrtausend weitergeht, ist völlig unklar. Zunächst soll das erste Modell nur in China produziert und verkauft werden. Ob der Sprung nach Europa klappt, ist ungewiss.

Chevrolet

Die Amerikaner zeigen stolz ihren jüngsten Camaro als Coupé und Cabrio, der mit dem Siegel „Getestet auf deutschen Autobahnen“ glänzen kann und im nächsten Sommer zu uns kommt. Zu haben ist er als Zweiliter-Turbobenziner mit 205 kW/275 PS und als V8 mit 339 kW/455 PS und einem Drehmoment von maximal 617 Nm. Dieser „Small Block“ mit 6,2 Liter Hubraum ist der bisher stärkste V8-Camaro in Europa.

Citroen

Die Franzosen wollen Frische und Energie auf die IAA bringen – und zwar in Form von Concept Cars, die vom C4 Cactus und vom legendären Frischluft-Flitzer Méhari inspiriert sind und ihre Weltpremiere feiern. Eine Europapremiere ist der Auftritt des Aircross, der mit 2,10 Meter Breite und 1,80 Metern Höhe sehr bullig wirkt, was auch durch die großen 22-Zoll-Räder mit den 275er-Breitreifen unterstrichen wird. Ein Plug-in-Hybridantrieb mit 230 kW/313 PS Systemleistung soll den Wagen in nur 4,5 Sekunden aus dem Stand aus Tempo 100 beschleunigen.

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Caravan-Salon 2015: Der Platzhirsch heißt Fiat Ducato

Der Fiat Ducato ist das meistverkaufte Basisfahrzeug für Reisemobile. Fiat Professional stellt auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf (29.8. – 6.9.2015) seinen Bestseller aus.

Die Bandbreite der ausgestellten Modelle reicht vom Kastenwagen mit Hochdach über zwei Triebkopf-Varianten und Fahrgestelle mit Tiefrahmen und Fahrerhaus bis zum Windlauf-Fahrgestell mit Tiefrahmen. Alle Aussteller sind mit einem 2.3-Liter starken Turbodiesel-Triebwerk ausgestattet.

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