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Drei Wechsel an der Zulassungsspitze

Mercedes-Benz B-Klasse.

Mercedes-Benz B-Klasse.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Audi TT Roadster.

Audi TT Roadster.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Busse

In drei Segmenten hat im ersten Monat des Jahres der Spitzenreiter bei den Neuzulassungen gewechselt.

Wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) meldet, war der Mercedes-Benz GLC (inkl. Vorgänger GLK) im Januar das beliebteste SUV in Deutschland. Bei den Sportwagen stand der Audi TT auf Platz ein und bei den Mini-Vans eroberte sich die B-Klasse von Mercedes-Benz den Dauerstammplatz zurück.

In den übrigen Fahrzeugklassen zeigte sich das gewohnte Bild: Volkswagen dominiert mit Polo, Golf, Passat, Tiguan, Touran und Transporter die Kleinwagen-, Kompakt- und Mittelklasse sowie die Segmente Geländewagen, Vans und Utilities. Mercedes-Benz liegt mit der S-Klasse in der Oberklasse vorne, während Audi mit der A6-Baureihe den Bestseller in der oberen Mittelklasse stellt und Fiat mit dem Ducato bei den Wohnmobil-Basisfahrzeugen.

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Mit päpstlichem Segen: Fiat 500L für 75.600 Euro

Wer 75.600 Euro für einen Fiat 500L ausgibt, der muss schon ein großer Liebhaber dieses italienischen Kleinwagens sein. Oder ein sehr gläubiger Mensch. Denn der besagte Fiat ist kein gewöhnliches Auto.

Mit diesem Fahrzeug war Papst Franziskus I. bei seinem zurückliegenden Amerika-Besuch unterwegs. Dadurch steigt der 500L in die Klasse der „Papamobile“ auf – und die sind nicht nur selten, sondern auch sündhaft teuer. So ist der Fiat des „Heiligen Vaters“ jetzt in Philadelphia für umgerechnet 75.600 Euro versteigert worden. Der Erlös geht laut der „Auto Zeitung“ an wohltätige Zwecke für das dortige Erzbistum.

Übrigens: Beim Händler gibt es den 500L bereits ab 16.000 Euro zu kaufen – dann allerdings ohne päpstlichen Segen.

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Erlkönig Fiat Punto 2017

Der aktuelle Fiat Punto wird seit 2005 produziert, erhielt 2009 und 2012 neben dem kurzzeitigen Namenszusatz „EVO“ einige Überarbeitungen, die man nur als Facelift bezeichnen kann. Ob es je ein neues Modell geben wird, stand lange zur Debatte. Anfang 2014 wurde berichtet, dass Fiat im Jahr 2015 die Produktion beenden wolle, da die Verkaufszahlen stagnierten.

Dass der Fiat Punto weiterhin gebaut wird, können wir anhand der Erlkönig-Fotos belegen. Wir haben die vierte Generation des Punto erwischt, welche intern den Codenamen „Fiat X6H“ trägt. Unsere Fotos zeigen den 4.10m langen Punto vor dem Testprogramm auf amerikanischen Straßen.

Der Fiat Punto ist hautsächlich in Brasilien entwickelt worden und es gibt Hinweise darauf, dass es den Kleinwagen nur als Fünftürer geben soll. Das Design wird sich dem neuen Fiat Tipo entliehen.

Ab 2017 wird der Fiat Punto bei den Händlern stehen und es sollen mindestens drei Benziner angeboten werden. Der 1.4 GSE (Global Small Engine) könnte in verschiedenen Ausbaustufen angeboten werden. Als Einstiegsmotor dürfte der 0.9-Liter-Turbo TwinAir dienen. Die ersten Fotos des neuen Fiat Punto finden sie in unserer Fotoshow.

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