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Reisemobil Forster 682 SBNB: Komfort ohne Extras

Der Name ist noch weitgehend unbekannt, das Interesse jedoch groß. Selbst unter erfahrenen Reisemobilisten herrscht Unklarheit darüber, was dieses Forster-Mobil denn nun sein soll. Ganz einfach: Die Freizeitfahrzeuge mit dem nach Tannenwald klingenden Namen sind besonders preisgünstige Wohnmobile und rangieren unter dem Schirm der renommierten Muttermarke Eura. Wir waren mit dem 6,82 Meter langen teilintegrierten 682 SBNB unterwegs, um herauszufinden, ob preisgünstig unbedingt billig aussehen muss.

Der erste Blick beantwortet die Frage mit einem Ja. Der Glattblech-Aufbau ist mit großen Kunststoffteilen eingerahmt. Das sieht ein wenig grobschlächtig aus, wird aber von einer geschickten Seitenwandgrafik ganz versöhnlich aufgefangen. Grau und Grün sind die Außenfarben der Marke, Alternativen werden keine angeboten. Innen herrscht eine eher dunkle Optik vor. Wildeiche heißt das Möbeldesign, setzt einen netten Kontrast zu weißen Verkleidungen und hellen Polstern. Besonders hochwertig wirkt das Interieur nicht, vollends tritt der Sparzwang beim Blick auf das zwar sehr solide, aber höchst rustikale Schloss der einteiligen Eingangstüre und hinter die Klappen oder Türen der Schränke zutage. Fast einen halben Meter hoch sind die Dachstaukästen, den Einbau jedweder Unterteilung überlässt Forster hier, ebenso wie in den Unterschränken der Küche, dem handwerklich begabten Kunden. Zwar lassen sich Geschirr und Wäsche endlos in die Höhe stapeln, funktional ist dies jedoch keinesfalls.

mid Groß-Gerau - Die Sitzecke bietet Platz für bis zu vier Personen.

mid Groß-Gerau – Die Sitzecke bietet Platz für bis zu vier Personen.
Copyright: Michael Kirchberger/mid

mid Groß-Gerau - Einfach aber funktional: Der Waschraum bietet reichlich Ellbogenfreiheit.

mid Groß-Gerau – Einfach aber funktional: Der Waschraum bietet reichlich Ellbogenfreiheit.
Copyright: Michael Kirchberger/mid

Tadel bekommt der Forster auch für seine Beleuchtungsanlage. Zwar gibt es Lichtleisten über dem Wohnraum, Lesespots an Bett und Sitzgruppe sowie Arbeitslicht über der Pantry, doch sind die eingesetzten LED-Einheiten sämtlich in kaltweißer Lichtfarbe gewählt. Eine heimelige Atmosphäre will sich unter dieser grellen Bestrahlung nicht einstellen, dafür steigt die Lesetauglichkeit manch altersschwachen Auges erheblich.

Innenraum-Aufteilung

Die Innenraum-Aufteilung im teilintegrierten Forster-Mobil ist klassisch. Ein geräumiger und funktional ausgestatteter Waschraum mit Kassetten-Toilette und Dusche links hinten im Heck, daneben in Längsrichtung ein 197 mal 137 Zentimeter großes Doppelbett mit angenehm straffer Schaumstoff-Matratze auf solidem Lattenrost. In der Wagenmitte findet sich eine Querbank mit zwei Sicherheitsgurt-bewehrten Plätzen, die beiden Sitze im Fahrerhaus komplettieren das Ensemble durch Umdrehen. Die Küche mit Standard-Ausstattung sowie ein mit 150 Liter großzügig dimensionierter Kühlschrank und ein Kleiderschrank sind linksseitig positioniert, die Bewegungsfreiheit im Stehbereich geht in Ordnung. Ein in dieser Klasse fast obligatorisches Hubbett gibt es nicht, der Name des Forster SBNB (Side Bed No Bed) weist darauf hin.

Basisfahrzeug

Der Preis des Sparmobils entschädigt für manch eine Ungereimtheit an Bord. 42.990 Euro kostet die Basisversion des Modells 682, was ein echtes Angebot für preisbewusste Kunden ist. Dafür gibt es eine gute Ausstattung mit Fliegengitter an der Tür und gasdruckgedämpften Schrankklappen und den Fiat Ducato als Basisfahrzeug mit 85 kW/115 PS starkem Diesel. Für die kräftigere Version mit 98 kW/130 PS Leistung sind 1.490 Euro Aufpreis fällig. Extra bezahlt werden müssen auch Panoramadach (790 Euro), der beheizte Abwassertank (690 Euro) und Teppiche im Wohnraum (290 Euro). Unterwegs gibt sich der Forster genügsam, mit maximal 3,5 Tonnen Gesamtgewicht und schlanker Form fährt sich das Mobil angenehm und meist mit weniger als 10 Liter Diesel je 100 Kilometer.

Plus: Günstiger Preis, hohe Zuladung, großer Kühlschrank, komfortables Doppelbett

Minus: Verarbeitung nicht durchgehend befriedigend, Stufachaufteilung fehlt, Beleuchtung ungemütlich, nur zwei Schlafplätze an Bord.

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Technische Daten Forster 682 SBNB /Basisfahrzeug: Fiat Ducato 2,2 Mjet 115

Länge/Breite/Höhe in Meter: 6,82/2,35/2,85
Leergewicht: 2.828 kg
Gesamtmasse: 3.500 kg
Zuladung: 672 kg
Schlaf-/Sitzplätze: 2/4
Frisch-/Abwasser: 110/90 l
Motor: 2,2-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel
Leistung: 85 kW/115 PS
Verbrauch: 9,4 Liter Diesel/100 km
Preis: ab 42.990 Euro

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Restwertriese: Opel Adam mit dem geringsten Verlust bei den Minis

Der Opel Adam ist laut dem Fachmagazin „Gebrauchtwagen Praxis“ der wertstabilste Vertreter in der Klasse der Minis. Mit 58,3 Prozent setzt er sich vor dem Toyota Aygo und dem Fiat 500 an die Spitze des Feldes von neun benzingetriebenen Kleinstwagen. Die von Autobewerter Schwacke erstellte Liste berücksichtigt eine Laufleistung von 45.000 Kilometer und eine Haltedauer von drei Jahren. Den neunten und letzten Platz unter den Minis mit Benzinmotor teilen sich der Smart und Skoda Citigo mit jeweils 51 Prozent. Der durchschnittliche Restwert in diesem Segment liegt nach der angenommenen Laufleistung und Zeit bei 53 Prozent des Neuwagenpreises.

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Debüt für den Ferrari GTC4 Lusso

Der erste Ferrari mit vier angetriebenen Rädern und einer Hinterachslenkung wird sein Debüt auf dem Genfer Automobilsalon (3. bis 13. März 2016) geben. Ein 12-Zylinder-Motor mit 6,3 Liter Hubraum und 507 kW/690 PS ist im Ferrari GTC4 Lusso für den Vortrieb zuständig, der seine Drehmomentspitze von 697 Newtonmeter bei 5.750/min erreicht. Der rund 1.800 Kilogramm schwere Viersitzer beschleunigt in 3,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h und ist 335 km/h schnell.

Donnerkeil: Die nach hinten verlängerte Dachlinie macht den 4,92 langen Ferrari GTC4 Lusso zum klassischen Shooting-Brake.

Donnerkeil: Die nach hinten verlängerte Dachlinie macht den 4,92 langen Ferrari GTC4 Lusso zum klassischen Shooting-Brake.
Copyright: Ferrari

Der GTC4 Lusso soll an die Traditionen des Ferrari 330 GTC oder den 2+2-Sitzer 330 GT anknüpfen. Die nach hinten verlängerte Dachlinie gibt dem 4,92 langen Zweitürer ein klassisches Shooting-Brake-Design. Die Kultmarke nennt bislang nur wenige Details, verspricht aber „komfortablen Platz“ für die Passagiere im Fond und ausreichendes Kofferraumvolumen.

Das Fahrwerk ist mit aktiven Stoßdämpfern ausgerüstet, die, manuell oder automatisch gesteuert, ihre Eigenschaften der Fahrweise des GTC-Piloten anpassen. Für gute Traktion sorgt eine elektronische Differenzialsperre, ein Dachspoiler erhöht außerdem bei schnellerer Fahrt den Druck auf hinteren Räder. Schon im Stand ist die Gewichtsverteilung leicht hecklastig ausgelegt. 47 Prozent des Gewichts liegen auf der Vorder- und 53 Prozent auf der Hinterachse.Im Innenraum sollen die Passagiere dank des edlen Material-Mix ein luxuriöses Wohngefühl erleben. Besonders dominant ist der 10,25 Zoll große, berührungssensitive Monitor, das Lenkrad dagegen ist kleiner als bei anderen Modellen der Marke. Ein kompakterer Airbag habe hierfür die Voraussetzungen geschaffen, heißt es.

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Oldtimer-Preise steigen auch 2015 moderat

Die Oldtimer-Preise sind im vergangenen Jahr erneut moderat gestiegen. Der Deutsche Oldtimer Index, den der Verband der Automobilindustrie (VDA) jährlich herausgibt, legte 2015 um 5,6 Prozent auf 2.413 Punkte zu. Dieser Zuwachs entspricht fast exakt dem durchschnittlichen jährlichen Anstieg seit Beginn der Erhebung im Jahr 1999. Langfristig zeigt der Oldtimer Index eine klare Tendenz nach oben.

Pontiac Firebird Trans Am (1976).

Pontiac Firebird Trans Am (1976).
Copyright: Auto-Medienportal.Net/General Motors

Toyota Celica mit höchster Wertsteigerung

Platz eins in der Rangliste der Fahrzeuge mit der höchsten Wertsteigerung gegenüber dem Vorjahr hat erstmals ein Oldtimer einer japanischen Marke erobert: Der Toyota Celicia Coupé der Baujahre 1972 bis 1978 steht mit Abstand ganz vorne. Dahinter folgt ein US-Amerikaner: Der Pontiac Firebird der Baujahre 1978 und 1979 war Zweitbester im Wertzuwachs. Den dritten Rang belegt der Porsche 356 C mit 75 PS, der 1964 und 1965 gebaut wurde. Dahinter folgt der Ferrari 328 GTS (Baujahre 1985–1988). Platz fünf belegt der Mercedes-Benz 280 SL (1968–1971) – besser bekannt als Pagode. Ein interessanter Aufsteiger ist auf Platz neun ist der Mazda MX-5 der ersten Generation (1989–1994).

Citroen 2CV.

Citroen 2CV.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Creative Commons

Die Rangliste der Fahrzeuge mit dem stärksten Wertzuwachs seit Beginn der Index-Berechnung führt dagegen wieder eine Auto-Legende an: Der Mercedes-Benz 300 SL (Flügeltürer) hat seit 1999 am stärksten zugelegt. Auf Platz zwei folgt eine weitere Ikone der Automobilgeschichte, nämlich der VW „Bulli“ (VW Bus Typ 2, T2). Den dritten Platz hat die „Ente“ (Citroen 2CV 6) inne. Beide Fahrzeuge haben ihre hohen Wertzuwächse in den vergangenen 15 Jahren auch einem relativ geringen Ausgangsniveau zu verdanken. Es folgt ein weiteres Modelle aus dem Segment der Alltagsfahrzeuge der 1970er Jahre: der Ford Escort 1100 S (Baujahre 1968–1970). Die fünfbeste Wertperformance seit 1999 weist der Porsche 924 Coupé (Baujahre 1976–1979) auf.

Der Deutsche Oldtimer Index wird im Auftrag des VDA vom Bochumer Bewertungsspezialisten Classic-Analytics erstellt. Für die Ermittlung des Index werden 88 Fahrzeuge ausgewählt, die aufgrund ihrer Spezifikationen, ihres Herstellerlandes sowie ihrer Häufigkeit den deutschen Oldtimer-Markt repräsentativ abbilden. Die aktuellen Zulassungszahlen werden bei der Berechnung berücksichtigt.

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