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Mit dem Rallye-Porsche auf „Kletter-Tour“

22. September 2016

Selbst ein Formel-1-Weltmeister wie Sebastian Vettel bekommt leuchtende Augen, wenn er einen Künstler wie Walter Röhrl am Lenkrad drehen sieht. Auch im Alter von 69 Jahren hat der „Lange“ aus Regensburg nichts von seiner fahrerischen Klasse eingebüßt.

Das stellt er jetzt wieder bei einer ganz besonderen „Kletter-Tour“ im Porsche 911 SC unter Beweis. Walter Röhrl ist bis heute der einzige deutsche Rallye-Weltmeister. Und er gewann die legendäre Rallye Monte Carlo gleich vier Mal – und das mit gleich vier unterschiedlichen Marken: Fiat (1980), Opel (1982), Lancia (1983) und Audi (1984).

Walter liebt den Porsche

Der Porsche 911 SC San Remo zieht noch immer die Blicke der Motorsport-Fans auf sich.

Der Porsche 911 SC San Remo zieht noch immer die Blicke der Motorsport-Fans auf sich.
Copyright: Porsche

Doch ein Auto hat Walter Röhrl ganz besonders in Herz geschlossen, den Porsche 911 SC San Remo. Dabei hat er mit dem Rennwagen keinen einzigen Titel geholt, ja noch nicht einmal einen WM-Lauf gewonnen. 1981 bestritt er mit diesem Modell den ersten und einzigen Wettbewerbseinsatz: die „Rallye San Remo“ auf den kurvenreichen Bergstraßen der italienischen Adria. Doch dieser eine Einsatz ist offenbar in bleibender Erinnerung geblieben. Auch 35 Jahre später hat diese Liebe zwischen Rallye-Fahrer und Sportwagen keinen Rost angesetzt. Im Gegenteil.“Der San-Remo-Elfer ist der beste Rallye-Porsche, den ich jemals gefahren bin“, sagt Walter Röhrl. Er wollte damit damals die Allradler schlagen, und das wäre ihm auch fast gelungen. „Wir waren auf Asphalt deutlich schneller. Der 911 hatte eine sagenhafte Traktion und Leistung.“ Zwischen 2008 und 2011 restaurierte das Porsche-Museum den 911 SC liebevoll. Und dann feierte er bei der Targa Tasmania 2011 ein Comeback – mit Walter Röhrl am Steuer.

Nach einem kurzen Dornröschenschlaf wird der 911 SC jetzt wieder wach geküsst. Natürlich von Walter Röhrl. Der rüstig gebliebene Sportwagen gehört zu den automobilen Stars beim „Internationalen Edelweiß Bergpreis Rossfeld Berchtesgaden“. Damit schließt das Porsche-Museum seine fahrenden Einsätze 2016 ab – und das mit einem Paukenschlag. „Es wird ein Riesen-Vergnügen, dieses Auto hier wieder zu fahren“, sagt Walter Röhrl vor seiner Ausfahrt mit dem 911 SC. Dem zweimaligen Rallye-Weltmeister wird eine besondere Ehre zuteil, denn das Motto des Rossfeldrennens lautet: „Die Rennwagen des Walter Röhrl“.

Der Dreikantschaber

Flott um die Kurve: der Porsche 356 B 2000 GS Carrera GT.

Flott um die Kurve: der Porsche 356 B 2000 GS Carrera GT.
Copyright: Porsche

Das Bergrennen am Rossfeld zählt zu den traditionsreichsten deutschen Motorsport-Veranstaltungen. In den 1960er Jahren hat Porsche dort im Rahmen der Europa-Bergmeisterschaft etliche Siege und Bestzeiten eingefahren. Zu den bekanntesten Porsche-Piloten am Rossfeld zählen Rennfahrer wie Hans Herrmann, Sepp Greger, Rudi Lins, Eberhard Mahle, Gerhard Mitter oder Rolf Stommelen. Zur 4. Auflage des Rossfeldrennens schickt das Porsche-Museum jetzt neben dem 911 SC San Remo die Modelle 356 B 2000 GS Carrera GT (1963), besser bekannt als „Dreikantschaber“, sowie 911 Carrera RSR (Baujahr 1973) an den Start.

Ein Österreicher darf bei der Kletter-Tour natürlich nicht fehlen. Rennfahrer Rudi Lins wird deshalb mit dem Porsche 718 W-R den sechs Kilometer langen Berglauf absolvieren. Der Rennwagen wird auch liebevoll „Großmutter“ genannt. Den Beinahmen bekam das Fahrzeug aufgrund seines ungewöhnlich langen Renneinsatzes im Motorsport verliehen. Der 718 W-R siegte 1963 und 1964 bei der Europa-Bergmeisterschaft und errang mit Edgar Barth zweimal den Meistertitel. Der Urahn des heutigen 718 Boxster, der 718 RS 60 Spyder, rundet das illustre Teilnehmerfeld ab.

Doch einer wird sie alle in den Schatten stellen: Walter Röhrl und sein Porsche 911 SC. Selbst die besten Rennfahrer der Welt ziehen voller Respekt ihren Hut vor dem „Langen“. „Rallye-Fahrer sind Künstler. Wie die ihr Auto beherrschen, das ist unglaublich“, sagte einst keine Geringerer als der siebenmalige Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher. Und Christian Danner, Ex-Rennfahrer und heute als Formel-1-Experte für den Fernsehsender RTL am Mikrophon, sagt im Gespräch mit dem mid: „Walter ist ein Genie. Sein Level an Perfektion ist unerreicht.“ Das wird die deutsche Rallye-Ikone jetzt nochmal demonstrieren. Und wer weiß: Vielleicht gibt es als Zugabe noch ein paar spektakuläre Drifts mit dem Porsche 911 SC.

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Fiat Chrysler ruft 1,9 Millionen Autos zurück

19. September 2016

Fiat Chrysler ruft Medienberichten zu Folge rund 1,9 Millionen Autos zurück.

Grund sind Mängel an den Airbags und den Sichereheitsgurten. Es soll sich um Modelle der Jahrgänge 2010 bis 2014 handeln. Betroffen sind vor allem Fahrzeuge der Marken Jeep, Chrysler und Dodge in Nordamerika. In Europa handelt es sich um das Chrysler-Derivat Lancia Flavia.

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Der neue „P ZERO“ von Pirelli

29. Juni 2016

Mit diesem neuen verspricht der italienische Reifenhersteller extreme Performance und maximale Zuverlässigkeit. Ursprünglich für die Rallye-Ikone Lancia Delta S4 entwickelt, überzeugt der Pirelli P ZERO zusätzlich mit Rallye-Qualitäten wie reduzierter Rollwiderstand, verbesserte Aquaplaning-Performance und gleichmäßiger Abrieb.

Um immer wieder neue Meilensteine setzen zu können, arbeitet die Forschungs-Abteilung von Pirelli eng mit den einzelnen Automobil-Konzernen zusammen. Da sich jeden Auto-Modell von einander unterscheidet, ist es das Ziel von Pirelli, jedem Modell einen eigens maßgeschneiderten Reifen anbieten zu können.

Für Supersportwagen geschaffen, ist dieser Reifen natürlich extremen Bedingungen ausgesetzt, die Leistung der PS-starken Motoren muss schließlich auf die Straße übertragen werden. Um dies sowohl auf trockener, als auch auf nasser Fahrbahn gewährleisten zu können und trotzdem ein gutes Handling zu bieten, wurde eine neuartige Mischung aus Polymeren entwickelt.
Die größte Innovation kann vermutlich auf der Lauffläche des Pirelli P ZERO gefunden werden. Das spezielle Laufflächen-Profil mit besonders tiefen Längsrillen, entwässert die Aufstandsfläche nun noch effektiver. Dies sorgt für den perfekten Grip, auch auf nassen Straßen, und vermindert zusätzlich den Rollwiderstand.

Inspiriert wurde der P ZERO durch den gleichnamig verwendeten Reifen in der Formel 1. Dies spiegelt sich auch etwas im Aussehen wieder, da die F1-Wulst-Technologie einfach übernommen wurde.
Schon seit langem nicht mehr, besteht ein Reifen nur aus einer Gummi-Mischung. Der Wulst des Pirelle Reifens besteht aus einem hoch-festem und eher unbiegsamen Mischung. Hierbei wird der Grip vor allem in Kurvenfahrten erhöht und ermöglich dadurch besonders schnelle Lenkreaktionen. Wie auch in der Formel 1, hat eine maximale Stabilität und Handling bei gleichbleibender Sicherheit, oberste Priorität.

Um den Fahrspaß möglichst lang genießen zu können, punktet der P ZERO ebenfalls durch lange Haltbarkeit. Besonders auffällig, ist hier auch die gleichbleibende Performance, hervorgerufen durch den gleichmäßigen Abrieb, über die gesamte Lebensdauer.
Hier versuchte dann Pirelli auch noch, etwas auf die Geldbörse der Kunden zu achten.

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MG – Auch die Automobilbranche hat ihre „Untoten“

13. Juni 2016

In der Geschichte des Automobils gibt es immer wieder Marken, die sich weigern zu verschwinden. Lancia klammert sich zurzeit noch an einen letzten Strohhalm, Borgward versucht, einen einst vertrauten, aber inzwischen weitgehend vergessenen Namen wieder zum Allgemeingut zu befördern, und in Großbritannien zeigt MG, dass selbst eine finanzieller Katastrophe nicht automatisch zum Untergang führen muss.
Ein Drehbuch für eine automobile Herz-Schmerz-Geschichte à la Rosamunde Pilcher würde den Ablauf rund um MG wahrscheinlich so gestalten: Die Briten gönnen sich allenfalls eine Pause, trinken ihren Tee (oder Whisky), warten auf den aus der Kulisse nach vorne stürmenden Retter, schmeißen sich ihm an den Hals, die Produktion geht weiter, und das stolze achteckige Markenemblem rollte wieder über die Straße. In der rauen, von nüchternen Controllern und zahlenverliebten Investoren geprägten Wirklichkeit, lief das Comeback der einstigen britischen Sportwagen-Ikone allerdings wesentlich sachlicher ab. Der MG-Untergang begann mit dem Ende des britischen Abenteuers, auf das sich BMW eingelassen hatte. Im Jahr 2.000 überließen die Bayern MG-Rover einem britischen Konsortium, das sich fünf Jahre später dem Insolvenzrichter stellen musste.

MG Icon

MG Icon
Copyright: Hersteller

Was von MG übrig geblieben war, schien nun endgültig den unvermeidlichen Weg der anderen britischen Marken zu gehen – in die Geschichtsbücher und an die Stammtische, wo vor allem ältere Herren nach dem Motto „Weißt Du noch?“ in der Vergangenheit leben. Dort parkten damals schon Triumph und Sunbeam, Morris und Austin, Alvis und Humber – dahingerafft von wirtschaftlichem und technischem Unverstand und später zerrieben in einem Zweikampf von uneinsichtigen Gewerkschaften und der in neoliberale Dogmen verliebten Regierungschefin Margaret Thatcher. Seltsamerweise hatte sich BMW zwar den Namen Rover gesichert, auf MG aber verzichtet – oder vielleicht einfach vergessen. Deshalb rollen die Erben des Rover 75 als Roewe von chinesischen Bändern.

MG hat zwar seine technische Heimat noch immer in Birmingham und montiert dort auch die für britische Kunden bestimmten Modelle – doch die finanziellen Entwicklungen werden von China aus gesteuert. Im Jahr 2005 sicherte sich der chinesische NAC-Konzern die Marke, um 2007 selbst von SAIC-Gruppe übernommen zu werden. Das klingt nach den Wirrungen einer kitschigen Beziehungskiste – erst der Retter, der dann selbst ins Trudeln gerät und selbst von dem weißen Ritter gerettet werden muss. Doch nicht anders erging es MG, wo man außerdem einige Jahre lang nichts zu verkaufen hatte.

Zwei Jahre geschah nichts, bis in China der erste MG auf die Straße rollte. Und dort standen die beiden Buchstaben nicht etwa für „Morris Garage“, sondern vielmehr für „Modern Gentleman“. Das mag für Europäer seltsam klingen, doch ist das Marketing der neuen Herren in erster Linie auf China ausgerichtet, und dort kennt man sich in der traurigen britischen Automobilgeschichte eben nicht aus. Außerdem wäre der ursprüngliche Markenname „Morris Garage“ für asiatische Zungen schwer auszusprechen.

Die Entwicklungsabteilung der Marke sitzt unverändert in Birmingham. „Hier entwickeln im europäischen Technikzentrum 300 Ingenieure die Konzepte aller neuen MG-Modelle und unterstützen gleichzeitig die Produktentwicklung für China und andere Märkte“, erklärt ein Markensprecher. In Birmingham arbeiten die Entwickler aktuell auch an einem neuen Antriebsstrang, der den Schwerpunkt auf grüne Technologien legen wird. Über Details wird dabei noch nicht gesprochen.
Zurzeit ist die Modellpalette sehr überschaubar und für die Freunde der Marke, die an sportliche Roadster und Coupés denken, zudem wahrscheinlich eher enttäuschend.

Neben dem kleinen MG 3 und dem kompakten MG 6, die kaum aus der automobilen Masse herausragen, rollt jetzt das erste SUV der Marke zu den Händlern. In China wird außerdem noch der MG 7 (eine Ableitung des ehemaligen Rover 75) verkauft Vom neuen GS versprechen sich die Verantwortlichen einen deutlichen Schub, der auch notwendig ist, denn im vergangenen Jahr kamen im MG-Heimatland Großbritannien gerade 3152 Fahrzeuge der Marke auf die Straßen. Das ist kein Zufall, denn der „wichtigste Markt für MG liegt in China“, erklärte der General Manager Zhang Xin von Nanjing Automobile im Jahr 2007 bei der Eröffnung der neuen Fabrikationsstätte in China. Die Fabrik hat eine Kapazität von 200 000 Automobilen.

MG GS 2

MG GS 2
Copyright: Hersteller

MG GS

Der GS, mit dem MG neue Höhen erreichen will, passt in das Segment der kompakten SUV, wo er auf Mitbewerber wie Toyota RAV 4, VW Tiguan oder Nissan Qashqai trifft. Den Antrieb übernimmt ein aufgeladener 1,5 Liter Turbo, der rund 170 PS leistet. Daneben sind auch ein Zweiliter-Benziner, der bereits auf dem chinesischen Markt eingesetzt wird und ein 1,9 Liter Diesel denkbar. Als Bühne für die Markteinführung wählten die Briten die diesjährige London Motor Show. Über den Preis für den Hoffnungsträger hüllen sich die Verantwortlichen noch in Schweigen – doch soll die aufgerufene Summe „familienfreundlich“ ausfallen. Auf jeden Fall wird es nicht leicht werden, gegen die etablierten Modelle in dieser Klasse erfolgreich anzutreten. Ein Lockmittel wird da wahrscheinlich der Preis sein.

Der GS ist eine Weiterentwicklung des Icon, der vor vier Jahren auf der Peking Auto Show gezeigt wurde. „Der MG Icon ist ein Beispiel für den fortschrittlichen und seelenvollen britischen Geist und zeigt die neu interpretierten Linien der einstigen Größen der Marke“, beschrieb Designchef Antony Williams Kenny damals sein Werk.

Und wie geht es weiter mit MG? Brechen bald wieder die sonnigen Zeiten an, als der MG B für den Inbegriff des britischen Roadsters stand? Dass er gleichzeitig alle Schwächen der britischen „Automobilbaukunst“ verkörperte und seinen Besitzer regelmäßig im Stich ließ, wird dabei gern vergessen. Nicht nur die britischen Freunde der Marke verlangen nach einem sportlichen Modell, doch wenn es um dieses Thema geht, werden die Öffentlichkeitsarbeiter in Birmingham seltsam schmallippig. Ein Sportwagen gehört zwar zum „Produktionsplan, doch wird er erst dann produziert werden, wenn die Limousinen-Baureihen vervollständigt sind. Und daher ist es zu früh, Details über dieses Fahrzeug zu verbreiten.“ Und ein Verkauf in Festland-Europa steht aktuell ebenfalls noch nicht auf der Agenda.

Wenn Konzeptstudien ein Indiz für die künftige Ausrichtung sind, dann müssen die Freunde britischer Roadster ganz stark sein. Die vorerst letzte Studie, mit der ausgerechnet auch noch das 90-jährige Bestehen der Marke gefeiert wurde, war vor zwei Jahren – ein Elektro-Kleinwagen, der 14,6 Sekunden benötigt um auf 100 km/h zu kommen und eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h erreicht.

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Erwischt: Ford Fiesta für 2017

8. Juni 2016

Ford hat große Pläne mit dem Fiesta und ob die jedem gefallen, wird sich zeigen. Der neue Ford Fiesta soll edler und gehobener daher kommen, wie einst der Lancia Ypsilon.

In der ersten Jahreshälfte 2017 möchte Ford einen Fiesta anbieten, der in Sachen Qualität, Anmutung und Verarbeitung auch das Klientel anspricht, welches gerne ein paar Euro mehr ausgeben möchte. Gleichzeitig schafft Ford, zumindest preislich, Platz für eine günstigere Version, die mit dem Ford Ka+ in den Startlöschern steht.

Der Ford Fiesta basiert weiterhin auf der 2008er Ford Global-B Plattform und lässt für die Ingenieure wenig Spielraum bei den Außenmaßen. Damit spart Ford enorme Summen in der Entwicklungsarbeit und kann einen Teil davon in die Verbesserung zweier Bereiche stecken, in denen der Fiesta der Konkurrenz unterlegen ist: Qualität und Assistenzsysteme.

Das soll der Ford Fiesta durch Soft-Touch-Materialien erreichen, welche die aktuell gummierten Oberflächen des Armaturenträgers ersetzen werden. Das Infotainment im Ford Fiesta erfährt eine Generalüberholung und damit ist auch das Ende des winzigen Displays besiegelt. Der größere Touchscreen kommt mit der neuesten unternehmenseigenen SYNC-3-Software für Musik, Handy-Integration und Navigation.

Kurztest Ford Fiesta Sport: 140PS aus 3 Zylinder

In der Preisliste der Sicherheitsfeatures erwarten wir den Spurhalteassistenten, den Toter-Winkel-Assistenten und die Verkehrszeichenerkennung.

Bei den Motoren zieht die nächste Generation der EcoBooster ein und vermutlich wird der etwas angestaubte 81 PS-Vierzylinder aus dem Programm genommen und nur noch turbogeladene Dreizylinder-Motoren, in unterschiedlichen Ausbaustufen, zur Wahl stehen. Das wäre auch die Trennlinie zum kommenden Ford Ka+, da dieser wohl auf die Turbobenziner verzichten muss.

Bei der Preisfindung des neuen Ford Fiesta wird es interessant. So ist ein Einstiegspreis von rund 16.000€ im Gespräch. Damit würde der Ka+ in das Segment zwischen Dacia Sandero und Opel Corsa rutschen und der Fiesta wird zum direkten Konkurrenten des VW Polo. Alle Fotos des neuen Ford Fiesta finden Sie in der Bildershow.

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Neuwagen gefällig? Hier gibts den Ford Fiesta schon ab 8.930€

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