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Ford Mustang überholt den Audi TT

Im vergangenen Monat hat der Ford Mustang den Audi TT als zulassungsstärkstes Modell unter den Sportwagen verdrängt. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt bekanntgab, verkaufte sich die Autoikone aus den USA 780-mal in Deutschland und kam auf einen Marktanteil von 15,5 Prozent.

In den übrigen Segmenten blieb es im März 2016 bei den bekannten Spitzenreitern und Dauerbrennern. Volkswagen stellte mit Up, Polo, Golf, Passat, Tiguan, Touran und Transporter die beliebtesten Neufahrzeuge bei den Kleinst-, Klein- und Kompaktwagen, in der Mittelklasse, bei den Geländewagen und Großraum-Vans sowie den so genannten Utilities. Die B- und die S-Klasse von Mercedes-Benz besetzten die Spitzenposition bei den Mini-Vans und in der Oberklasse. Audi belegte mit dem A6 den ersten Platz in der oberen Mittelklasse und Ford mit dem Kuga bei den SUV. Der Fiat Ducato war erneut beliebtestes Basisfahrzeuge für Wohnmobile.

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Fiat 124 Spider: Premiere auf der Techno Classica

Fiat und seine Performance-Marke Abarth nutzen die Techno Classica vom 6. bis 10. April in den Essener Gruga-Hallen für die Deutschland-Premieren der Fiat 124 Spider und des Abarth 124 spider.

Noch schärfer mit dem kleinen "s": Abarth 124 spider mit 170 Turbo-PS.

Noch schärfer mit dem kleinen „s“: Abarth 124 spider mit 170 Turbo-PS.
Copyright: FCA

Sie werden zusammen mit zwei legendären Vorgängern präsentiert – einem Fiat 124 Spider aus dem Baujahr 1969 und einem Fiat Abarth 124 rally von 1972. Der aktuelle Fiat 124 Spider versteht sich als Hommage an das historische Vorbild gleichen Namens, das vor genau 50 Jahren präsentiert wurde. Laut Fiat steht er für authentisches Roadster-Feeling mit modernster Technologie und Sicherheit in Kombination mit italienischem Design. Der neue Abarth 124 spider soll neue Maßstäbe im Segment der sportlichen Roadster setzen. Sein Turbomotor leistet 125 kW/170 PS. Er wiegt nur 1.060 Kilo und hat damit ein Leistungsgewicht von nur 6,2 Kilogramm pro PS – laut Fiat „ein Bestwert in diesem Segment“.

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Kleintransporter, aufgefrischt: Modellpflege für den Fiat Fiorino

Facelift – Fiat Professional präsentiert den neuen Jahrgang des Kleintransporters Fiorino mit einer frischeren Frontpartie, einem deutlich aufgewerteten Interieur und einem nun in allen Versionen der Euro-6-Abgasnorm genügenden Motorenprogramm.

Zwei Karosserievarianten – Kastenwagen und Kombi – sowie die drei Ausstattungslinien Basis, SX und Adventure werden angeboten. Die Preise starten bei 13.090 Euro (einschließlich Mehrwertsteuer).Vorne ziert ein schwungvoller gestalteter Stoßfänger den Kastenwagen, die Silhouette prägen die rechteckigen Formen des 2,8 Kubikmeter großen Laderaums und neu gezeichnete Leichtmetallräder bzw. Abdeckkappen der Stahlfelgen.

Neues Infotainmentsystem, auf Wunsch mit Navigation. Der Innenraum gewinnt außerdem durch Leder an Lenkrad und Schaltknauf.

Neues Infotainmentsystem, auf Wunsch mit Navigation. Der Innenraum gewinnt außerdem durch Leder an Lenkrad und Schaltknauf.
Copyright: FCA

Im Innenraum macht ein Multifunktionslenkrad die Bedienung einfacher, Lenkkranz und Schaltknauf sind mit Leder bezogen. Die Instrumente haben eine neue Grafik und sind für bessere Ablesbarkeit permanent beleuchtet. Neu ist auch das Infotainmentsystem mit seinem fünf Zoll (12,7 Zentimeter) großem Touchscreen. Die MP-3-fähige Audioanlage bietet neben drahtlosen Bluetooth-Verbindungen auch USB- und AUX-Eingänge. Auf Wunsch kann sie um ein Navigationssystem erweitert werden.

Die Motorenpalette umfasst zwei Turbodiesel mit 1,3 Liter Hubraum in den Leistungsstufen 59 kW/80 PS oder 70 kW/95 PS sowie einen 1,4-Liter-Benziner mit 57 kW/77 PS. Eine weitere Antriebs-Alternative ist der bivalente Natural- Power-Motor, der wahlweise mit Benzin oder Erdgas (CNG) arbeitet. Der 1,4-Liter-Vierzylinder mit Turbolader leistet 51 kW/70 PS. Verbrauch und Emissionen lassen sich durch die erstmals für den Fiat Fiorino bestellbare Option Ecojet. Das Paket umfasst ein Start-Stopp-System sowie die variable Steuerung von Lichtmaschine und Ölpumpe. Kombiniert mit dem automatisierten Schaltgetriebe Comfort-Matic, verbrauchen die Turbodiesel mit Ecojet-Paket durchschnittlich nur 3,8 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer. Die CO2-Emissionen sinken gleichzeitig auf 100 g/km, rund 14 Prozent weniger als bei den Turbodiesel-Motoren mit Standardkonfiguration und Schaltgetriebe.

Abenteuer Feldweg: Die Version Adventure mit Seiten- und Unterfahrschutz sowie höhergelegter Karosserie.

Abenteuer Feldweg: Die Version Adventure mit Seiten- und Unterfahrschutz sowie höhergelegter Karosserie.
Copyright: FCA

Die Fiorino-Version Adventure wendet sich an Nutzer, die gelegentlich abseits befestigter Straßen unterwegs oder bei winterlichen Straßenbedingungen im Einsatz sind. Sie zeichnet sich unter anderem durch besonders griffige M+S-Reifen, eine Höherlegung des Fahrwerks, spezifische Schutzleisten an den Fahrzeugflanken sowie ein Unterfahrschutz unter dem vorderen Stoßfänger aus. Das elektronische Traktionskontrollsystem Traction+, das bei rutschiger Fahrbahn durchdrehende Räder verhindert, gehört beim Fiorino Adventure ebenfalls zur Serienausstattung. Dank der nach vorne umklappbaren Beifahrersitz-Rückenlehne kann der Kastenwagen bis zu 2,50 Meter langes Transportgut befördern, seine Nutzlast liegt bei 660 Kilogramm.

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Französische Vans wuchten 1,4 Tonnen

Klein, aber oho! Mit der Neuauflage von Citroen Jumpy und Peugeot Expert gibt es eine neue Größen bei den kleinen Nutzfahrzeugen. Die taufrische Fahrzeug-Plattform der beiden PSA-Marken ermöglicht jetzt eine Kurzversion der Vans, die in drei verschiedenen Längen Nutzlast von immerhin 1.400 Kilogramm transportieren kann.

Der „Benjamin“ misst gerade einmal 4,60 Meter. Die beiden größeren Brüder sind 4,95 Meter und 5,30 Meter lang. Der Kleinste des Trios ist laut PSA ein Alleinstellungsmerkmal der Baureihen, da es in dieser Größe keinen direkten Wettbewerber auf dem Nutzfahrzeug-Markt gebe. Den Vans von Citroen und Peugeot sieht man die enge Verwandschaft durchaus an: Bis auf ein paar Design-Unterschiede im Frontbereich gleichen sich die Fahrzeuge wie ein Ei dem anderen. Freilich darf beim Citroen der Doppelwinkel nicht fehlen, während Peugeot mit etwas martialischerem Kühlergrill seinen Logo-Löwen brüllen lässt.

Expert und Jumpy gibt es in drei Größen mit 4,60 Meter, 4,95 Meter und 5,30 Meter Länge.

Expert und Jumpy gibt es in drei Größen mit 4,60 Meter, 4,95 Meter und 5,30 Meter Länge.
Copyright: Peugeot

Variabler Innenraum

Die 4,60 Meter kurze Kompaktversion bietet bei einer Nutzlänge von 3,32 Meter ein Ladevolumen von 5,10 Kubikmeter. Mit diesen Abmessungen und den kurzen Überhängen erweisen sich die Fahrzeuge als durchaus handlich und geeignet für den Einsatz in der Stadt. Zudem hält sich die Höhe mit 1,90 Meter in Grenzen, womit die Vans problemlos in Parkhäuser einfahren können. Als praktisch erweisen sich auch die Handsfree-Seitenschiebetüren, deren Elektromotor zum Öffnen und Schließen auch mit dem Fuß betätigt werden kann – ein Segen für den Fall, dass man beim Beladen keine Hand mehr frei hat. Zudem besitzen die Fahrzeuge durch das „Moduwork“ einen sehr variablen Innenraum. Das ist für viele Firmen nützlich – vom Gärtnerbetrieb bis zu Dienstleistern, die im Auto auch mal Büroarbeiten erledigen müssen. Beispielsweise lassen sich dadurch die Sitze so verschieben, dass im Handumdrehen ein Laptop-Arbeitsplatz entsteht.

Bereits die in Kooperation mit Fiat entstandenen Vorgängermodelle der beiden PSA-Konzernmarken waren sich sehr ähnlich, doch nun sind sie quasi baugleich.

Mit 1,90 Meter Höhe kann der Peugeot Expert problemlos in Parkhäuser einfahren.

Mit 1,90 Meter Höhe kann der Peugeot Expert problemlos in Parkhäuser einfahren.
Copyright: Peugeot

Und ein drittes Emblem ist in der Verlosung: Toyota lässt seinen Proace von den Franzosen im Werk Valenciennes fertigen. Das Joint Venture mit den Japanern gibt es zwar schon länger, doch dieses Mal lag die Entwicklung ganz und gar in französischer Hand. Und PSA verfolgt dabei ein ehrgeiziges Ziel: die Marktführerschaft in dieser Klasse. So vollmundig jedenfalls formulierte es PSA-Boss Carlos Tavares bei der Modell-Enthüllung im Werk Sevelnord beim nordfranzösischen Valenciennes. Ziel sei es auch, mit entsprechenden Kooperationen und Baugleichheiten deutlich profitabler zu produzieren als in der Vergangenheit.

Insbesondere im Nutzfahrzeug-Segment rechnen die Kunden mit spitzem Bleistift und erwarten eine attraktive Preisgestaltung. Auch die Betriebs- und Wartungskosten der Gefährte müssen sich in engen Grenzen halten – da zählt jeder Cent pro Kilometer. Gewiss kann man in dieser Fahrzeugklasse keine edlen Materialien im Cockpit erwarten, doch trotz harter Kunststoffauskleidungen suggeriert der erste optische Eindruck eine gewisse Hochwertigkeit.

Schlicht und mit reichlich Hartplastik, aber solide und funktionell: das Cockpit des Citroen Jumpy. In der neuen Modellgeneration gibt es sogar ein Head-up-Display.

Schlicht und mit reichlich Hartplastik, aber solide und funktionell: das Cockpit des Citroen Jumpy. In der neuen Modellgeneration gibt es sogar ein Head-up-Display.
Copyright: Citroen

Motorenpalette

Weniger gespart haben die Franzosen an den inneren Werten: Motorentechnik und Assistenz-Elektronik sind auf dem aktuellsten Stand. Unter der Haube stecken die effizienten Blue-HDi-Dieselmotoren nach Euro-6-Norm. Die Leistungsspanne reicht von 70 kW/95 PS bis 132 kW/180 PS. Wie die aktuellen Pkw, sind auch die Antriebe der Vans mit einem Start-Stopp-System ausgestattet. Es gibt wahlweise 6-Gang-Schaltgetriebe oder eine 6-Gang-Automatik. Die Durchschnittsverbräuche liegen laut Werksangaben zwischen 5,1 und 5,4 Liter Dieselkraftstoff je 100 Kilometer.

Eine Seltenheit in dem Segment kleiner Nutzfahrzeuge ist auch die Integration eines Head-up-Displays, das wichtige Informationen von Tacho und Navi direkt in die Frontscheibe projiziert – sogar in Farbe. Das 3D-Navigationsgerät mit 7-Zoll-Touchscreen ist verbunden mit den Verkehrslagen-Informationen von TomTom Traffic. Der Fahrer des Kleintransporters muss also nicht auf Komfort verzichten und fühlt sich eher wie in einem modernen Pkw. Selbst die Trennwand des Zwei-Kabinen-Fahrzeugs lässt sich entfernen. Damit eignen sich Expert und Jumpy auch als Shuttlebusse. Im Sommer sollen die neuen Vans auf den Markt kommen zu Preisen in ungefährer Höhe der Vorgängermodelle. Die Unterhaltskosten sollen dabei sinken unter anderem aufgrund günstiger Steuer- und Versicherungs-Klassen.

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