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Renault in der Formel 1: Top oder Flop

Es ist die Zeit der Comebacks in der Formel 1. Nach Honda schickt nun auch der französische Autobauer Renault ein Werksteam an den Start. Honda ist für die „Equipe Tricolore“ zugleich ein warnendes Beispiel. Trotz eines enormen Budgets von geschätzt mehr als 300 Millionen Euro pro Jahr fahren die Japaner chancenlos hinter den Top-Teams von Mercedes und Ferrari hinterher.

Renault macht sich startklar für die Formel 1, das Team steht bereits. Hier bei der Präsentation des Rennwagens v.l. Esteban Ocon, Jolyon Palmer, Renault-Chef Carlos Ghosnund Kevin Magnussen.

Renault macht sich startklar für die Formel 1, das Team steht bereits. Hier bei der Präsentation des Rennwagens v.l. Esteban Ocon, Jolyon Palmer, Renault-Chef Carlos Ghosnund Kevin Magnussen.
Copyright: Renault

Renault Sport F1 Team

Das Werksteam wird unter dem Namen der Kernmarke auf die Strecke gehen und offiziell „Renault Sport F1 Team“ heißen. Laut Konzern-Boss Carlos Ghosn soll der bisherige Chef des Tourenwagen- und Formelsport-Teams ART Frederic Vasseur als Rennleiter die sportlichen Geschicke in die richtigen Bahnen lenken. Als Rennfahrer wurden Jolyon Palmer und Kevin Magnussen verpflichtet.“Wir haben die Strukturen, das Know-How und die richtige Einstellung, um zu gewinnen“, sagt Renault-Motorsportchef Jerome Stoll. Das sieht Rennleiter Frederic Vasseur ähnlich: „Das ist für alle eine neue Herausforderung, aber wir sind voller Eifer. Der Konzern steht hinter uns.“ Die Nissan-Luxusmarke Infiniti, die bis Ende 2015 beim Rivalen Red Bull als Sponsor engagiert war, ist offizieller Technikpartner des Rennstalls.

Auch die französische Formel-1-Legende Alain Prost soll Renault helfen. Der viermalige Weltmeister ist als Marken-Botschafter mit an Bord. Als Teilhaber ist der frühere Lotus-Besitzer Gerard Lopez dabei. Alain Prost versucht, die Situation trotz der großen Euphorie realistisch einzuschätzen. „Es ist unmöglich, dass wir im ersten Jahr auf Anhieb ganz vorne mitfahren. Wir wollen die Leute nicht anlügen“, sagt der Franzose.

Rennfahrer-Legende als Markenbotschafter: Alain Prost (rechts) - hier beim Grand Prix von Singapur mit Thierry Bollore - unterstützt das französische Werksteam.

Rennfahrer-Legende als Markenbotschafter: Alain Prost (rechts) – hier beim Grand Prix von Singapur mit Thierry Bollore – unterstützt das französische Werksteam.
Copyright: Renault

Prosts Bedenken sind nicht aus der Luft gegriffen. Das übernommene Lotus-Team kämpfte in der vergangenen Saison mit erheblichen finanziellen Problemen und stand zwischenzeitlich sogar vor dem Aus. Dieses Team müsse jetzt erst wieder auf die Füße gestellt werden, sagt Prost: „Uns steht ein Entwicklungs-Prozess bevor, der zwei, drei Jahre dauern wird.“ Nach Informationen des Internetportals „motorsport-total.com“ hat Renault angeblich einen Neun-Jahres-Plan, an dessen Ende der Weltmeister-Titel stehen soll.

Der neue Formel-1-Bolide, mit dem Renault an erfolgreiche Zeiten anknüpfen möchte, heißt „R.S.16“. Der V6-Hybridantrieb im neuen Auto hat noch keinen Namen. Das vorgestellte Design des Formel-1-Autos präsentiert sich vorwiegend in Metallic-Schwarz mit gelben Elementen, doch daran könnte sich noch etwas ändern: „Es ist das Auto, das bei den Testfahrten in Barcelona zum Einsatz kommt“, sagt Stoll.Für Automobilhersteller Renault ist es der dritte Werks-Einsatz in der Formel 1. Zuvor waren die Franzosen von 1977 bis 1985 und 2002 bis 2011 mit einem eigenen Team am Start. 2005 und 2006 holte Renault mit Fernando Alonso jeweils den Fahrer-Titel und die Konstrukteurs-WM. Zudem war der Autobauer ab 1983 Motorenlieferant für verschiedene Teams.

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Debüt für den Ferrari GTC4 Lusso

Der erste Ferrari mit vier angetriebenen Rädern und einer Hinterachslenkung wird sein Debüt auf dem Genfer Automobilsalon (3. bis 13. März 2016) geben. Ein 12-Zylinder-Motor mit 6,3 Liter Hubraum und 507 kW/690 PS ist im Ferrari GTC4 Lusso für den Vortrieb zuständig, der seine Drehmomentspitze von 697 Newtonmeter bei 5.750/min erreicht. Der rund 1.800 Kilogramm schwere Viersitzer beschleunigt in 3,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h und ist 335 km/h schnell.

Donnerkeil: Die nach hinten verlängerte Dachlinie macht den 4,92 langen Ferrari GTC4 Lusso zum klassischen Shooting-Brake.

Donnerkeil: Die nach hinten verlängerte Dachlinie macht den 4,92 langen Ferrari GTC4 Lusso zum klassischen Shooting-Brake.
Copyright: Ferrari

Der GTC4 Lusso soll an die Traditionen des Ferrari 330 GTC oder den 2+2-Sitzer 330 GT anknüpfen. Die nach hinten verlängerte Dachlinie gibt dem 4,92 langen Zweitürer ein klassisches Shooting-Brake-Design. Die Kultmarke nennt bislang nur wenige Details, verspricht aber „komfortablen Platz“ für die Passagiere im Fond und ausreichendes Kofferraumvolumen.

Das Fahrwerk ist mit aktiven Stoßdämpfern ausgerüstet, die, manuell oder automatisch gesteuert, ihre Eigenschaften der Fahrweise des GTC-Piloten anpassen. Für gute Traktion sorgt eine elektronische Differenzialsperre, ein Dachspoiler erhöht außerdem bei schnellerer Fahrt den Druck auf hinteren Räder. Schon im Stand ist die Gewichtsverteilung leicht hecklastig ausgelegt. 47 Prozent des Gewichts liegen auf der Vorder- und 53 Prozent auf der Hinterachse.Im Innenraum sollen die Passagiere dank des edlen Material-Mix ein luxuriöses Wohngefühl erleben. Besonders dominant ist der 10,25 Zoll große, berührungssensitive Monitor, das Lenkrad dagegen ist kleiner als bei anderen Modellen der Marke. Ein kompakterer Airbag habe hierfür die Voraussetzungen geschaffen, heißt es.

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Oldtimer-Preise steigen auch 2015 moderat

Die Oldtimer-Preise sind im vergangenen Jahr erneut moderat gestiegen. Der Deutsche Oldtimer Index, den der Verband der Automobilindustrie (VDA) jährlich herausgibt, legte 2015 um 5,6 Prozent auf 2.413 Punkte zu. Dieser Zuwachs entspricht fast exakt dem durchschnittlichen jährlichen Anstieg seit Beginn der Erhebung im Jahr 1999. Langfristig zeigt der Oldtimer Index eine klare Tendenz nach oben.

Pontiac Firebird Trans Am (1976).

Pontiac Firebird Trans Am (1976).
Copyright: Auto-Medienportal.Net/General Motors

Toyota Celica mit höchster Wertsteigerung

Platz eins in der Rangliste der Fahrzeuge mit der höchsten Wertsteigerung gegenüber dem Vorjahr hat erstmals ein Oldtimer einer japanischen Marke erobert: Der Toyota Celicia Coupé der Baujahre 1972 bis 1978 steht mit Abstand ganz vorne. Dahinter folgt ein US-Amerikaner: Der Pontiac Firebird der Baujahre 1978 und 1979 war Zweitbester im Wertzuwachs. Den dritten Rang belegt der Porsche 356 C mit 75 PS, der 1964 und 1965 gebaut wurde. Dahinter folgt der Ferrari 328 GTS (Baujahre 1985–1988). Platz fünf belegt der Mercedes-Benz 280 SL (1968–1971) – besser bekannt als Pagode. Ein interessanter Aufsteiger ist auf Platz neun ist der Mazda MX-5 der ersten Generation (1989–1994).

Citroen 2CV.

Citroen 2CV.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Creative Commons

Die Rangliste der Fahrzeuge mit dem stärksten Wertzuwachs seit Beginn der Index-Berechnung führt dagegen wieder eine Auto-Legende an: Der Mercedes-Benz 300 SL (Flügeltürer) hat seit 1999 am stärksten zugelegt. Auf Platz zwei folgt eine weitere Ikone der Automobilgeschichte, nämlich der VW „Bulli“ (VW Bus Typ 2, T2). Den dritten Platz hat die „Ente“ (Citroen 2CV 6) inne. Beide Fahrzeuge haben ihre hohen Wertzuwächse in den vergangenen 15 Jahren auch einem relativ geringen Ausgangsniveau zu verdanken. Es folgt ein weiteres Modelle aus dem Segment der Alltagsfahrzeuge der 1970er Jahre: der Ford Escort 1100 S (Baujahre 1968–1970). Die fünfbeste Wertperformance seit 1999 weist der Porsche 924 Coupé (Baujahre 1976–1979) auf.

Der Deutsche Oldtimer Index wird im Auftrag des VDA vom Bochumer Bewertungsspezialisten Classic-Analytics erstellt. Für die Ermittlung des Index werden 88 Fahrzeuge ausgewählt, die aufgrund ihrer Spezifikationen, ihres Herstellerlandes sowie ihrer Häufigkeit den deutschen Oldtimer-Markt repräsentativ abbilden. Die aktuellen Zulassungszahlen werden bei der Berechnung berücksichtigt.

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