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Neuzulassungen: E-Autos im Rückwärtsgang

3. August 2016

Der Anteil deutscher Marken am Neuzulassungsgeschehen lag bei rund 64 Prozent. Mini (+14,0 %), Ford (+12,2 %) und Audi (+1,1 %) verzeichneten als einzige deutsche Marken Zugewinne. Anteilsstärkste deutsche Marke blieb Volkswagen (-12,6 %) mit 20,4 Prozent. Bei den Importmarken zeigten Lexus (+83,0 %), Jaguar (+35,9 %), Alfa Romeo (+29,7 %) und Suzuki (+28,2 %) die größten Aufwärtsbewegungen.

51,1 Prozent der Neuzulassungen des vergangenen Monats waren Benziner, 47,1 Prozent Dieselmodelle. Die Zahl der verkauften Hybridautos stieg um 26,8 Prozent auf 3.625 Fahrzeuge, darunter 1.016 Plug-in-Modelle (+7,6 %). Trotz der Prämie in Höhe von 4.000 Euro ging der Absatz von Elektroautos mit 785 Stück um 18,4 Prozent zurück. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller verkauften Pkw sank im Vergleich zum Vorjahresmonat um -1,2 Prozent auf 127,9 Gramm pro Kilometer.

64,3 Prozent der Neuwagen wurden gewerblich zugelassen (-4,1 %). Der Privatanteil lag mit 35,6 Prozent (-3,5 %) ebenfalls unterhalb des Vorjahreswerts. In der bisherigen Jahresbilanz zeigte sich bei den gewerblichen ein Plus von 5,7 Prozent, bei den privaten ein Plus von 4,8 Prozent.

Die stärksten Zuwächse bei den Neuzulassungen konnten die sogenannten Utilities (+28,1 %) und SUV (+18,1 %) im Segmentbereich aufweisen. Bei den Wohnmobilen (+7,6 %), den Geländewagen (+4,0 %) und den Kleinwagen (+0,9 %) war ebenfalls ein Zuwachs gegenüber dem Vorjahresmonat zu beobachten. Alle anderen Segmente verzeichneten einen Rückgang, wobei dieser im Segment der Oberklasse mit
34,2 Prozent am deutlichsten ausfiel.

Am Nutzfahrzeugmarkt verzeichneten die Kraftomnibusse ein Plus von 15,3 Prozent. Zweistellige Rückgänge zeigten sich dagegen bei den Zugmaschinen (-13,2 %). Auch die Krafträder verzeichneten einen zweistellige Rückgang (-11,9 %).

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Automarkt im Rückwärtsgang

2. August 2016

Der deutsche Automarkt ist mit einem Minus in die zweite Jahreshälfte gestartet. So sind im Juli 2016 insgesamt 278.866 Pkw in Deutschland zugelassen worden, das entspricht laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) einem Minus von 3,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Dank des guten Absatzes in den ersten sechs Monaten steht in der bisherigen Jahresbilanz 2016 unter dem Strich immer noch ein dicker Zuwachs von 5,4 Prozent. Der Anteil deutscher Marken liegt im Juli bei 64 Prozent. Mini mit einem Plus von 14,0 Prozent, Ford (+12,2 Prozent) und Audi (+1,1 Prozent) verzeichnen als einzige deutsche Marken Zugewinne.

Bei den Importeuren wachsen Lexus (+83,0 Prozent), Jaguar (+35,9 Prozent), Alfa Romeo (+29,7 Prozent) und Suzuki (+28,2 Prozent) am kräftigsten.

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Neuer Alfa Romeo Mito ab sofort im Handel

25. Juli 2016

Der neue Alfa Romeo Mito steht ab sofort bei den deutschen Händlern. Zur Wahl stehen drei Ausstattungsversionen, die Preisliste beginnt bei 15.700 Euro.

Der Mito bietet schon in der Basisausstattung serienmäßig das Infotainmentsystem Uconnect mit fünf Zoll großem Touchscreen und ein Lederlenkrad mit integrierten Bedienelementen für die Audioanlage. Zur Serienausstattung gehören außerdem eine Klimaanlage, die Fahrstabilitätskontrolle (VDC) mit integriertem Antiblockiersystem (ABS), Antischlupfregelung (ASR)und Berganfahrhilfe (EBD), sieben Airbags, das elektronisch gesteuerte Sperrdifferenzial Alfa Romeo Q2 sowie Start&Stopp-System.

Motorenseitig stehen der Benziner 1.4 8V mit 57 kW / 78 PS sowie der neue Turbodiesel 1.3 JTDm 16V mit 70 kW / 95 PS zur Wahl.

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Halbjahresbilanz: 7,1 Prozent mehr Neuzulassungen

5. Juli 2016

Mit 339.563 Pkw meldet das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) für den Juni einen Anstieg der Neuzulassungen gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres von 8,3 Prozent. Für die erste Jahreshälfte ergibt sich mit über 1,73 Millionen Neuwagen ein Zuwachs von 7,1 Prozent. Die privaten Zulassungen lagen mit einem Anteil von 34,8 Prozent um 6,4 Prozent höher als im Vergleichszeitraum.

Nahezu alle Hersteller verzeichneten vergangenen Monat Zuwächse. Am höchsten fielen sie mit 118,5 Prozent bei Alfa Romeo, wo gerade die Giulia Markteinführung feiert, und bei Jaguar mit 101 Prozent aus. Marktführer Volkswagen (+,02 %) stagnierte, während DS (-36,7 %), Mitsubishi (-4,0 %), Smart (-2,9 %) und Toyota (-6,2 Prozent) weniger Autos verkauften als im Juni 2015. In den ersten sechs Monaten des Jahres blieben von den deutschen Herstellern VW (-1,4 %) und Smart (-4,7 %) im Minus, während bei den Importeuren DS (-15,4 %), Suzuki (-6,4 %), Seat (-1,3 %) und Jeep (-1,0 %) Verkaufseinbußen hinnehmen mussten. Den prozentual größten Sprung machte Jaguar mit 4.414 Autos und 99,5 Prozent Steigerung.

Antriebsarten

Benziner bildeten im ersten Halbjahr 51,5 Prozent aller Neuzulassungen (+9,8 %), Diesel kamen auf 46,9 Prozent (+4,3 %). 20.635 Neufahrzeuge hatten einen hybriden Antrieb – das entspricht einem Anteil von 1,2 Prozent (darunter 0,4 Prozent Plug-in-Hybride). 4.357 reine Elektrofahrzeuge bewirkten im ersten Halbjahr einen Neuzulassungsanteil von 0,3 Prozent. Flüssig- und erdgasbetriebene Pkw erreichten jeweils einen Anteil von 0,1 Prozent. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß sank insgesamt auf 127,6 Gramm je Kilometer (-2,2 %).

Das anteilstärkste Segment war mit 25,9 Prozent erneut die Kompaktklasse, gefolgt von den Kleinwagen (14,3 %), der Mittelklasse (12,8 %) und den SUV (12,2 %). Deutliche Zuwächse von über 20 Prozent zeigten sich bei den SUV (+26,1 %) und den Wohnmobilen (+23,6 %). Die Segmente Oberklasse (-6,5 %) und Vans (-3,2 %) wiesen in der Halbjahresbilanz als einzige einen Rückgang auf.

Der Nutzfahrzeugmarkt zog im ersten Halbjahr um 8,4 Prozent an. Auch die Zahl der Besitzumschreibungen stieg. Von Januar bis Juni wechselten insgesamt fast 4,27 Millionen gebrauchte Kraftfahrzeuge aller Fahrzeugklassen (+1,3 %) und 192.316 Kfz-Anhänger (+2,9 %) den Besitzer.

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