Die Seite für alle Italo-Meetings.
Termin Kalender
April 2016
Mo Di Mi Do Fr Sa So
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
252627282930 
Toplisten / Voting

AutoTopliste.de

Fiat Top 100

Linktausch

Auto.de

Autonarr, Querdenker, Winzer: Vor 100 Jahren wurde Ferruccio Lamborghini geboren

An der Ehrfurcht vor diesen Boliden ändert es nichts, dass seine Autos zuweilen als „Lambordjienis“ bezeichnet werden. Nicht jeder kann mit den Feinheiten der italienischen Zunge vertraut sein. Ferruccio Lamborghini, der Gründer der legendären Sportwagen-Manufaktur, wäre am 28. April 100 Jahre alt geworden. Außer rassigen Coupés hat er der Welt noch Traktoren, Bootsmotoren, Klimaanlagen und edlen Wein hinterlassen.

Der Multiunternehmer kam in einem kleinen Dorf in der Nähe von Bologna als Sohn eines Bauern zur Welt. Schon als Kind begann er sich für Technik zu interessieren und schon bald nach dem Studium wurde er beim Militär mit der Reparatur von Einsatzfahrzeugen betraut. Ausgemustertes Krieggerät wurde auch zur Grundlage für seine Unternehmer-Karriere. Er kaufte alte Militärfahrzeuge auf und baute sie zu Schleppern für die Landwirtschaft um. An diesen traktorähnlichen Gefährten herrschte im Nachkriegs-Italien großer Mangel. Es folgten Eigenentwicklungen für Traktoren und Motoren. Die Firma Lamborghini Trattrice gedieh prächtig, bot als erste Aggregate mit Direkteinspritzung an und war bald Italiens größter Traktorenhersteller. Als er bei einem Besuch in den USA einen Bedarf von Heizungen und Klimageräten entdeckt hatte, gründete Lamborghini für Fertigung und Export eine weitere Firma.

Mit Ferraris nicht zufrieden

Dass er sich als erfolgreicher Unternehmer und Autonarr eine ganze Flotte an Sportwagen zulegte, war keine Überraschung. Die Ferrari in seinem Besitz machten ihm aber nicht nur Freude. Intensiv dachte er über die Beseitigung der häufig auftretenden Kupplungsprobleme nach, da ihm seine Werkstatt auch nicht das gewünschte Ergebnis liefern konnte. Auf dem „kleinen Dienstweg“, quasi von Chef zu Chef, suchte Ferruccio Lamborghini schriftlich den Kontakt zu Enzo Ferrari, doch das Temperament des Commendatore ließ es nicht zu, dass der sich ernsthaft mit vermeintlich nachrangigen Problemen eines Kunden auseinander setzte. Vielmehr soll Enzo Ferrari einen Wutanfall bekommen haben. „Von einem Treckerfahrer“, so die Überlieferung, lasse er sich nicht vorschreiben, wie er seine Autos zu bauen habe.

Der mit nicht weniger Selbstbewusstsein als Ferrari ausgestattete Lamborghini konnte solch eine Überheblichkeit nicht hinnehmen. Sein Entschluss: Unter eigenem Namen würden künftig leistungsstärkere und zuverlässigere Sportwagen gebaut als Ferrari sie anbot. Und weil dem Wappentier der roten Renner, dem aufbäumenden Pferd, etwas Gleichwertiges entgegengesetzt werden musste, suchte und fand Lamborghini es in der spanischen Stierkampf-Historie. Beim Kampf am 5. Oktober 1879 in der Arena von Córdoba war der Stier Murcièlago von 24 Lanzenstößen verwundet noch immer nicht zusammengebrochen, worauf das Publikum seine Begnadigung durchsetzte. Murcièlago wurde ab 2011 auch der Name des Lamborghini-Spitzenmodells.

Lamborghini Miura.

Lamborghini Miura.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Lamborghini

1963 eröffnete die Automobil-Manufaktur in St’Agata, das erste Modell hieß 350 GT. Dessen Zwölf-Zylinder-Motor wurde von Giotto Bizzarrini entwickelt, der zuvor schon in Ferraris Diensten gestanden hatte. Ein Paukenschlag in Technik und Design war der Lamborghini Miura, der 1966 mit einem quer eingebauten Zwölf-Zylinder-Mittelmotor aufwartete. Der 3,9 Liter große Motor des Modells Espada von 1968 war der Ursprung für die marinen Ambitionen Lamborghinis. Ab 1970 wurden die Aggregate bei Offshore-Bootsrennen eingesetzt.
Zwar konnten Lamborghinis Rennwagen die verhassten Ferraris bei vielen Rundstrecken-Wettbewerben hinter sich lassen, den Straßenautos gelang das in puncto Qualität und Zuverlässigkeit nicht immer. Ölkrise und der gescheiterte Versuch, das Acht-Zylinder-Modell Urraco zu platzieren, brachten die Firma in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Mehrere Eigentümerwechsel – darunter auch Chrysler – waren für Automobili Lamborghini die Folge, bis Audi 1998 den Sportwagenhersteller übernahm.

Weingut in Umbrien

Das Weingut in Umbrien, das sich Ferruccio Lamborghini zunächst als Hobby zugelegt hatte, wurde fortan zu seinem Hauptbetätigungsfeld. Den amtlichen Vorgaben des offiziell anerkannten Weinbaus mochte sich der eigenwillige Winzer aber nicht unterordnen. Die typischen Rebsorten seines Anbaugebietes verschnitt er mit importiertem französischem Cabernet Sauvignon, wodurch diese Erzeugnisse als „untypisch hergestellte Weine“ eingestuft wurden und ihnen die DOC-Klassifizierung versagt blieb. Allerdings durfte Lamborghini, der am 20. Februar 1993 im Alter von 76 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes starb, noch erleben, dass Kenner seinen „Landwein“ sehr schätzten und in Deutschland bis zu 40 Euro pro Flasche dafür zahlten.

Zurück zur Übersicht

Der Beitrag Autonarr, Querdenker, Winzer: Vor 100 Jahren wurde Ferruccio Lamborghini geboren erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Gesamten Beitrag bei Auto.de lesen.
Share

„Auto-Zeitung“ fragte Leser wieder nach dem besten Design

Das Design spielt für die große Mehrheit der Autokäufer beim Kauf eine wesentliche Rolle. Deswegen legen die Hersteller Wert eine gelungene Formensprache, die zum Charakter des Fahrzeugs und zur Marke passt. Die „Auto-Zeitung“ befragte jetzt ihre Leser, wer diese Aufgabe zur Zeit am besten löste.

Mini Cooper S Cabrio.

Mini Cooper S Cabrio.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/BMW

11.800 Leser haben jetzt entschieden. Dabei erreichte das Mini Cabrio den deutlichsten Klassensieg. Für den offenen Engländer entschieden sich 24,1 Prozent unserer Leser. Mit 21,6 Prozent hat auch der Renault Mégane seine Klasse dominiert.
Einen deutlichen Sieg durfte auch die neue Alfa Romeo Giulia feiern, die 19,1 Prozent der Stimmen erhielt und dabei die deutsche Konkurrenz von Audi A4 und BMW 7er auf die Plätze verweisen konnte. Nicht zu schlagen waren die Ingolstädter in der Kategorie Sportwagen, hier holte sich der neue Audi R8 mit 13,6 Prozent der Stimmen einen knappen Sieg vor zahlreichen anderen Kandidaten mit ausgesprochen faszinierendem Design.

Den knappsten Erfolg sicherte sich der VW Tiguan, der mit 14,4 Prozent der Stimmen die SUV-Klasse für sich entscheiden konnte. Die Verfolger Jaguar F-Pace und Mercedes GLC erhielten mit 14,3 und 14,1 Prozent kaum weniger Zuspruch. Als Champion aller Klassen konnte sich das Mercedes S-Klasse Cabrio gegen die versammelte Konkurrenz durchsetzen und bei 7,8 Prozent der Stimmen auf sich vereinen.

Zurück zur Übersicht

Der Beitrag „Auto-Zeitung“ fragte Leser wieder nach dem besten Design erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Gesamten Beitrag bei Auto.de lesen.
Share

Im Oldtimer auf Dolomiten-Tour

In erster Linie ist der italienische Ferienort Cortina d’Ampezzo den Skifahrern ein Begriff. Doch auch Automobilfreunde kommen in der malerischen Landschaft in den Dolomiten auf ihre Kosten. Im Sommer ist es wieder soweit: Wunderschöne Oldtimer und edle Sportwagen machen die malerische Gegend unsicher.

Mit ihren engen Haarnadelkurven bietet die Region um Cortina alles, was das Herz sportlicher Autofahrer höher schlagen lässt. Daher ist das Ski-Paradies ein gefragter Start-, Ziel- oder Etappenort für Oldtimer-Veranstaltungen wie jetzt beispielsweise die „Rally Dolomiti Historic – Dolomiti Revival“. Die Route führt über 800 Kilometer durch die Lombardei, Trentino-Südtirol und das Veneto. Es geht aber nicht um Sieg und Niederlage. Vielmehr kommt es darauf an, das Fahrvergnügen mit landschaftlicher Vielfalt und eindrucksvollem Panorama zu verbinden, sagen die Veranstalter.

Die „Rally Dolomiti Historic – Dolomiti Revival“ findet 2016 zum ersten Mal in Cortina d’Ampezzo statt. Los geht es am 11. Juni mit der anspruchsvollen Strecke über den Giau-Pass. Über die kurvigen Dolomitenstraßen geht es weiter Richtung Selva di Cadore, Caprile und den Falzarego-Pass. Das erste Etappenziel ist an der Talstation der Seilbahn „Freccia nel Cielo“. Von dort aus geht es am 12. Juni weiter zum Cibiana-Pass, in das Valzoldana-Tal, anschließend nach Zoppè di Cadore.

Der Dolomiten-Express rollt ins Ziel. Bei den vielen Motorsport-Veranstaltungen gibt es keine Verlierer.

Der Dolomiten-Express rollt ins Ziel. Bei den vielen Motorsport-Veranstaltungen gibt es keine Verlierer.
Copyright: Cortina Marketing

Das Ziel und der Ort der Preisverleihung befindet sich dann wieder in Cortina, auf der Flaniermeile Corso Italia.Doch damit ist die Auto-Saison noch lange nicht vorbei: Am 23. Juni 2016 kommen bei der „Ferrari Cavalcade“ erstmals auch Ferraristi mit ihren Luxusautos nach Cortina. Dagegen ist die „Coppa d’Oro delle Dolomiti“ seit Jahren fester Bestandteil des Sommerprogramms in Cortina. 1972 wurde der Traditionswettkampf erstmals als Oldtimer-Gleichmäßigkeitsrennen ausgetragen und lockt seitdem Begeisterte von nah und fern in den italienischen Ferienort.

Die Route führt die Teilnehmer vom 22. bis 24. Juli 2016 über 13 Dolomitenpässe und einer Gesamtstrecke von mehr als 500 Kilometer. Und vom 26. bis 28. August steht die zweite Auflage des „Cortina Fabulous Race“ auf dem Programm. Eines haben alle Veranstaltungen gemeinsam: Bei allen Wettfahrten geht es nicht darum, als Erster ins Ziel zu kommen, sondern die herrliche Landschaft der Dolomiten und all ihre verborgenen Schätze mit anderen Augen wahrzunehmen und zu entdecken.

Cortina d’Ampezzo gehört zur Gruppe „Best of the Alps“, einem Zusammenschluss von zwölf internationalen Spitzenferienorten. Cortina liegt in der italienischen Provinz Belluno in Venetien. Internationale Berühmtheit erlangte der Ort durch die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 1956 und in den 30-er Jahren durch die Luis-Trenker-Bergfilme. Auch als James-Bond-Kulisse („For your Eyes only“) mussten die Dolomiten herhalten. Und auch Hollywood-Superstar Sylvester Stallone war 1993 im Film „Cliffanger“ in Cortina unterwegs.

Zurück zur Übersicht

Der Beitrag Im Oldtimer auf Dolomiten-Tour erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Gesamten Beitrag bei Auto.de lesen.
Share

Prototyp: Lamborghini Huracan Superleggera

Während Lamborghini mit seinem SUV Ursus und dem Plug-In-Hybriden Asterion auf neuen Pfaden wandelt, vergessen die Italiener natürlich nicht, ihrem Lamborghini Huracan ein Sondermodell zu verpassen.

Rückblick

Der Lamborghini Huracán wird seit 2014 als Nachfolger des Gallardo produziert. Traditionell kommt der Name Huracán von einem Kampfstier. Dieser Huracán kämpfte 1879 in Alicante und blieb angeblich Invictus – unbesiegt.

Der Lamborghini Huracán wird von einem 5.2 Liter-V10-Motor angetrieben und leistet 610 PS (449 kW). Mit seinem einzigartigen Design, der leichten Karosserie und einem Leistungsgewicht von 2,33kg je PS, entwickelte er sich zu einem Erfolgsmodell der Italiener. (Superleggera = superleicht)

Unsere Fotos zeigen einen Prototyp von dem wir glauben, dass es sich um den kommenden Superleggera handeln könnte. Superleggera steht auch im Hause Lamborghini für eine gewichtsreduzierte, leistungsgesteigerte Variante des jeweiligen Modells.

Lamborghini Huracan Superleggera

Lamborghini Huracan Superleggera
Copyright: Automedia

Der Kasten am Heck verdeckt vermutlich die Abgasanlage, die sich am Lamborghini Huracan GT3 orientiert. Die vierflutige Anlage an diesem Prototyp ist nur Schmuck.

Obwohl der Name Superleggera noch nicht bestätigt wurde, spricht alles für den Supersportler. Ferrari hat Ende 2015 den 488 GTB auf den Markt gebracht und McLaren zeigt mit dem 675LT, was aus einem 650S herauszuholen ist. So rechnen wir noch für dieses Jahr mit der Präsentation des Lamborghini Huracan Superleggera. Vielleicht im Herbst, auf der Pariser Motorshow?

Fakt ist auch, dass der neue Superleggera mit viel Spoilerwerk, einer ordentlichen Schippe an Mehrleistung und einem reduzierten Leergewicht auffährt. Alle Fotos finden sie in der Bildershow.

Zurück zur Übersicht

Der Beitrag Prototyp: Lamborghini Huracan Superleggera erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Gesamten Beitrag bei Auto.de lesen.
Share

Ford GT feiert historisches Comeback in Le Mans

Darauf haben Ford-Fans lange gewartet: Beim weltweit bekanntesten Langstreckenrennen, den 24 Stunden von Le Mans, starten Mitte Juni endlich wieder Ford-Rennwagen mit dem verheißungsvollen Namen „GT“.

1966 düpierten hier gleich drei GT40 die Konkurrenz und belegten die Plätze eins bis drei in Le Mans.

1966 düpierten hier gleich drei GT40 die Konkurrenz und belegten die Plätze eins bis drei in Le Mans.
Copyright: Ford

1966 düpierten hier gleich drei GT40 die Konkurrenz, fünfzig Jahre später sitzen auch zwei Deutsche Piloten hinterm Steuer des neuen Über-Ford. Ihr Europa-Debüt geben die Rennversionen des neuen Ford-Supersportwagens schon am 17. April 2016 beim Sechs-Stunden-Rennen im britischen Silverstone.

Ford und le Mans – das hat eine lange Geschichte. Henry Ford wollte Anfang der Sechzigerjahre Ferrari kaufen, konnte sich mit dem eigenwilligen Enzo Ferrari aber nicht einigen. Der stolze Commendatore habe das Regime über den Rennstall führen wollen, der nach seinem Willen Ferrari-Ford hätte heißen sollen, heißt es. Henry Ford brach daraufhin die Verhandlungen genervt ab und gab seinen Ingenieuren die Order, einen Rennwagen zu konstruieren, der es dem eingebildeten Italiener zeigen könne.

Ein Männer-Ding zwischen zwei Kerlen, die nicht unter einem zu kleinen Ego litten. Heraus kam der GT40, ein gerade mal 40 Zoll – rund 102 Zentimeter – hoher Mittelmotorsportwagen, der seit langem Kultstatus hat. Und das Auto, das im Renntrimm von bis zu sieben Liter großen V8-Bulldoggen angetrieben wurde, lieferte: 1966 fuhren gleich drei GT40 beim Prestige-Rennen, den 24 Stunden von Le Mans, aufs Siegertreppchen, und in den Folgejahren 1967, 1968 und 1969 war ebenfalls kein Kraut gewachsen gegen die breiten Rennautos aus Übersee.

Henry Ford ließ den GT40 als Antwort auf die arrogante Haltung des Ferrari-Rennstalls entwickeln.

Henry Ford ließ den GT40 als Antwort auf die arrogante Haltung des Ferrari-Rennstalls entwickeln.
Copyright: Ford

Eine Legende war geboren. In der Saison 2016 ist Ford nun endlich wieder mit einem GT vertreten bei Langstreckenrennen – nicht nur in Europa, sondern auch in den USA. Hier trat der Renn-GT, der vom neu gegründeten Team des Ex-Rennfahrers Chip Ganassi in der IWSC-Serie gemeldet wird, im Januar bereits mit zwei Wagen beim Sechs-Stunden-Rennen von Daytona an, wo er allerdings wegen Getriebeproblemen mit großem Abstand hinterher fuhr. In Europa steigt Ford mit zwei weiteren GT in die Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC (Word Endurance Championship) ein und debütiert im britischen Silverstone.

Der deutsche Rennfahrer Stefan Mücke startet mit dem Franzosen Olivier Pla in der GTE Pro-Klasse mit der Startnummer 66, das zweite Auto mit der Startnummer 67 pilotieren der Engländer Marino Franchitti und der Franzose Andy Priaulx. Wer in den Startnummern eine Anspielung auf die historischen Le Mans-Siege sieht, liegt natürlich richtig. Und beim Langstrecken-Klassiker in Le Mans Mitte Juni erinnert Ford dann noch deutlicher an die einstige Erfolgsserie: Dort gehen gleich vier GT an den Start – und sie tragen die Startnummern 66, 67, 68 und 69.

In Le Mans wird dann neben dem ehemaligen Mercedes- und Aston Martin-Werkspiloten Mücke auch ein zweiter Deutscher für Ford an den Start gehen: Ford verpflichtete mit dem 40 Jahre alten Dirk Müller einen ausgewiesenen Tourenwagen- und GT-Spezialisten, der für Ford auch aktuell die amerikanische Sportwagen-Serie bestreitet. So bestialisch bollern und brummen wie die GT40 vor 40 Jahren werden ihre Autos nicht. Doch man wird sie hören, denn schon die über 600 PS starke Straßenversion macht aus der Leistung ihres 3,5-Liter-V6 mit Bi-Turboaufladung kein Geheimnis.

Vor 50 Jahren stieg Ford in den Rennsport ein, um das Firmenimage sportlich aufzuladen und auf dem amerikanischen Markt Flagge zu zeigen gegen die stärker werdende Konkurrenz aus Europa. Das Revival des GT wird vor diesem Hintergrund besonders spannend. Denn in der GTE Pro-Klasse tritt der Ford GT gegen Ferrari 488, Aston Martin Vantage und Porsche 911 an. Und die sind auch Konkurrenten im Kampf um Kunden, die sich für den Straßenverkehr ein exklusives Sportauto leisten können.

Zurück zur Übersicht

Der Beitrag Ford GT feiert historisches Comeback in Le Mans erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Gesamten Beitrag bei Auto.de lesen.
Share
Kategorien
Archive