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Erlkönig Ford Ka

In Brasilien ist der Ka seit 2014 mit neuem Gesicht unterwegs.

In Brasilien ist der Ka seit 2014 mit neuem Gesicht unterwegs.
Copyright: Ford.de/auto.de

Der Ford Ka wurde im September 1996 auf dem deutschen Markt eingeführt und entwickelte sich schnell zum Herzensbrecher unter den weiblichen Autofans. Erst 2008 stellte Ford die zweite Generation des Ka vor, welcher bis heute auf der Basis des Fiat Panda steht.

Den überarbeiteten Ford Ka gibt es seit 2014 auf dem südamerikanischen Markt. Die Europaversion befindet sich in den letzten Abstimmungsfahrten, allerdings rechnen wir damit, dass er frühestens zum Pariser Autosalon 2016 oder sogar erst zum Genver Autosalon vorgestellt wird.

Das ist die Europaversion des Ka.

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Neuauflage des Fiat 124 Spider

Fiat enthüllt im November auf der Los Angeles Auto Show ein Cabriolet mit der vielversprechenden Zahlenkombination 124. Der Zweisitzer, Ergebnis der Zusammenarbeit mit Mazda, teilt sich die Plattform mit dem gerade präsentierten Mazda MX-5. Eigentlich war das Ergebnis dieser Partnerschaft als Alfa-Romeo-Modell vorgesehen, doch dann trat Fiat-Chrysler-Chef Sergio Marchionne auf die Bremse. Der Boss verordnete Alfa stattdessen eine eigenständige Entwicklung, die außerdem in Italien gebaut werden muss. Dadurch war der Weg frei für das erste zweisitzige Fiat-Cabriolet seit der Einstellung der Barchetta vor inzwischen rund zehn Jahren.

Fiat 124 Spider mit eigenständigem Design

Das neue 124 Cabrio wird in Hiroshima auf einem Band mit dem MX-5 produziert und ist so das erste Fiat-Modell, das aus Japan hinaus in die Welt exportiert wird. Die Abmessungen des 124 werden sich kaum von den Dimensionen des Mazda unterschieden. Doch im Design sollen sich beide Modelle deutlich voneinander abheben, um eine Verwechslung von vornherein auszuschließen.

Fiat will den 124 Spider wiederbeleben

Fiat plant eine Neuauflage seines Sportwagens 124 Spider (Foto: historisches Modell).
Copyright: Fiat

Unter der Haube werden sich beide Modelle noch deutlicher unterscheiden. Nach Informationen des Branchendienstes „The Detroit Bureau“ soll Fiat an eine Abarth-Version denken. Als Basismotorisierung ist ein 1,4-Liter-Turbo vorgesehen. Auch der erste 124 Spider hatte einen 1,4-Liter-Motor – allerdings ohne Turbo. Für die Abarth-Version käme ein bis 237 PS starker 1,75-Turbo in Frage. Mitte kommenden Jahres könnte das Cabriolet zu den Händlern rollen.

Das Ur-Cabriolet 124 wurde vom Frühjahr 1966 bis 1982 als Fiat 124 Spider von Pininfarina gebaut. Nachdem Fiat das Produktionsende verkündet hatte, liefen dort bis zum Sommer 1985 noch einige Exemplare unter der Typenbezeichnung Pininfarina Spidereuropa von den Bändern. Insgesamt wurden 200.000 Spider hergestellt.

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Scheidgen wird Fiat- und Abarth-Markenchef

Jan Scheidgen (40) übernimmt die neue Position des Brand Country Managers für die Marken Fiat und Abarth bei Fiat Chrysler Automobiles (FCA) Deutschland. In dieser Funktion verantwortet er das operative Ergebnis sowie die Positionierung und das Image der Marken auf dem deutschen Markt.
Jan Scheidgen war zuletzt als Fiat-Vertriebsleiter und stellvertretender
Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und After Sales bei FCA in Shanghai beschäftigt. Er bringt langjährige, internationale Erfahrungen in den Bereichen Sales und Marketing mit. Unter anderem war er innerhalb der Volkswagen Group in verschiedenen Führungspositionen bei Skoda und FAW-VW (China) tätig.

In seiner neuen Aufgabe berichtet er an FCA-Vorstandsvorsitzenden Henrik Starup-Hansen.

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Mit dem Yeti auf Draculas Spuren

Bären, Wölfe und Graf Dracula: Das verbinden wohl die meisten Menschen mit den rumänischen Karpaten. Und in der Tat beherbergt das „Transsilvanien“ genannte größte Waldgebiet Europas im Süden des Landes heute die mit etwa 6.000 Tieren dichteste Braunbären-Population auf dem Kontinent. Dazu gesellen sich noch rund 3.000 Wölfe und viele andere Wildtiere. Es ist eines der letzten Stücke unberührter Natur in Europa, das auf den ersten Blick fasziniert.

EuroTrek 2015

In dieser ursprünglichen Umgebung schickte Skoda nun seinen Yeti auf Abenteuer-Tour beim EuroTrek 2015. Das zum neuen Modelljahr aufgefrischte SUV hat auf der 650 Kilometer langen Strecke – viele davon über Stock und Stein auf unbefestigten Wegen – „Nehmer-Qualitäten“ bewiesen. Mit dem neuen 2,0-Liter-Diesel mit 110 kW/150 PS und 340 Nm maximalem Drehmoment sowie Allrad-Antrieb ausgestattet, trotzte das „Fabelwesen“ allen Widrigkeiten und bewältigte knapp 10.500 Höhenmeter. Und das, bis auf einen mit Blechen verstärkten Unterbodenschutz, in der Serienausführung und mit normaler Straßenbereifung.

Ein Tross von 23 Yetis startet im serbischen Belgrad auf eine Überführungs-Etappe nach Rumänien. Entlang der Donau geht es zunächst über Asphalt am Nationalpark Djerdap vorbei und dann über die Grenze nach Rumänien. Auf der Straße macht der mit einem sechsstufigen DSG-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelte neue Top-Diesel einen souveränen und durchzugsstarken, aber nicht gerade spritzigen Eindruck. Der Antritt ist selbst bei durchgetretenem Gaspedal etwas träge, auch im Sportmodus gönnt sich das Getriebe mehr als nur eine „Gedenksekunde“. Weiterer Kritikpunkt: Statt Schaltpaddels am Lenkrad muss der Fahrer hier den Wählhebel betätigen, um auf Wunsch manuell hoch- und runterzuschalten. Mancher ähnlich motorisierte Wettbewerber wie etwa der Fiat 500X mit Neungang-Automatik von ZF wirkt da spritziger und die Hände bleiben beim manuellen Schalten am Lenkrad.

Das sieht gefährlich aus: Doch der Skoda Yeti kommt auch in schwierigem Gelände nicht vom Kurs ab.

Das sieht gefährlich aus: Doch der Skoda Yeti kommt auch in schwierigem Gelände nicht vom Kurs ab.
Copyright: Skoda

Nach der ersten Station am Kurort Baile Herculane (Herkulesbad) mit seiner beeindruckenden Bergkulisse geht es dann ins Gelände. „Ab jetzt wird es etwas heftiger“, frotzelt Tour-Guide Hans-Paul Buchfellner. Der erfahrene Offroad-Spezialist lässt die Teilnehmer vor den bevorstehenden Aufgaben zum Appell antreten und erklärt, worauf es in den kommenden Tagen ankommen wird: langsam und vorsichtig fahren, sensibler Gasfuß und der Strecke ebenso wie der Natur Respekt zollen.

Erst einmal wird Druck abgelassen. Zwei statt drei bar Luftdruck sollen die Traktion verbessern und zudem die M+S-Reifen unempfindlicher für Schäden machen. Beides wird erreicht. Auf der gesamten Tour bleibt keiner der Teilnehmer stecken. Dazu tragen auch das sonnige Wetter und dementsprechend meist trockene Pisten bei. Es gibt auch keine Reifenpanne. Und auch keine technischen Probleme.

Im Gelände erweist sich das automatische Getriebe als Wohltat. Denn der Blick auf die Wege zum malerischen Iovanu Stausee mit tiefen Furchen und teils scharfkantigen Steinen und die entsprechenden Lenkmanöver sind wahrlich Herausforderung genug, zumindest für Offroad-Neulinge. Da ist es sehr angenehm, nicht auch noch kuppeln und schalten zu müssen. Ebenfalls sehr gut gefallen beim Yeti die in der gefahrenen Ausstattung „Style“ ab 24.650 Euro aufpreispflichtigen Sportsitze, die sehr bequem sind und dank ausgeprägter Seitenwangen eine Menge Seitenhalt bieten.

Zu den serienmäßigen Features zählen etwa ein Tempomat, Parksensoren sowie Klimaautomatik und Sitzheizung. Weitere Extras, die das Leben an Bord angenehmer machen, sind das griffige und handliche Multifunktionslenkrad und das Infotainment-System „Amundsen“ mit Navigation, Rückfahrkamera und guter Audioanlage mit zwölf Boxen. Das Komplett-Paket schlägt dann aber mit knapp 40.000 Euro zu Buche.

Auf der Flucht vor Graf Dracula: Mit dem Skoda Yeti geht es im dunklen Wald zügig voran.

Auf der Flucht vor Graf Dracula: Mit dem Skoda Yeti geht es im dunklen Wald zügig voran.
Copyright: Skoda

Über die „Straße des Königs“ und durch den Retezat Naturpark geht’s zum zweiten Zwischenstopp, den die meisten Teilnehmer nach etwa zehn Stunden am Steuer auch dringend nötig haben. Am nächsten Tag machen sich die von oben bis unten mit Schlamm und Staub bedeckten Yetis auf die finale Etappe Richtung Sibiu (Hermannstadt) im Zentrum Siebenbürgens. Noch einmal rund 140 Kilometer, davon 60 Prozent Offroad, fordern Mensch und Maschine.

Alles in allem ist die Offroad-Tour durch eine der schönsten Naturlandschaften Europas eine zwar anstrengende, aber durchaus machbare Herausforderung. Zu verdanken ist das zum einen natürlich den hilfreichen Tipps der Tour-Guides, doch auch der Yeti macht es den Fahrern so leicht wie eben möglich. Sein variabler Allrad-Antrieb schickt die Kraft des Motors stets dorthin, wo sie gebraucht wird. Und die Traktionskontrolle und Bergabfahr-Hilfe erledigen ihre Aufgaben tadellos.

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Caravan-Salon 2015: Mit dem Fiat Ducato 4×4 auf Expedition

Fiat Ducato 4x4 Expedition

Fiat Ducato 4×4 Expedition
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Fiat

Fiat präsentiert auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf (29.8- 6.9.2015) das Konzeptfahrzeug Ducato 4×4 Expedition . Es baut auf dem Kastenwagen mit langem Radstand und Hochdach auf. Als Antrieb dient ein Vierzylinder-Turbodiesel mit 110 kW / 150 PS Leistung, der seine Kraft permanent auf alle vier Räder überträgt. Die dazu nötige Technologie steuerte der französische Antriebsspezialist Dangel bei. Zusätzlich sorgen ein Sperrdifferenzial in der Hinterachse, erhöhte Bodenfreiheit, vergrößerte Spurweite und großformatige All-Terrain-Reifen (Format 275/45 R 16) dafür, dass der Ducato 4×4 Expedition auch im Gelände sicher vorwärtskommt.
Die Karosserie hat der italienische Ausrüstungsexperte Olmedo mit zahlreichen Offroad-Attributen versehen. So schützt eine Metallplatte den Motor, eine vorne angeschraubte Seilwinde steht für Notfälle parat und der stabile Dachträger kann auch als Aussichtsplattform genutzt werden, mehr als zweieinhalb Meter über dem Boden. Der Wohnbereich wurde von der Firma Tecnoform gestaltet. Neben zwei ausfahrbaren Bildschirmen und einem Soundsystem gibt es auch von oben zugängliche Einbaumöbel.

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