ADAC vergleicht Wendekreis von rund 500 Fahrzeugen
Der ADAC hat die Daten von rund 500 Testfahrzeugen aus sieben Klassen in Bezug auf ihre Wendigkeit untersucht. Zwischen 8,45 m (Toyota iQ) und 13,08 m (Fiat Scudo Kombi) Platz brauchen die Fahrzeuge für eine 360-Grad-Drehung. Gemessen wurde der kurvenäußerste Punkt am Fahrzeug. Zwischen dem kleinsten dem größten von den ADAC Testern gemessenen Wendekreise liegen immerhin mehr als viereinhalb Meter. Dabei fällt auf, dass es nicht unbedingt die Fahrzeuge der Oberklasse sind, die beim Einparken und Wenden am unhandlichsten sind. So wurden mit Ausnahme des Smart bei allen Klassenverlierern schlechtere Werte als für die besten der oberen Mittelklasse und der Oberklasse gemessen.
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Italiens Gendarmerie fährt jetzt Lotus
Wenn es die italienischen Carabinieri so richtig eilig haben, dann steigen sie nicht etwa in einen Lamborghini oder Ferrari, sondern in einen britischen Lotus Evora S. Zumindest zwei der Sportwagen haben die Ordnungshüter, die zur italienischen Armee gehören und mit der Polizei zusammenarbeiten, jetzt als Dienstwagen entgegengenommen. Einer ist für die Hauptstadt Rom und einer für den Einsatz in Mailand bestimmt. Die Fahrzeuge wurden speziell präpariert und verfügen hinter den Rücksitzen über einen tragbaren Kühlbehälter, in dem Organe und Blutkonserven im Rahmen eines medizinischen Notfalls schnellst möglich an ihren Bestimmungsort gebracht werden können.
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Fiat Freemont im Fahrbericht: Komfortabler und preiswerter Siebensitzer-SUV
Der Fiat Freemont ist baugleich mit dem Dodge Journey und das erste Fiat-Produkt aus der Verbindung mit Chrysler. Großzügiges Raumangebot und hohe Variabilität machen ihn zum praktischen Familienauto.
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Fiat-Chrysler-Übernahme: Italiener halten jetzt 53,5 Prozent
Zwei Jahre nach seiner Insolvenz kommt der US-Autobauer Chrysler wieder ohne staatliche Hilfe aus. Die USA und Kanada haben ihre verbliebenen Anteile wie geplant an Fiat verkauft.
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SUV-Schnäppchen im Internet
Ein SUV unter 25 000 Euro inklusive Überführungskosten? Das gibt es nicht nur bei Dacia, Suzuki, Fiat und anderen Importeuren. Aufgrund hoher Rabatte sind derzeit auch SUV deutscher Premiumhersteller für weniger als die besagten 25 000 Euro zu haben. Das Portal “MeinAuto.de” hat 20 SUV aufgelistet, die unter der Preisgrenze bleiben, darunter auch der VW Tiguan und der BMW X1. So kostet zum Beispiel der Tiguan, Deutschlands beliebtester Softroader, im Internet nur 20 959 Euro – ein Rabatt in Höhe von 14,75 Prozent und Überführungskosten inklusive. Der BMW X1 ist über das Portal für 24 567 Euro zu haben, dies beinhaltet einen Rabatt in Höhe von 13 Prozent und ebenfalls Überführungskosten. Der Ford Kuga wird online ab 22 209 Euro offeriert mit einem Nachlass von 20,64 Prozent.
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